Filme - Horror
Der Komet
Der KometFilme - Horror | mit: Catherine Mary Stewart, Kelli Maroney, Robert BeltranBewertung:★★★★★ „Der Komet“ reiht sich nahtlos in die Liga der großartigen Horror-Komödien ein, die speziell in den 80ern eine Hochzeit gehabt hat. Mit dem spaßigen Duo aus Catherine Mary Stewart und Kelli Maroney in den Hauptrollen, hat Regisseur Thom Eberhardt einen wahren Kultklassiker geschaffen, der leider zu Unrecht etwas in Vergessenheit geraten ist. Handlung Nachdem ein mysteriöser Komet einen Großteil der Menschheit in Staub verwandelt hat, finden sich zwei junge Frauen im verlassenen Los Angeles wieder, wo ihre Shopping-Tour von Zombies und zwielichtigen Wissenschaftlern gestört wird. Trailer BewertungSchaut man sich die Horrorfilme der 80er-Jahre mal ganz genau an, so stellt man fest, dass in diesem Jahrzehnt überdurchschnittlich viele wirklich unterhaltsame Horror-Komödien produziert wurden. „Die Nacht der Creeps“, „The Return of the Living Dead” oder auch “Die rabenschwarze Nacht“ (gemeint ist: „Fright Night“) stehen hierbei wie Gallionsfiguren für eine ganze Reihe an Filmen, die die Balance zwischen Horror und Humor mit Bravour gemeistert haben. Auch wenn „Der Komet“ hierzulande sicherlich nicht denselben Rang wie diese Filme besitzt, muss er sicherlich in dieser Reihe genannt werden, denn in Sachen unterhaltsamer Horror macht der Film eigentlich kaum etwas falsch.
Thom Eberhardt inszeniert seinen Film dabei als eine Mischung aus Endzeit-Film und Teenie-Komödie. Das düstere Setting, die Zombies und die bösen Wissenschaftler stehen dabei in einem gewissen Kontrast zu der leichtfüßigen Dynamik von Catherine Mary Stewart und Kelli Maroney. Ich kann mich zumindest an keinen Film erinnern, der sowohl gruselige Zombies, als auch eine nahezu perfekte Shopping-Montage zu „Girls Just Want To Have Fun“ zu bieten hat.
Letztlich schafft es „Der Komet“ auf unglaublich gute Art und Weise eben diese Balance aus Horror-Elementen und unterhaltsamen Charakter-Momenten zu erhalten. Es ist auch kein Wunder, dass man heute, durch die Nachfrage nach mehr Filmen mit weiblichen Hauptfiguren, gerade diesen Film für ein Remake ins Gespräch gebracht hat. Regina und Samantha sind super spaßige Figuren, deren Dynamik vielleicht zu dem Amüsantesten gehört, was die 80er Jahre an weiblichen Protagonisten hervorgebracht haben.
Man kann sich an Details aufhängen, wie der etwas schnell beendete Konflikt mit den Wissenschaftlern oder der heutzutage etwas befremdlich wirkenden Farbkorrektur der Aufnahmen, aber wenn man sich einmal auf den Film, seine Figuren und seinen Humor eingelassen hat, kann man eigentlich nur großartig unterhalten werden.
Fazit Der Re-Release von „Der Komet“ sorgt hoffentlich dafür, dass dieses 80s-Juwel endlich mehr Bekanntheit erhält, die es aufgrund seiner tollen Figuren, unterhaltsamen Dialoge und stimmungsvoller Inszenierung verdient hat. Wer bisher noch nie von „Der Komet“ gehört hat, sollte es möglichst schnell nachholen!
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Thom Eberhardt inszeniert seinen Film dabei als eine Mischung aus Endzeit-Film und Teenie-Komödie. Das düstere Setting, die Zombies und die bösen Wissenschaftler stehen dabei in einem gewissen Kontrast zu der leichtfüßigen Dynamik von Catherine Mary Stewart und Kelli Maroney. Ich kann mich zumindest an keinen Film erinnern, der sowohl gruselige Zombies, als auch eine nahezu perfekte Shopping-Montage zu „Girls Just Want To Have Fun“ zu bieten hat.
Letztlich schafft es „Der Komet“ auf unglaublich gute Art und Weise eben diese Balance aus Horror-Elementen und unterhaltsamen Charakter-Momenten zu erhalten. Es ist auch kein Wunder, dass man heute, durch die Nachfrage nach mehr Filmen mit weiblichen Hauptfiguren, gerade diesen Film für ein Remake ins Gespräch gebracht hat. Regina und Samantha sind super spaßige Figuren, deren Dynamik vielleicht zu dem Amüsantesten gehört, was die 80er Jahre an weiblichen Protagonisten hervorgebracht haben.
Man kann sich an Details aufhängen, wie der etwas schnell beendete Konflikt mit den Wissenschaftlern oder der heutzutage etwas befremdlich wirkenden Farbkorrektur der Aufnahmen, aber wenn man sich einmal auf den Film, seine Figuren und seinen Humor eingelassen hat, kann man eigentlich nur großartig unterhalten werden.
Fazit Der Re-Release von „Der Komet“ sorgt hoffentlich dafür, dass dieses 80s-Juwel endlich mehr Bekanntheit erhält, die es aufgrund seiner tollen Figuren, unterhaltsamen Dialoge und stimmungsvoller Inszenierung verdient hat. Wer bisher noch nie von „Der Komet“ gehört hat, sollte es möglichst schnell nachholen!