Comic - Drama
20.000 Meilen unter dem Meer
20.000 Meilen unter dem MeerComic - Drama | mit: Thilo Krapp (Bewertung:★★★★★ Thilo Krapp ist nicht nur ein Autor, sondern auch ein Zeichner. Wenn man seine zwei letzten Werke betrachtet „Der Krieg der Welten“ und nun „20.000 Meilen unter dem Meer“, dann steht die Zeichenarbeit klar im Fokus. Denn, und da verrate ich nun kein Geheimnis, sind genannte Werke Adaptionen bekannter Literatur. Die große Kunst ist es aber eben nicht nur eine eins zu eins Übersetzung grafisch abzubilden, sondern sich Gedanken zu machen, wie man den Kern der Geschichte beibehält, ihn aber doch auf eine andere Art und Weise interpretiert. Das Medium Comic gibt einem dabei unendliche Möglichkeiten und die nutzt Krapp aus. Handlung Mehrere Eisenschiffe im Atlantik und Pazifik werden in den 1860er-Jahren Opfer eines mysteriösen Angriffs! Doch welches Wesen ist in der Lage, Schiffe aufzuschlitzen? Der bekannte Tiefsee-Professor Arronax will der Sache auf den Grund gehen und begibt sich auf eine Expedition. Gemeinsam mit seinem Diener Conseil und dem Harpunier Ned Land tritt er seine Reise über die Weltmeere an. Aber das vermeintliche Meeresmonster entpuppt sich als Unterseeboot Nautilus – unter dem Kommando des mysteriösen Kapitän Nemo. Damit beginnt ein Abenteuer, das Arronax und seine Freunde an ungeahnte Orte tief verborgen im Meer führt. Und in tödliche Gefahr bringt.BewertungDie Geschichte ist immer noch gut. Ich finde es auch immer wieder erwähnenswert, sie mir ständig ins Gedächtnis zu rufen. Ein Klassiker, den man sich einfach gerne ansieht. Genauso wie eben „Der Krieg der Welten“. Das Medium Comic ist, wie bereits oben erwähnt, ein gutes Mittel für eine neue Adaption. Wenn wir an manche Versuche aus dem Kino zurück denken, ich sage an der Stelle nur Tom Cruise, dann werdet ihr wissen, was ich meine. Thilo Krapp hat sich dazu seine eigenen Gedanken gemacht. Diese schildert er uns u.a. im Bonusmaterial. Dort geht er zum Beispiel auf die Inneneinrichtung ein und wo er sich dafür hat inspirieren lassen. Mir hat gerade der Extrabereich für die optische Betrachtung sehr geholfen.
Ich fand mich insgesamt beim Lesen gut aufgehoben. Es har mir alles gut gefallen. Ich habe sofort gemerkt, dass sich der Zeichner große Mühe gegeben hat und das dieses Hardcover somit auch in jede gut sortierte Sammlung gehört, versteht sich daher von selbst. Der Epilog war aber etwas für Hardcore-Fans, die wissen wollen, wie eine solche Adaption entsteht.
Zur Handlung brauche ich glaube ich nicht mehr viel schreiben. Die ist bekannt. Wenn ihr noch nie Berührung damit gemacht habt, dann einmal das Original kaufen und dieses Comic. Beide Bücher stehen bei mir im Regal und dann braucht man auch nichts weiteres zu dem Thema. Fazit „20.000 Meilen unter dem Meer“ als Comic von „Carlsen“ und das Original im Schrank, das reicht!
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Ich fand mich insgesamt beim Lesen gut aufgehoben. Es har mir alles gut gefallen. Ich habe sofort gemerkt, dass sich der Zeichner große Mühe gegeben hat und das dieses Hardcover somit auch in jede gut sortierte Sammlung gehört, versteht sich daher von selbst. Der Epilog war aber etwas für Hardcore-Fans, die wissen wollen, wie eine solche Adaption entsteht.
Zur Handlung brauche ich glaube ich nicht mehr viel schreiben. Die ist bekannt. Wenn ihr noch nie Berührung damit gemacht habt, dann einmal das Original kaufen und dieses Comic. Beide Bücher stehen bei mir im Regal und dann braucht man auch nichts weiteres zu dem Thema. Fazit „20.000 Meilen unter dem Meer“ als Comic von „Carlsen“ und das Original im Schrank, das reicht!