Comic - Thriller
Deadly Class #11
Deadly Class #11Comic - Thriller | mit: Jordan Boyd, Rick Remender, Wes CraigBewertung:★★★★★ Moment, lesen wir richtig!? Es gibt einen elften Teil der Reihe!? Ja, ich bin zumindest verwundert gewesen, weil ich dachte, dass die Reihe mit dem zehnten Kapitel beendet wurde. Irgendwie ging da wohl etwas an mir vorbei. Ich muss gleich noch einmal in die News schauen, ob ich entweder eine Ankündigung überlesen habe oder vollkommen auf dem falschen Dampfer unterwegs bin.
Naja, was soll ich lange überlegen, ich sollte eher glücklich sein, dass ich noch eine Ausgabe lesen durfte und das tolle an dem Abschied (bitte auf den Titel achten) ist, dass noch die laufende Nummer Zwölf in der Mache ist. Jedi, ich bin begeistert! Handlung Sünden müssen gesühnt werden – und nur wenige haben so viele Sünden begangen wie die Schüler der King's Dominion. Alte Rivalitäten spitzen sich zu, und dunkle Geheimnisse werden gelüftet, während die tödlichsten Menschen der Welt ein letztes Mal zusammenkommen. Die Narben aller Beteiligten nehmen sich als ewiges Mahnmal schmerzhafter Erinnerungen aus – können nach einer gewissen Zeit vielleicht auch nostalgischen Trost bieten. Über allem schwebt ein Versprechen dessen, was hätte sein können, ein Leben, das nie war – Marcus und Saya sind das tödlichste Paar der Welt, aber was passiert, wenn sie angeheuert werden, um sich gegenseitig zu töten?BewertungNatürlich bin ich ein Fanboy und beurteile „Deadly Class“ nicht ganz voreingenommen, ich gebe es zu. Aber zurecht, denn der Comic ist echt genial. Diesmal muss der Hauptstar der Handlung eine alte Freundin ausfindig machen und stellt sie dabei auf die Probe. Kann sie aus ihrem alten Muster ausbrechen oder bleibt sie in ihrer Entwicklung stehen? Es geht um Rache und Loslassen, was uns wieder eindrucksvoll und sehr brutal unter die Nase gerieben wird.
Darüber hinaus treten weitere ehemalige Bekannte auf. Dabei entwickelt sich ein zweiter Handlungsstrang, der zum Verzicht aufruft. In der heutigen Zeit mag man dieses Wort vielleicht nicht mehr höhren, doch die beiden Figuren leiden sehr, sie leiden für ihre Moralvorstellung. Beide Stränge stehen im Kontrast zueinander und dieser Widerspruch ist wichtig und ist so sinnbildlich für „Deadly Class“. Es gibt eben nicht nur den einfachen Ausweg, sondern eine ganze Bandbreite an Möglichkeiten.
Zeichnerisch hat sich nicht viel verändert. Wir bekommen das gleiche Artwork präsentiert, welches wir so lieb gewonnen haben. Fazit Für mich vollkommen überraschend, für Euch nicht: Es gibt eine elfte und zwölfte Ausgabe und die erste von den beiden hat mich wieder einmal vollkommen überzeugt. Jetzt bitte ganz schnell das Finale nachschieben, ich kann es nicht mehr abwarten.
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Naja, was soll ich lange überlegen, ich sollte eher glücklich sein, dass ich noch eine Ausgabe lesen durfte und das tolle an dem Abschied (bitte auf den Titel achten) ist, dass noch die laufende Nummer Zwölf in der Mache ist. Jedi, ich bin begeistert! Handlung Sünden müssen gesühnt werden – und nur wenige haben so viele Sünden begangen wie die Schüler der King's Dominion. Alte Rivalitäten spitzen sich zu, und dunkle Geheimnisse werden gelüftet, während die tödlichsten Menschen der Welt ein letztes Mal zusammenkommen. Die Narben aller Beteiligten nehmen sich als ewiges Mahnmal schmerzhafter Erinnerungen aus – können nach einer gewissen Zeit vielleicht auch nostalgischen Trost bieten. Über allem schwebt ein Versprechen dessen, was hätte sein können, ein Leben, das nie war – Marcus und Saya sind das tödlichste Paar der Welt, aber was passiert, wenn sie angeheuert werden, um sich gegenseitig zu töten?BewertungNatürlich bin ich ein Fanboy und beurteile „Deadly Class“ nicht ganz voreingenommen, ich gebe es zu. Aber zurecht, denn der Comic ist echt genial. Diesmal muss der Hauptstar der Handlung eine alte Freundin ausfindig machen und stellt sie dabei auf die Probe. Kann sie aus ihrem alten Muster ausbrechen oder bleibt sie in ihrer Entwicklung stehen? Es geht um Rache und Loslassen, was uns wieder eindrucksvoll und sehr brutal unter die Nase gerieben wird.
Darüber hinaus treten weitere ehemalige Bekannte auf. Dabei entwickelt sich ein zweiter Handlungsstrang, der zum Verzicht aufruft. In der heutigen Zeit mag man dieses Wort vielleicht nicht mehr höhren, doch die beiden Figuren leiden sehr, sie leiden für ihre Moralvorstellung. Beide Stränge stehen im Kontrast zueinander und dieser Widerspruch ist wichtig und ist so sinnbildlich für „Deadly Class“. Es gibt eben nicht nur den einfachen Ausweg, sondern eine ganze Bandbreite an Möglichkeiten.
Zeichnerisch hat sich nicht viel verändert. Wir bekommen das gleiche Artwork präsentiert, welches wir so lieb gewonnen haben. Fazit Für mich vollkommen überraschend, für Euch nicht: Es gibt eine elfte und zwölfte Ausgabe und die erste von den beiden hat mich wieder einmal vollkommen überzeugt. Jetzt bitte ganz schnell das Finale nachschieben, ich kann es nicht mehr abwarten.