Comic - Komödie
Alice in Borderland #1
Alice in Borderland #1Comic - Komödie | mit: Haro Aso (Autor), Lasse Christian Christiansen (Übersetzer)Bewertung:★★★★★ Ab und an geht etwas an einem vorbei. Bei mir war es „Alice in Borderland“. Ich meine damit das Manga. Erst durch die Netflix-Adaption wurde ich auch auf das Original aufmerksam. Zum Glück kann ich nur sagen. Denn ich bin zwar nicht der große Manga-Sammler, aber die Schmuckstücke habe ich dann doch gerne zu Hause stehen. Warum mir die gezeichnete Ausgabe so gut gefallen hat, verrate ich ein Stück weiter unten.
Handlung Ryohei hat sein Leben satt. Die Schule nervt, sein Liebesleben ist ein Witz und seine Zukunft fühlt sich an wie der drohende Untergang. Woanders wäre sicher alles besser. Als jedoch ein seltsames Feuerwerk ihn und seine Freunde in eine Parallelwelt transportiert, glaubt Ryohei, dass nun all seine Wünsche in Erfüllung gehen. Aber diese neue Welt ist kein Paradies, sondern ein grausames Spiel auf Leben und Tod – Und die einzige Möglichkeit zu überleben, ist, daran teilzunehmen.BewertungIn diesem Doppelband gibt es satte 28 Seiten, sodass das Lesevergnügen doch ein wenig länger geht. Und das ist ausdrücklich gut so. Und das der ganze Spaß dann auch nur 10 Euro kostet, ich bin begeistert und werde die weiteren Ausgaben ebenfalls für meine Sammlung erwerben. Aber der Riehe nach.
Zunächst sehen wir Jugendliche, die nicht wissen, was sie mit ihrem Leben anfangen wollen. Sie treiben sich rum, sind aber auf der richtigen Seite. Sie bauen also keinen Scheiß, sondern treffen sich lieber in einer Kneipe. Doch nach dem Besuch der Lokalität ist auf einmal alles anders. Sie wachen in einer anderen Welt auf. Dort wartet eine junge, hübsche Frau auf sie und ein Spiel, in dem es um Leben und Tod geht. Wer verliert der stirbt. Game Over ist hier wirklich das Ende.
Der Leser wird lange Zeit im Umklaren gelassen. Wir wissen genauso wenig wie die Protagonisten. Die geheimnisvolle Frau berichtet erst nach dem Spiel, was Sache ist. Und das wiederum ruft noch weitere Fragen hervor. In dieser Phase ist es aber ein wenig ruhiger geworden. Es ist sogar eine Leichtigkeit eingetreten, die ich zunächst als unrealistisch abgestempelt habe. Dann passt es aber doch, als es darum ging, eine Action-Handlung aufzubauen.
Aber es gibt auch Tiefgang. So müssen die Teilnehmer sogar ihren Kopf anstrengen, sodass sie ihr Ziel erreichen… Fazit „Alice in Borderland“ hat mich gepackt und gut mitgenommen. Action, Spannung und einige Geheimnisse.
ZURÜCK INS ARCHIV
Handlung Ryohei hat sein Leben satt. Die Schule nervt, sein Liebesleben ist ein Witz und seine Zukunft fühlt sich an wie der drohende Untergang. Woanders wäre sicher alles besser. Als jedoch ein seltsames Feuerwerk ihn und seine Freunde in eine Parallelwelt transportiert, glaubt Ryohei, dass nun all seine Wünsche in Erfüllung gehen. Aber diese neue Welt ist kein Paradies, sondern ein grausames Spiel auf Leben und Tod – Und die einzige Möglichkeit zu überleben, ist, daran teilzunehmen.BewertungIn diesem Doppelband gibt es satte 28 Seiten, sodass das Lesevergnügen doch ein wenig länger geht. Und das ist ausdrücklich gut so. Und das der ganze Spaß dann auch nur 10 Euro kostet, ich bin begeistert und werde die weiteren Ausgaben ebenfalls für meine Sammlung erwerben. Aber der Riehe nach.
Zunächst sehen wir Jugendliche, die nicht wissen, was sie mit ihrem Leben anfangen wollen. Sie treiben sich rum, sind aber auf der richtigen Seite. Sie bauen also keinen Scheiß, sondern treffen sich lieber in einer Kneipe. Doch nach dem Besuch der Lokalität ist auf einmal alles anders. Sie wachen in einer anderen Welt auf. Dort wartet eine junge, hübsche Frau auf sie und ein Spiel, in dem es um Leben und Tod geht. Wer verliert der stirbt. Game Over ist hier wirklich das Ende.
Der Leser wird lange Zeit im Umklaren gelassen. Wir wissen genauso wenig wie die Protagonisten. Die geheimnisvolle Frau berichtet erst nach dem Spiel, was Sache ist. Und das wiederum ruft noch weitere Fragen hervor. In dieser Phase ist es aber ein wenig ruhiger geworden. Es ist sogar eine Leichtigkeit eingetreten, die ich zunächst als unrealistisch abgestempelt habe. Dann passt es aber doch, als es darum ging, eine Action-Handlung aufzubauen.
Aber es gibt auch Tiefgang. So müssen die Teilnehmer sogar ihren Kopf anstrengen, sodass sie ihr Ziel erreichen… Fazit „Alice in Borderland“ hat mich gepackt und gut mitgenommen. Action, Spannung und einige Geheimnisse.