Comic - Marvel
Dead Man Logan #2
Dead Man Logan #2Comic - Marvel | mit: Ed Brisson, Mike HendersonBewertung:★★★★★ Die Geschichte vom Old Man Logan geht zu Ende. Wie der Titel es verrät, geht es mit dem Titelhelden in die Kiste. Damit ist eine kalte Dunkle gemeint und nicht ein sanftes, kuschliges Bett. Es wird auch Zeit, denn das Ableben ist schon lange angekündigt und überfällig. Gerade auch, weil in der normalen Marvel-Hauptwelt Logan wieder da ist. Dennoch ist mit dem Universum nicht Schluss, denn das wird mit den Charakteren weitergeführt, die in „Dead Man Logan #2“ auftauchen. Handlung Der alte Logan ist zurück. Zurück in der Welt, die einer Wüste ähnelt, in der das Böse auf der Straße stets gegenwärtig ist, eine Erde ohne die Avengers. Einige Helden haben überlebt, sie nehmen vereinzelt den Kampf gegen die Schergen dieser Erde auf. Mittendrin ist wieder Wolverine, der immer schwächer wird und nur zu seiner Familie zurück will. Doch auf seinem Weg gerät er immer wieder an Bösewichte, die ihn zur Strecke bringen wollen.
BewertungEin würdiges Ende, so viel sei verraten. Es ist nicht der ganz große Wurf, aber das emotionale Ende rührt zwar nicht zu Tränen, macht aber dennoch rührselig. Doch bis dahin muss Wolverine noch einige Abenteuer bestehen und trifft auf alte Freunde beziehungsweise auf die Tochter eines alten Weggefährten. Cage ist ihr Nachname und sie beschützt die letzte grüne Abrissbirne. Der letzte Schützling von Bruce wurde vom Old Man Logan verschont. Natürlich wollen die Bösewichte dieser Welt die „Green Power“ für sich gewinnen und entsprechend ausnutzen. Logan versucht dies zu verhindern.
Doch vorher muss er sich noch mit Kannibalen und anderen Widersachern beschäftigen. Gerade das Kannibalen-Thema hat mich doch irgendwie an „The Walking Dead“ erinnert. Mag Zufall sein, liegt irgendwie auf der Hand, aber die Einflüsse von Robert Kirkman sind allgegenwärtig. Das Ende bleibt aber stets im Blick. Logan wird sichtlich immer schwächer und muss nach unzähligen Kämpfen, die er erstaunlicherweise mit Bravour überlebt, letztendlich doch den Gang antreten. Einen Gang den er auch machen will. Schritt für Schritt hat er mit dem Leben abgeschlossen, ist mit sich im Reinen und möchte nur noch zu seiner Familie. Pathos, Emotionen und der ganz große Moment. So treten nicht alle Helden ab. Und ganz ehrlich: Er hat es sich verdient. Erst das Meisterwerk von Mark Millar, dann die Rückkehr und nun der würdevolle Abschied. Eine lange Reise, quasi mit Happy End.
Optisch wird uns eine ansprechende, dynamische Kost serviert, die zu gefallen weiß, natürlich reißt sie keine größeren Bäume aus, aber alles in allem eine runde Sache.
Fazit „Dead Man Logan #2“ ist ein würdevoller Abschied von einer Comic-Legende.
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BewertungEin würdiges Ende, so viel sei verraten. Es ist nicht der ganz große Wurf, aber das emotionale Ende rührt zwar nicht zu Tränen, macht aber dennoch rührselig. Doch bis dahin muss Wolverine noch einige Abenteuer bestehen und trifft auf alte Freunde beziehungsweise auf die Tochter eines alten Weggefährten. Cage ist ihr Nachname und sie beschützt die letzte grüne Abrissbirne. Der letzte Schützling von Bruce wurde vom Old Man Logan verschont. Natürlich wollen die Bösewichte dieser Welt die „Green Power“ für sich gewinnen und entsprechend ausnutzen. Logan versucht dies zu verhindern.
Doch vorher muss er sich noch mit Kannibalen und anderen Widersachern beschäftigen. Gerade das Kannibalen-Thema hat mich doch irgendwie an „The Walking Dead“ erinnert. Mag Zufall sein, liegt irgendwie auf der Hand, aber die Einflüsse von Robert Kirkman sind allgegenwärtig. Das Ende bleibt aber stets im Blick. Logan wird sichtlich immer schwächer und muss nach unzähligen Kämpfen, die er erstaunlicherweise mit Bravour überlebt, letztendlich doch den Gang antreten. Einen Gang den er auch machen will. Schritt für Schritt hat er mit dem Leben abgeschlossen, ist mit sich im Reinen und möchte nur noch zu seiner Familie. Pathos, Emotionen und der ganz große Moment. So treten nicht alle Helden ab. Und ganz ehrlich: Er hat es sich verdient. Erst das Meisterwerk von Mark Millar, dann die Rückkehr und nun der würdevolle Abschied. Eine lange Reise, quasi mit Happy End.
Optisch wird uns eine ansprechende, dynamische Kost serviert, die zu gefallen weiß, natürlich reißt sie keine größeren Bäume aus, aber alles in allem eine runde Sache.
Fazit „Dead Man Logan #2“ ist ein würdevoller Abschied von einer Comic-Legende.