Filme - Action
Archenemy
ArchenemyFilme - Action | mit: Joe Manganiello, Skylan Brooks, Zolee GriggsBewertung:★★★★★ "DC" hat es immer mal wieder versucht. "Marvel" hat den großen Durchbruch geschafft. Und dann gibt es noch unzählige weitere Superheldenfilme. Auf jeden Fall lässt sich damit Kasse machen. "Archenemy" nimmt eine Gegenposition ein. Ein Muss, um sich von der großen Konkurrenz absetzen zu können. Dabei wird eine neue Stilrichtung eingeschlagen und inhaltlich wird mit Dingen herumexperimentiert. Diese Imbalance serviert zunächst einen ordentlichen, geheimnisvollen Plot. Die große Frage ist, ob sich dieser bis zum Ende halten kann und die Auflösung entsprechend bombastisch wird.
Handlung Max Fist behauptet, ein Superheld aus einer anderen Dimension zu sein, der durch Zeit und Raum gefallen und dabei auf der Erde gelandet ist. Da er jedoch hier keinerlei Kräfte besitzt, glaubt ihm niemand, außer einem Teenager namens Hamster, der mit den Geschichten seine Follower beeindrucken möchte.
Gemeinsam schmieden sie den Plan, ein Gangstersyndikat und dessen teuflischen Boss, den man nur "The Manager" nennt, zur Strecke zu bringen.
Ist er ein gefallener Superheld? Oder ein Held der Straße, mit einem Herz aus Gold und einem Hang zu Gewaltausbrüchen? Nur eines ist gewiss: Die Produzenten von MANDY und DIE FARBE AUS DEM ALL bieten einen erfrischenden Blick auf das Superhelden-Genre in diesem Action-Thriller mit JUSTICE LEAGUE-Star Joe Manganiello im Kampf gegen die Unterwelt. Trailer BewertungDas Cover zeigt es an. Die Stilrichtung. Zunächst kommen wir in eine Welt, die animiert ist. Die Herkunftsgeschichte des Superhelden wir erklärt. Recht ruppig kommt er auf unsere Erde und wird dann glatt ein Süchtiger, der um die Häuser zieht. Er wirkt auf die restliche Bevölkerung wie ein durchgedrehter Spinner, der im Rausch etwas von Superhelden faselt. Den kann man doch nicht ernst nehmen. Das der Steifen sich gerne an Drogen abarbeitet, wird aber nicht nur durch Max Fist deutlich. Irgendwie kommt jeder im Laufe der Handlung dazu, einmal von der anderen Seite der Sinnlichkeit zu kosten. Daher ist lange nicht klar, ob die animierten Szenen irgendwas mit einer Superkraft zu tun haben oder ob sie nur einen Rausch zeigen.
Die Übergänge von Animation hin zum Realen sind gelungen. Hier spielt "Archenemy" seine Stärken aus. Sowieso wird optisch durch die Dunkelheit einiges auf die Beine gestellt. Irgendwie gut. Doch was dann nicht mehr gut ist, sondern nur noch Durchschnitt, ist die Auflösung, die kann mit dem Spiel, ob es eine Meta-Ebene gibt oder nicht, nicht mithalten. Auf der anderen Seite kann der große Star der Produktion Joe Manganiello ("True Blood", "Magic Mike XXL") sein Können zeigen. Das ist schon eine ganz wundervolle Performance, die der US-Amerikaner zeigt.
Fazit Alles in Allem ist "Archenemy" ein durchschnittlicher Superheldenfilm, der allerdings nicht mit dem Strom der Zeit schwimmt, sondern durchaus neue, andere Akzente setzt.
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Handlung Max Fist behauptet, ein Superheld aus einer anderen Dimension zu sein, der durch Zeit und Raum gefallen und dabei auf der Erde gelandet ist. Da er jedoch hier keinerlei Kräfte besitzt, glaubt ihm niemand, außer einem Teenager namens Hamster, der mit den Geschichten seine Follower beeindrucken möchte.
Gemeinsam schmieden sie den Plan, ein Gangstersyndikat und dessen teuflischen Boss, den man nur "The Manager" nennt, zur Strecke zu bringen.
Ist er ein gefallener Superheld? Oder ein Held der Straße, mit einem Herz aus Gold und einem Hang zu Gewaltausbrüchen? Nur eines ist gewiss: Die Produzenten von MANDY und DIE FARBE AUS DEM ALL bieten einen erfrischenden Blick auf das Superhelden-Genre in diesem Action-Thriller mit JUSTICE LEAGUE-Star Joe Manganiello im Kampf gegen die Unterwelt. Trailer BewertungDas Cover zeigt es an. Die Stilrichtung. Zunächst kommen wir in eine Welt, die animiert ist. Die Herkunftsgeschichte des Superhelden wir erklärt. Recht ruppig kommt er auf unsere Erde und wird dann glatt ein Süchtiger, der um die Häuser zieht. Er wirkt auf die restliche Bevölkerung wie ein durchgedrehter Spinner, der im Rausch etwas von Superhelden faselt. Den kann man doch nicht ernst nehmen. Das der Steifen sich gerne an Drogen abarbeitet, wird aber nicht nur durch Max Fist deutlich. Irgendwie kommt jeder im Laufe der Handlung dazu, einmal von der anderen Seite der Sinnlichkeit zu kosten. Daher ist lange nicht klar, ob die animierten Szenen irgendwas mit einer Superkraft zu tun haben oder ob sie nur einen Rausch zeigen.
Die Übergänge von Animation hin zum Realen sind gelungen. Hier spielt "Archenemy" seine Stärken aus. Sowieso wird optisch durch die Dunkelheit einiges auf die Beine gestellt. Irgendwie gut. Doch was dann nicht mehr gut ist, sondern nur noch Durchschnitt, ist die Auflösung, die kann mit dem Spiel, ob es eine Meta-Ebene gibt oder nicht, nicht mithalten. Auf der anderen Seite kann der große Star der Produktion Joe Manganiello ("True Blood", "Magic Mike XXL") sein Können zeigen. Das ist schon eine ganz wundervolle Performance, die der US-Amerikaner zeigt.
Fazit Alles in Allem ist "Archenemy" ein durchschnittlicher Superheldenfilm, der allerdings nicht mit dem Strom der Zeit schwimmt, sondern durchaus neue, andere Akzente setzt.