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DC-/PANINI-COMICHEFTE RÜCKSCHAU November 2019
Achtung dieser Text enthält viele Spoiler!
DC-/PANINI-COMICHEFTE RÜCKSCHAU November 2019
In diesem Monat erwartet uns die zweite Ausgabe zum aktuellen DC-Comic-Hit "Der Batman, der lacht", die diesmal etwas dicker daher kommt. Außerdem gibt es das Finale von "Heroes in Crisis".
Justice League #10
Nachdem sich die Justice League erfolgreich in der Seenotrettung hervorgetan hat, muss sie nun das ganze Universum retten. Nach wie vor ist der Quellenwall offen und nun kommt auch noch Perpetua. Sie hat sich befreit, ist aber von dem Akt an sich sehr erschöpft und wurde daher von Lex Luthor in Beschlag genommen, mit offenem Ende. Er und Brainiac bereiten sich nämlich auf einen Krieg vor. J’onn erfährt, dass die Erde und der Mars viel enger miteinander verwoben sind, als bisher angenommen, was ein neues Licht auf das Universum wirft.
Dramatisch wird es, als Hawkgirl ihr Schicksal akzeptiert und bereit ist, sich für das Universum zu opfern. Doch zum finalen Selbstmord kommt es dann nicht, weil sich die Handlung anders entwickelt. Die Erkenntnis bekam sie im Übrigen von Starman, der aktuell von der kosmischen Macht der Totalität förmlich durchdrungen ist. Und zu guter Letzt hat Shayera Hol ihren Fehler eingesehen und wechselt damit zu den Guten. Ihre Welt war reine Fiktion, jedoch wollte sie nur ihr Volk damit beschützen.
Fazit:
Super viel Stoff, der einfach gut aufgebaut ist. Langeweile kommt hier nicht auf!
Aussicht:
Die große Schlacht rückt immer näher.
Der Batman, der lacht #2
Der Batman, der lacht taucht nach dessen Debüt in „Batman Metal“ immer öfter auf. Aktuell hat er in der Heftserie „Justice League“ einen Pakt mit Lex Luthor. Der Batman aus dem dunklen Multiversum erfreut sich größter Beliebtheit und von daher ist es kein Wunder, das er eine eigene Heftserie bekommt. Die geht gleich in die Vollen: Der Batman aus unserem Universum hat das Joker-Gas abbekommen und mutiert zum lachenden Batman. Auf dem letzten Panel ist die Verwandlung abschlossen und man kann wohl daher von einem echten Cliffhanger sprechen. Zwischendurch macht der richtige lachende Batman Gotham unsicher, indem er die letzte große Verteidigung zerstört und gemeinsam mit dem Todesritter die Gegend unsicher macht. Derweil versucht Alfred auf dem OP-Tisch das Leben vom Joker zu retten, was ihm letztendlich auch gelingt. Und dann ist da noch James Junior, der Sohn von Jim Gordon. Bekanntlich hat dieser ein paar böse Dinge getan, ist nun aber wohl einer der letzten Hoffnungen und daher wird er von Batman und Jim aufgesucht.
Fazit:
Knackiges Programm, das reichlich Zündstoff bereithält!
Aussicht:
Batman wird zum Biest und der lachende Batman nimmt sich Jim vor.
Heroes in Crisis #4
Finale, Abschluss… Das Ende. Wally Wests war es. Wer hätte es gedacht. Nicht aus böser Absicht heraus, nein es war ein Unfall. Gemeint war die Tötung von Helden beim Sanctuary. Wir wurden ein wenig an der Nase herumgeführt, denn der Verdacht fiel doch erst auf Harley Quinn und Booster Gold. Beide haben sich aber aktiv an der Aufklärung beteiligt und konnten ihren Namen wieder reinwaschen. Wunderbar ist auch, dass Ivy wieder geboren wurde und nicht mehr im Reich der Toten umherwandeln muss. Stilecht wurde sie in einer Pflanze wiedergeboren. So konnten sich Harley und Ivy wieder knutschen. Die Liebe siegt halt immer. Vorher haben wir noch einiges über Zeitsprünge gelernt und mussten mit ansehen, wie Wally in den Knast gesteckt wurde. Aber nach der Aktion, was blieb den Helden auch anderes übrig…
Fazit:
Superspannende und tiefgründige Story, die einfach Bock gemacht hat. In den USA wurde Autor Tom King, der ein großer Fan von Wally West ist, für den Umgang mit West zum Teil heftig kritisiert. Ich sehe das eher etwas entspannter und habe mich über den neuen Input sehr gefreut.
Superman #5
Der Kleine ist groß geworden. Superboy, der Sohn von Superman, war zwar nur drei Wochen weg, doch, wenn man in ein Wurmloch gerät, dann kann die Zeit in der anderen Dimension auch mal schneller vergehen. Superboy erzählt seinen Eltern, was er alles erlebt hat. Schön für den Leser, dass er dem Crime Syndicate begegnet ist und dort von dem dunklen Superman gefangen gehalten wurde. Er sah aus wie sein Vater, doch er war es nicht. Die Flucht war für den jungen Stählernen also nicht nur eine körperliche Angelegenheit, sondern sie forderte ihn auch geistig heraus. Jonathan Kent hat also genauso, wie die zwei Generationen vor ihm, einen Trip durchs Weltall gemacht. Eine Art DC-Superman-Reifeprüfung. Am Ende gab es dann noch die Vorschau zu einer größeren Schlacht zu sehen. Wie diese ausgeht und was es mit dem Bündnis von Zod und Rogol Zaar auf sich hat, erfahren wir aber erst im nächsten Heft.
Fazit:
Der Rückblick auf die Auseinandersetzung mit dem Crime Syndicate war ansprechend.
Aussicht:
Jor-El kämpft gegen Rogol Zaar, General Zod und Jax-Ur. Dabei bekommt er Unterstützung von Superman und Superboy.
Batman Detective Comics #32
So, jetzt sind wir fast angekommen bei der laufenden Nummer 1000, die jedoch abseits der normalen Panini-Reihe gefeiert wird, nämlich mit einem Sonderheft. Nach der Sonderausgabe geht es weiter mit der Nummer 33. Besagtes und langersehntes Heft mit der historischen Zahl, die mit drei Nullen aufwartet, kommt mit Storys von Kevin Smith, Jim Lee, Neal Adams, Paul Dini und vielen anderen daher. Und dann kommt er wirklich, die Rede ist von der bekannten Game-Figur Arkham Knight, die nun endlich in die DC-Hauptrealität eingeführt wird.
„Batman Detective Comics #32“ beschäftigt sich noch ganz nebenbei mit Batman, der sich einmal im Jahr – zu seinem Geburtstag –selbst testet, indem er ein Szenario erschafft, indem er kurz vor dem Kollaps steht. Diesmal hat er dunkle Dämonen erschaffen, wie zum Beispiel Hugo Strange. Ich bringe es kurz auf den Punkt: Nachdem alle bösen Jungs besiegt waren, gab es die Aufklärung und die versöhnte mich. Um ehrlich zu sein, war ich richtig überrascht und daher bin ich umso glücklicher, dass ich das Ende nach dem ganzen Chaos nicht verpasst habe. Schön ist dann auch, dass Leslie Thompkings noch lebt und nun mit Bruce Wayne Essen gehen kann.
Fazit:
Geiles Finale, dass sehr überraschend daherkommt und mich total überzeugt hat. Da hatte ich in den letzten Heften wohl zu oft gemeckert.
Aussicht:
Nach der Sonderausgabe geht es mit einem Fledermaussterben weiter und ein gewisser Arkham Knight treibt sein Unwesen.
Batman #32
Für Batman läuft es aktuell überhaupt nicht gut. Die Hochzeit hat nicht funktioniert und Bane zieht wohl die Strippen im Hintergrund. Dann bekam er auch noch Besuch von seinem Vater aus einer anderen Realität und seitdem hat die Fledermaus Albträume. Wir erfahren zum Ende hin, dass Bruce an einer Maschine hängt, die ihn mit einem Furchtgas versorgt, um ihn irre zu machen. Das kann auch passieren, wenn wir uns die Träume genauer anschauen. Im ersten geht es um Damian, der sich als Pyg verkleidet hat und Batman foltert. Im Anschluss daran durchlebt er seine gescheiterte Hochzeit noch einmal, die nach ein paar Tagen Liebesglück damit endet, dass er die Katze tot im Arm hält.
Fazit:
Kurzweilige aber intensive Story, die sich mit den Ängsten von Batman beschäftigt. Ein Einblick in die Psyche eines Helden. Auch das Wiederaufgreifen der großen Liebe zwischen Cat und Bats konnte gefallen. Autor Tom King versteht etwas von seinem Handwerk.
Aussicht:
Noch mehr Albträume! Und Batman jagt eine maskierte Gestalt über den Dächern von Gotham.
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DC-/PANINI-COMICHEFTE RÜCKSCHAU November 2019
In diesem Monat erwartet uns die zweite Ausgabe zum aktuellen DC-Comic-Hit "Der Batman, der lacht", die diesmal etwas dicker daher kommt. Außerdem gibt es das Finale von "Heroes in Crisis".
Justice League #10
Nachdem sich die Justice League erfolgreich in der Seenotrettung hervorgetan hat, muss sie nun das ganze Universum retten. Nach wie vor ist der Quellenwall offen und nun kommt auch noch Perpetua. Sie hat sich befreit, ist aber von dem Akt an sich sehr erschöpft und wurde daher von Lex Luthor in Beschlag genommen, mit offenem Ende. Er und Brainiac bereiten sich nämlich auf einen Krieg vor. J’onn erfährt, dass die Erde und der Mars viel enger miteinander verwoben sind, als bisher angenommen, was ein neues Licht auf das Universum wirft.
Dramatisch wird es, als Hawkgirl ihr Schicksal akzeptiert und bereit ist, sich für das Universum zu opfern. Doch zum finalen Selbstmord kommt es dann nicht, weil sich die Handlung anders entwickelt. Die Erkenntnis bekam sie im Übrigen von Starman, der aktuell von der kosmischen Macht der Totalität förmlich durchdrungen ist. Und zu guter Letzt hat Shayera Hol ihren Fehler eingesehen und wechselt damit zu den Guten. Ihre Welt war reine Fiktion, jedoch wollte sie nur ihr Volk damit beschützen.
Fazit:
Super viel Stoff, der einfach gut aufgebaut ist. Langeweile kommt hier nicht auf!
Aussicht:
Die große Schlacht rückt immer näher.
Der Batman, der lacht #2
Der Batman, der lacht taucht nach dessen Debüt in „Batman Metal“ immer öfter auf. Aktuell hat er in der Heftserie „Justice League“ einen Pakt mit Lex Luthor. Der Batman aus dem dunklen Multiversum erfreut sich größter Beliebtheit und von daher ist es kein Wunder, das er eine eigene Heftserie bekommt. Die geht gleich in die Vollen: Der Batman aus unserem Universum hat das Joker-Gas abbekommen und mutiert zum lachenden Batman. Auf dem letzten Panel ist die Verwandlung abschlossen und man kann wohl daher von einem echten Cliffhanger sprechen. Zwischendurch macht der richtige lachende Batman Gotham unsicher, indem er die letzte große Verteidigung zerstört und gemeinsam mit dem Todesritter die Gegend unsicher macht. Derweil versucht Alfred auf dem OP-Tisch das Leben vom Joker zu retten, was ihm letztendlich auch gelingt. Und dann ist da noch James Junior, der Sohn von Jim Gordon. Bekanntlich hat dieser ein paar böse Dinge getan, ist nun aber wohl einer der letzten Hoffnungen und daher wird er von Batman und Jim aufgesucht.
Fazit:
Knackiges Programm, das reichlich Zündstoff bereithält!
Aussicht:
Batman wird zum Biest und der lachende Batman nimmt sich Jim vor.
Heroes in Crisis #4
Finale, Abschluss… Das Ende. Wally Wests war es. Wer hätte es gedacht. Nicht aus böser Absicht heraus, nein es war ein Unfall. Gemeint war die Tötung von Helden beim Sanctuary. Wir wurden ein wenig an der Nase herumgeführt, denn der Verdacht fiel doch erst auf Harley Quinn und Booster Gold. Beide haben sich aber aktiv an der Aufklärung beteiligt und konnten ihren Namen wieder reinwaschen. Wunderbar ist auch, dass Ivy wieder geboren wurde und nicht mehr im Reich der Toten umherwandeln muss. Stilecht wurde sie in einer Pflanze wiedergeboren. So konnten sich Harley und Ivy wieder knutschen. Die Liebe siegt halt immer. Vorher haben wir noch einiges über Zeitsprünge gelernt und mussten mit ansehen, wie Wally in den Knast gesteckt wurde. Aber nach der Aktion, was blieb den Helden auch anderes übrig…
Fazit:
Superspannende und tiefgründige Story, die einfach Bock gemacht hat. In den USA wurde Autor Tom King, der ein großer Fan von Wally West ist, für den Umgang mit West zum Teil heftig kritisiert. Ich sehe das eher etwas entspannter und habe mich über den neuen Input sehr gefreut.
Superman #5
Der Kleine ist groß geworden. Superboy, der Sohn von Superman, war zwar nur drei Wochen weg, doch, wenn man in ein Wurmloch gerät, dann kann die Zeit in der anderen Dimension auch mal schneller vergehen. Superboy erzählt seinen Eltern, was er alles erlebt hat. Schön für den Leser, dass er dem Crime Syndicate begegnet ist und dort von dem dunklen Superman gefangen gehalten wurde. Er sah aus wie sein Vater, doch er war es nicht. Die Flucht war für den jungen Stählernen also nicht nur eine körperliche Angelegenheit, sondern sie forderte ihn auch geistig heraus. Jonathan Kent hat also genauso, wie die zwei Generationen vor ihm, einen Trip durchs Weltall gemacht. Eine Art DC-Superman-Reifeprüfung. Am Ende gab es dann noch die Vorschau zu einer größeren Schlacht zu sehen. Wie diese ausgeht und was es mit dem Bündnis von Zod und Rogol Zaar auf sich hat, erfahren wir aber erst im nächsten Heft.
Fazit:
Der Rückblick auf die Auseinandersetzung mit dem Crime Syndicate war ansprechend.
Aussicht:
Jor-El kämpft gegen Rogol Zaar, General Zod und Jax-Ur. Dabei bekommt er Unterstützung von Superman und Superboy.
Batman Detective Comics #32
So, jetzt sind wir fast angekommen bei der laufenden Nummer 1000, die jedoch abseits der normalen Panini-Reihe gefeiert wird, nämlich mit einem Sonderheft. Nach der Sonderausgabe geht es weiter mit der Nummer 33. Besagtes und langersehntes Heft mit der historischen Zahl, die mit drei Nullen aufwartet, kommt mit Storys von Kevin Smith, Jim Lee, Neal Adams, Paul Dini und vielen anderen daher. Und dann kommt er wirklich, die Rede ist von der bekannten Game-Figur Arkham Knight, die nun endlich in die DC-Hauptrealität eingeführt wird.
„Batman Detective Comics #32“ beschäftigt sich noch ganz nebenbei mit Batman, der sich einmal im Jahr – zu seinem Geburtstag –selbst testet, indem er ein Szenario erschafft, indem er kurz vor dem Kollaps steht. Diesmal hat er dunkle Dämonen erschaffen, wie zum Beispiel Hugo Strange. Ich bringe es kurz auf den Punkt: Nachdem alle bösen Jungs besiegt waren, gab es die Aufklärung und die versöhnte mich. Um ehrlich zu sein, war ich richtig überrascht und daher bin ich umso glücklicher, dass ich das Ende nach dem ganzen Chaos nicht verpasst habe. Schön ist dann auch, dass Leslie Thompkings noch lebt und nun mit Bruce Wayne Essen gehen kann.
Fazit:
Geiles Finale, dass sehr überraschend daherkommt und mich total überzeugt hat. Da hatte ich in den letzten Heften wohl zu oft gemeckert.
Aussicht:
Nach der Sonderausgabe geht es mit einem Fledermaussterben weiter und ein gewisser Arkham Knight treibt sein Unwesen.
Batman #32
Für Batman läuft es aktuell überhaupt nicht gut. Die Hochzeit hat nicht funktioniert und Bane zieht wohl die Strippen im Hintergrund. Dann bekam er auch noch Besuch von seinem Vater aus einer anderen Realität und seitdem hat die Fledermaus Albträume. Wir erfahren zum Ende hin, dass Bruce an einer Maschine hängt, die ihn mit einem Furchtgas versorgt, um ihn irre zu machen. Das kann auch passieren, wenn wir uns die Träume genauer anschauen. Im ersten geht es um Damian, der sich als Pyg verkleidet hat und Batman foltert. Im Anschluss daran durchlebt er seine gescheiterte Hochzeit noch einmal, die nach ein paar Tagen Liebesglück damit endet, dass er die Katze tot im Arm hält.
Fazit:
Kurzweilige aber intensive Story, die sich mit den Ängsten von Batman beschäftigt. Ein Einblick in die Psyche eines Helden. Auch das Wiederaufgreifen der großen Liebe zwischen Cat und Bats konnte gefallen. Autor Tom King versteht etwas von seinem Handwerk.
Aussicht:
Noch mehr Albträume! Und Batman jagt eine maskierte Gestalt über den Dächern von Gotham.