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DC-/PANINI-COMICHEFTE RÜCKSCHAU September 2019

Veröffentlicht am 30.11.-0001
DC-/PANINI-COMICHEFTE RÜCKSCHAU September 2019
Achtung dieser Text enthält viele Spoiler!

DC-/PANINI-COMICHEFTE RÜCKSCHAU September 2019


Da ist er wieder. Gemeint ist Batman der lacht. Wir alle haben ihn lieben gelernt, diesen absolut bösen Batman.


Der Batman der lacht
Der lachende Batman hat die Herzen der DC-Comic-Anhänger im Sturm erobert. Die Mischung aus Joker und Fledermaus ist toxisch, magisch und anziehend zugleich. In der Miniserie mit dem Bösewicht aus „Batman Metal“ wird nun Bats auch zum lachenden Batman, weil der Joker erkannt hat, dass Bruce nur so gegen ihn gewinnen kann. Die Ausgabe ist kurzweilig, brutal und macht tierisch Lust auf mehr!


Fazit:
Toller Quicky!

Aussicht:
Ist Batman nun böse und was machen Gordon und Alfred?



Justice League #8
Das packende Finale der Wasser-Saga steht an. Die Helden von der Erde müssen sich gegen eine Übermacht behaupten. Sie verlieren dabei die Totalität und einen guten Freund. Scheinbar stirbt Aquaman, nur Wonder Woman will sich mit dem Verlust nicht abfinden und liegt damit genau richtig, denn Aquaman taucht in „Aquaman: Held von Atlantis“ wieder auf. Bis er dann irgendwann den Weg zurück findet, wird Mera, die Königin von Atlantis, seinen Platz in der Justice League einnehmen. Was schade ist, ist die fehlende Trauer der anderen Mitglieder, schließlich gehen sie davon aus, dass ihr Freund tot ist. Superman muss nun nicht weinen, wie ein kleines Kind, aber ein zwei Panels mehr hätten gut getan.



Fazit:

Abwechslungsreiches Finale, das unerwartet frisch daher kommt.

Aussicht:
Die Legion of Doom rekrutiert neue Mitglieder. Ein Anwärter regt das zarte Gemüt des Jokers auf...




Batman #30
Bane hat das Arkham Asylum übernommen und keiner weiß davon. Nur der Pinguin, weil er bei Bane vorstellig werden muss. Es ist ein offenes Geheimnis, dass Bane Penny, die Frau von Oswald Cobbleot, umgebracht hat. Daher schenkt Oswald Batman auch reinen Wein ein, der daraufhin Grenzen überschreitet, indem er Bane in der Zelle verprügelt. Dieser lässt sich im Übrigen nichts anmerken. Zwischendurch wird noch das Schicksal von Nightwing angesprochen, das allerdings in Nightwing #8 aufgeklärt wird.


Fazit:

Batman dreht langsam aber sicher durch und überschreitet seine eigens gesetzten Grenzen. Top!

Aussicht:
Batman geht weiter ohne Rücksicht auf Verluste der Frage nach, wer das Arkham Asylum übernommen hat.





Batman Detective Comics #30

Am Jahrestag der Ermordung seiner Eltern tauchen zwei Leichen auf, die den beiden sehr ähnlich sind. Kleidung und Schmuck sind zudem gleich und die Schusswunden auch. Kurze Zeit später greift ein Monster Dr. Leslie Thompkins an und vergiftet sie mit dem Joker-Gift. Daraufhin stirbt sie und Batman geht ins Arkham und überschreitet eine Grenze, zumindest deutet er das an. BDC greift Elemente aus dem neusten Batman-Comic auf, was mir sehr gut gefällt.

Fazit:

Der Grundstein für eine tolle Handlung ist gelegt. Gefallen hat mir auch der böse Batman.

Aussicht:
Wird Batman wirklich die Gefangenen verprügeln?





Heroes in Chrisis #3

Die Suche nach dem Mörder geht weiter. Aktuell könnten es Booster Gold oder Harley Quinn gewesen sein. Doch die Anzeichen verdichten sich, dass jemand anderes dahinter steckt. Aus diesem Grund hilft Batgirl der Clownprinzessin. Durchaus wichtiger und interessanter ist die Pressekonferenz von Superman und Wonder Woman, die die Bevölkerung die Angst nehmen wollen. Die Helden der Erde sind nicht krank, sie brauchen nur eine Pause. Tolle Botschaft! Am Ende gibt es noch einmal einen Rückblick, der uns zurück in die Zeit katapultiert, kurz bevor die Morde stattfanden.


Fazit:

Hat mich überzeugen können.


Aussicht:
Die Enthüllung des wahren Killers!




Superman #4
Superboy ist zurück und erzählt seine Geschichte. Er ist mit seinem Großvater los und durchkreuzte den Weltraum. Er wollte sich selbst finden, da er – wie viele andere Jugendliche auch – einen Platz im Universum gesucht hat. Da er aber nicht wie jeder andere ist, ging es für ihn auf einen langen Kreuzzug. Zunächst mit seiner Mutter, doch die zeigte sich nicht allzu weltraumtauglich. Mit ihrem Segen reiste er dann alleine von Planet zu Planet. Auf der Erde vergingen nur drei Wochen, doch der Ausflug dauerte für Superboy insgesamt sieben Jahre. Solche Zeitdifferenzen sind für erfahrene DC-Leser nichts Neues. In der laufenden Nummer Vier erfahren wir am Ende von dem Auftauchen des Crime Syndicate. Die böse Justice League bauscht sich auf einer Doppelseite gehörig auf. Die Eltern hingegen finden das gar nicht lustig, dass sie in dieser entscheidenden Lebensphase ihres Sohnes nicht an seiner Seite waren.

Fazit:

Ja, supergeiler Lesestoff! Alleine der Alterungsprozess und das Erwachsenwerden von Superboy (jetzt wohl Superteenie) sind das Eintrittsgeld wert.


Aussicht:
Supberboy vs. Crime Syndicate.
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