Buch - Drama
Crushing Colors
Crushing ColorsBuch - Drama | mit: Tami Fischer Bewertung:★★★★★ Tami Fischer hat mit ihrer erfolgreichen "Fletcher University" Reihe viele ihrer Anhänger begeistert und es ist anhand der Bewertung schon zu sehen, dass der Abschlussroman der Serie auch wieder voll eingeschlagen hat. Nach insgesamt fünf Büchern macht Autorin Fischer Schluss und wird sich weiteren Projekten widmen. An dieser Stelle, weil die Frage uns oft per Mail erreicht, möchte ich noch einmal darauf hinweisen, dass ihr bitte die offizielle Reihenfolge einhalten solltet. Ich denke, dass es bei fünf Romanen nicht sonderlich schwer fallen dürfte. Und nun erfahrt ihr ein Stück weiter unten, warum mich "Crushing Colors" so überzeugt hat.
Handlung Summer Andrews genießt ihr Leben in vollen Zügen, vor allem die vielen Partys und Dates. Doch es gibt eine Sache, über die sie nicht spricht: Sie war noch nie verliebt und fragt sich allmählich, ob sie dazu überhaupt in der Lage ist. Als über die Feiertage all ihre Freundinnen verreisen und Summer ausgerechnet mit Brigham, ihrem nervtötenden Nachbarn, allein zurückbleibt, kommt es zwischen ihr und dem Frauenhelden zu einer brisanten Wette.
Von diesem Moment an fliegen zwischen Summer und Brig nicht mehr nur die Fetzen; es beginnt auch gewaltig zwischen ihnen zu knistern. Besonders, als überraschender Besuch vor Summers Tür steht und dadurch ihre komplette Welt auf den Kopf gestellt wird …
BewertungEin New-Adult-Roman muss natürlich einige Kernkomponenten erhalten. Gemeint von mir sind Freundschaften, Liebe und ein gewisser Selbstfindungsprozess, den die jungen Menschen durchlaufen müssen. Wenn wir an die eigene Jugend zurück denken, dann ist das alles nicht ganz so einfach. Sami Fischer verpackt all diese Dinge jedoch in wohlklingende Worte, sodass wir die Charaktere schnell ins Herz schließen können, die Geschichte nachvollziehbar ist und zwar so, dass wir sie einsaugen und den Personen nur alles Gute wünschen können. Es kommt der Autorin sicherlich auch zu gute, dass sie gelernte Buchhändlerin ist. Sie weiß also was ihre Kunden/Anhänger lesen wollen, sie kennt sich in der Welt der Bücher aus. Dennoch schafft sie es das berühmte Stück mehr zu liefern, was sie eindeutig von der Masse ein Stück weit sogar abhebt und "Crushing Colors" und die komplette "Fletcher University" zu den besseren Vertretern des Genres machen. Und das ist eine besondere Leistung, da der Markt aktuelle regelrecht geflutet wird.
Gehen wir dem Buch aber weiter auf den Grund. In erster Linie sind es die Personen Summer und Brigham, die die Story in Schwung halten. Es sind nämlich nicht die oberflächlichen Charaktere, sondern sie bringen alle ihre Facetten, einen gewissen Tiefgang mit. Es sind nun Entscheidungen zu treffen, sie müssen reifen und sich entwickeln. Ein Blick in die Zukunft muss gewagt werden, wo ist der Platz, der Platz in der Gesellschaft, den ein jeder für sich finden muss. Darüber hinaus werden Punkte in einer anspruchsvollen Gefühlswelt gesammelt. Dabei sind es - selbstverständlich, wie soll es auch anders sein - die eher negativ belastenden Emotionen, die die handelnden Personen reifen lassen. Es ist unvermeidlich, dass sie sich ihren Konflikten stellen und nicht davor zurückschrecken diese Kämpfe anzunehmen. Eine wichtige Lektion fürs Leben, frei nach dem Motto: Augen zu und durch!
Ein wenig Wehmut schwimmt bei mir mit, als ich das wunderschöne Finale gelesen hatte. Es ist das typische Gefühl des Abschieds und das kommt nur auf, wenn ich mich mit der Reihe identifizieren konnte, wenn ich die Handlung nachvollziehen konnte.
Fazit Wir müssen Abschied von der "Fletcher University" Reihe nehmen. Unser Wermutstropfen: Das Finalbuch ist supergut!
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Handlung Summer Andrews genießt ihr Leben in vollen Zügen, vor allem die vielen Partys und Dates. Doch es gibt eine Sache, über die sie nicht spricht: Sie war noch nie verliebt und fragt sich allmählich, ob sie dazu überhaupt in der Lage ist. Als über die Feiertage all ihre Freundinnen verreisen und Summer ausgerechnet mit Brigham, ihrem nervtötenden Nachbarn, allein zurückbleibt, kommt es zwischen ihr und dem Frauenhelden zu einer brisanten Wette.
Von diesem Moment an fliegen zwischen Summer und Brig nicht mehr nur die Fetzen; es beginnt auch gewaltig zwischen ihnen zu knistern. Besonders, als überraschender Besuch vor Summers Tür steht und dadurch ihre komplette Welt auf den Kopf gestellt wird …
BewertungEin New-Adult-Roman muss natürlich einige Kernkomponenten erhalten. Gemeint von mir sind Freundschaften, Liebe und ein gewisser Selbstfindungsprozess, den die jungen Menschen durchlaufen müssen. Wenn wir an die eigene Jugend zurück denken, dann ist das alles nicht ganz so einfach. Sami Fischer verpackt all diese Dinge jedoch in wohlklingende Worte, sodass wir die Charaktere schnell ins Herz schließen können, die Geschichte nachvollziehbar ist und zwar so, dass wir sie einsaugen und den Personen nur alles Gute wünschen können. Es kommt der Autorin sicherlich auch zu gute, dass sie gelernte Buchhändlerin ist. Sie weiß also was ihre Kunden/Anhänger lesen wollen, sie kennt sich in der Welt der Bücher aus. Dennoch schafft sie es das berühmte Stück mehr zu liefern, was sie eindeutig von der Masse ein Stück weit sogar abhebt und "Crushing Colors" und die komplette "Fletcher University" zu den besseren Vertretern des Genres machen. Und das ist eine besondere Leistung, da der Markt aktuelle regelrecht geflutet wird.
Gehen wir dem Buch aber weiter auf den Grund. In erster Linie sind es die Personen Summer und Brigham, die die Story in Schwung halten. Es sind nämlich nicht die oberflächlichen Charaktere, sondern sie bringen alle ihre Facetten, einen gewissen Tiefgang mit. Es sind nun Entscheidungen zu treffen, sie müssen reifen und sich entwickeln. Ein Blick in die Zukunft muss gewagt werden, wo ist der Platz, der Platz in der Gesellschaft, den ein jeder für sich finden muss. Darüber hinaus werden Punkte in einer anspruchsvollen Gefühlswelt gesammelt. Dabei sind es - selbstverständlich, wie soll es auch anders sein - die eher negativ belastenden Emotionen, die die handelnden Personen reifen lassen. Es ist unvermeidlich, dass sie sich ihren Konflikten stellen und nicht davor zurückschrecken diese Kämpfe anzunehmen. Eine wichtige Lektion fürs Leben, frei nach dem Motto: Augen zu und durch!
Ein wenig Wehmut schwimmt bei mir mit, als ich das wunderschöne Finale gelesen hatte. Es ist das typische Gefühl des Abschieds und das kommt nur auf, wenn ich mich mit der Reihe identifizieren konnte, wenn ich die Handlung nachvollziehen konnte.
Fazit Wir müssen Abschied von der "Fletcher University" Reihe nehmen. Unser Wermutstropfen: Das Finalbuch ist supergut!