Comic - DC
Batman: Die Rückkehr des Dunklen Ritters #1 (Black Label)
Batman: Die Rückkehr des Dunklen Ritters #1 (Black Label)Comic - DC | mit: Frank Miller Bewertung:★★★★★ Das „Black Label“ ist jetzt schon legendär und so ist es kein Wunder, dass „Die Rückkehr des Dunklen Ritters“ mit in die Reihe aufgenommen wurde. Der „Panini“ Verlag veröffentlicht das erste Mal in Deutschland die Serie in einem schönen Hardcover in seiner Ursprungsfassung. Ich muss daher nicht lange auf das Fazit warten, wenn ich sage, dass diese Reihe ein Muss für jeden Fan des Dunklen Ritters ist. Handlung Batman ist in die Jahre gekommen. Er ist alt und hat sich dem Suff hingegeben. Er ist alleine und ist nicht mehr die Fledermaus. Er hat sein Kostüm an den Nagel gehängt. Er leckt seine Wunden, ist tief in sich gekehrt und trinkt gerne. Nur Alfred ist bei ihm und versucht ihn zu retten. Kein leichtes Unterfangen. Doch als Gotham immer mehr versinkt, die Cops nicht mehr wissen, wo sie zuerst ermitteln sollen, beschließt der Mitternachtsdedektiv den Wein zurück ins Regal zu stellen und sich sein Kostüm wieder anzulegen. Natürlich sind die Knochen nicht mehr so jung wie früher und jede Bewegung ruft einen drückenden Schmerz hervor, gerade im Kampf. Doch Bruce hat nichts an seiner Kampfkunst eingebüßt und schreitet mutig voran, wenn es darum geht, dem Verbrechen das Handwerk zu legen.BewertungKlassiker, Meisterwerk oder einfach nur saugeil! Ja, man kann reichlich Superlative verwenden, wenn man von dem Comic „Batman: Die Rückkehr des Dunklen Ritters“ schreibt. Mit Lobpreisungen möchte ich mich gar nicht zurückhalten, dennoch muss ich mich zügeln, sonst hört sich diese Review eher wie ein Liebesroman an.
Besonders schön ist der Comic, weil er in einer edlen Hardcover-Ausgabe erscheint. Sie kommt passenderweise im herkömmlichen Albenformat daher, sodass sie einen Platz neben den anderen „Black Label“ Ausgaben bekommt. Der Inhalt ist typisch Miller. Dunkel, düster und sehr erwachsen. Man kann an dieser Stelle sagen, dass der Autor schon vor Jahren das „Black Label“ erfunden hat und dass man sich diesem jetzt erst so richtig annimmt.
Die Tatsache, dass alle typischen Batman-Charaktereigenschaften präsentiert werden, ist der Grundstein für den Erfolg der Dystopie. Abseits der normalen Kontinuität zeigt „Batman: Die Rückkehr des Dunklen Ritters“ wohl die offiziell anerkannte Zukunft der Fledermaus. Ja, wenn Bruce in die Jahre gekommen ist, dann wird er genau so sein. Vor allem die Zurückgezogenheit und der Alkoholkonsum, um seine Schmerzen zu lindern, spricht an. Es wird ein zerbrechlicher Held gezeigt, der sich zurückkämpft, der seiner Stadt wieder helfen möchte. Denn dort glauben die Jüngeren, dass es nie einen Batman gegeben hat. Eine besonders tolle Nebengeschichte ist die Diskussion um Batman. Es gibt ein Pro und Kontra. Dabei kommen einige Leute zu Wort. Supergenialer Einfall, denn so entwickelt sich die Tiefe der Handlung.
Fazit Was soll ich schreiben!? Kauft Euch diesen Comic, ihr müsst ihn haben, er muss in die Sammlung, darüber dürfte es keine zwei Meinungen geben.
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Besonders schön ist der Comic, weil er in einer edlen Hardcover-Ausgabe erscheint. Sie kommt passenderweise im herkömmlichen Albenformat daher, sodass sie einen Platz neben den anderen „Black Label“ Ausgaben bekommt. Der Inhalt ist typisch Miller. Dunkel, düster und sehr erwachsen. Man kann an dieser Stelle sagen, dass der Autor schon vor Jahren das „Black Label“ erfunden hat und dass man sich diesem jetzt erst so richtig annimmt.
Die Tatsache, dass alle typischen Batman-Charaktereigenschaften präsentiert werden, ist der Grundstein für den Erfolg der Dystopie. Abseits der normalen Kontinuität zeigt „Batman: Die Rückkehr des Dunklen Ritters“ wohl die offiziell anerkannte Zukunft der Fledermaus. Ja, wenn Bruce in die Jahre gekommen ist, dann wird er genau so sein. Vor allem die Zurückgezogenheit und der Alkoholkonsum, um seine Schmerzen zu lindern, spricht an. Es wird ein zerbrechlicher Held gezeigt, der sich zurückkämpft, der seiner Stadt wieder helfen möchte. Denn dort glauben die Jüngeren, dass es nie einen Batman gegeben hat. Eine besonders tolle Nebengeschichte ist die Diskussion um Batman. Es gibt ein Pro und Kontra. Dabei kommen einige Leute zu Wort. Supergenialer Einfall, denn so entwickelt sich die Tiefe der Handlung.
Fazit Was soll ich schreiben!? Kauft Euch diesen Comic, ihr müsst ihn haben, er muss in die Sammlung, darüber dürfte es keine zwei Meinungen geben.