Filme - Anime
Cells at Work! Volume 1
Cells at Work! Volume 1Filme - Anime | mit: David Production, Peppermint AnimeBewertung:★★★★★ Dieser Anime handelt von Dir, dem Leser. Im wahrsten Sinne des Wortes ist dies der Fall, da sich in jeder Folge eines oder mehrerer Prozesse im menschlicher Körper angenommen wird. Ob eine Serie, die sich mit Influenzaviren befasst, unterhalten kann? Handlung Der menschliche Körper beheimatet unzählige Zellen, die isch Tag für Tag ins Zeug legen, um ihn gesund zu halten. Einige transportieren Sauerstoff, andere wehren Bakterien und Viren ab, während weitere Wunden verschießen. So hat auch die Protagonistin Erythrozyt AE-3803 eine wichtige Aufgabe zu erfüllen, bei der sie sich nur leider ständig verläuft. Recht schnell stellt sich heraus, dass es neben der Orientierungslosigkeit noch viele weitere Widrigkeiten im menschlichen Körper zu überwinden gilt.BewertungCells at work kann mich als kurzweiliger und damit noch überraschend lehrreicher Anime überzeugen. Insbesondere die klar abgesteckten Krankheitsbilder, die in jeder Episode nachvollziehbar und mit lustigen Charakteren je Zellform umgesetzt werden, sind unterhaltsam. Auf erzählerischer Ebene hat mir thematisch bedingt zwar die Tiefe, wie eine Charakterentwicklung oder sich aufbauende Handlungsstränge, gefehlt. Da sich die Serie das aber auch gar nicht zum Ziel setzt, kann ich ihr das schwerlich zum Vorwurf machen. Für das, was die Serie sein möchte, nämlich eine lustige, kurzweilige und lehrreiche Serie über die Prozesse im menschlichen Körper mit einer Prise japanischer Verrücktheit, ist sie gelungen.
Die Animationen vom Studio "David Production" sind ordentlich, sodass in diesem Bereich nichts negatives ins Auge sticht. Da die Komik meiner Ansicht nach hier den größten Reiz ausmacht, fehlen außergewöhnliche und elaborierte Animationen. Die deutsche Synchronisation kann mit durchweg passenden Stimmen aufwarten und trägt dazu bei, dass Cells at work einer der besten Comedy-Anime mit Anspruch und ohne unnötig viel Haut ist. Fazit Wenn man sich als Zuschauer auf die Prämisse von Cells at work einlässt, sind die sechs Episoden von insgesamt zwölf ruckzuck genüsslich weggeschaut, während einem interessante Infos mitgeliefert werden. Wer es für unnötig oder gar kindisch hält sich eine Serie anzuschauen, in der erklärt wird wie sich Schorf auf einer Wunde bildet oder warum Histamin im Körper ausgeschüttet wird, sollte vielleicht auf ebenso überzeugende Anime verwandter Genre zurückgreifen.
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Die Animationen vom Studio "David Production" sind ordentlich, sodass in diesem Bereich nichts negatives ins Auge sticht. Da die Komik meiner Ansicht nach hier den größten Reiz ausmacht, fehlen außergewöhnliche und elaborierte Animationen. Die deutsche Synchronisation kann mit durchweg passenden Stimmen aufwarten und trägt dazu bei, dass Cells at work einer der besten Comedy-Anime mit Anspruch und ohne unnötig viel Haut ist. Fazit Wenn man sich als Zuschauer auf die Prämisse von Cells at work einlässt, sind die sechs Episoden von insgesamt zwölf ruckzuck genüsslich weggeschaut, während einem interessante Infos mitgeliefert werden. Wer es für unnötig oder gar kindisch hält sich eine Serie anzuschauen, in der erklärt wird wie sich Schorf auf einer Wunde bildet oder warum Histamin im Körper ausgeschüttet wird, sollte vielleicht auf ebenso überzeugende Anime verwandter Genre zurückgreifen.