Comic - Drama
Bowie - Sternenstaub, Strahlenkanonen und Tagträume
Bowie - Sternenstaub, Strahlenkanonen und TagträumeComic - Drama | mit: Michael und Laura Allred sowie Steve HortonBewertung:★★★★★ Ein Comic über die Rock`n`Roll-Ikone David Bowie ist folgerichtig und wurde von den Kreativen Michael und Laura Allred sowie Steve Horton umgesetzt. David Bowie hat in seinem Leben, das am 10. Januar 2016 ein Ende gefunden hat, rund 140 Millionen Tonträger verkauft. Er war einer der einflussreichsten Künstler aller Zeiten. Das Comic zeigt die Stationen seines Lebens und stellt seine Wegbegleiter vor. Handlung Bowie ist nicht von dieser Welt. Er ist ein Star, eine Gottheit, die einfach von einem anderen Stern kommen muss. David Bowie hatte eine Ausstrahlungskraft, der keiner entgehen konnte. Auch, wenn man nicht hinsehen wollte, sich wegduckte, war er gegenwärtig. Nach seinem Tod wurde aus dem Star, der zu Lebzeiten schon galaktisch war, eine Ikone die einen Gottstatus verliehen bekommen hat. "Bowie - Sternenstaub, Strahlenkanonen und Tagträume" erzählt von den Stationen, die David Bowie erklimmen hat. BewertungDie Zeichnungen sind eine Hommage an die 60er und 70er Jahre. Sie sind schrill, haben aber dennoch einen realistischen Strich, sodass sie absolut überzeugen können. Sie zeigen die Welt von David Bowie, genauso, wie man es sich vorstellt. Dabei treffen sie die Figuren sehr. Was ich damit sagen möchte, der Leser erkennt sie alle wieder. Wegbegleiter hatte Bowie eine Menge und so können wir uns auf einige Gastauftritt freuen.
Die Autobiographie erzählt die Episoden und baut weniger auf Dialoge. Es wird zwischendurch immer viel erklärt, wer wer ist und wo wir uns gerade befinden. Andere Biopics, wie zum Beispiel "Alles ist Dada", indem das Leben der Emmy Ball-Hennings präsentiert wird, bauen einfach auf eine Story und erzählen so die Lebensgeschichte. In "Bowie - Sternenstaub, Strahlenkanonen und Tagträume" passiert das genau anders herum. Es geht Schlag auf Schlag und nebenbei sprechen die Figuren.
Insgesamt gesehen, geht alles locker flockig zu. Der Lifestyle der damaligen Zeit ist gut eingefangen. Der Leser wird sich sofort mit der Story identifizieren, da alles sehr harmonisch abläuft. Selbst Krisen werden durch diese positive Stimmung weggewischt und es duftet alles nach Liebe, ein Liebesgefühl für den verstorbenen Weltstar David Bowie. Dass wir hier etwas Großes in den Händen halten, wird deutlich, dass ein gewisser Neil Gaiman das Vorwort geschrieben hat. Dazu gibt es ein wenig Zusatzmaterial in Form eines Schlusswortes, Danksagungen, Skizzen und einer Covergalerie. Fazit "Bowie - Sternenstaub, Strahlenkanonen und Tagträume" ist ein tolles, vor allem optisch ansprechendes Biopic, welches sich wohl jeder Fan von David Bowie ins Regal stellen wird.
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Die Autobiographie erzählt die Episoden und baut weniger auf Dialoge. Es wird zwischendurch immer viel erklärt, wer wer ist und wo wir uns gerade befinden. Andere Biopics, wie zum Beispiel "Alles ist Dada", indem das Leben der Emmy Ball-Hennings präsentiert wird, bauen einfach auf eine Story und erzählen so die Lebensgeschichte. In "Bowie - Sternenstaub, Strahlenkanonen und Tagträume" passiert das genau anders herum. Es geht Schlag auf Schlag und nebenbei sprechen die Figuren.
Insgesamt gesehen, geht alles locker flockig zu. Der Lifestyle der damaligen Zeit ist gut eingefangen. Der Leser wird sich sofort mit der Story identifizieren, da alles sehr harmonisch abläuft. Selbst Krisen werden durch diese positive Stimmung weggewischt und es duftet alles nach Liebe, ein Liebesgefühl für den verstorbenen Weltstar David Bowie. Dass wir hier etwas Großes in den Händen halten, wird deutlich, dass ein gewisser Neil Gaiman das Vorwort geschrieben hat. Dazu gibt es ein wenig Zusatzmaterial in Form eines Schlusswortes, Danksagungen, Skizzen und einer Covergalerie. Fazit "Bowie - Sternenstaub, Strahlenkanonen und Tagträume" ist ein tolles, vor allem optisch ansprechendes Biopic, welches sich wohl jeder Fan von David Bowie ins Regal stellen wird.