Comic - Science Fiction
Fear Agent #1
Fear Agent #1Comic - Science Fiction | mit: Rick Remender und Tony MooreBewertung:★★★★★ Rick Remender („Deadly Class“, „Black Science“, „LOW“) hat es mal wieder getan. Die Rede ist von einem „guten Comic geschrieben“. Kein Wunder, dass der Autor und Zeichner ein gefragter Mann ist, bei der Qualität, die er auf die Bühne zaubert. Der US-Amerikaner hat für sein Projekt die beiden Zeichner Tony Moore (“Battle Pope“, „The Walking Dead“) und Jerome Opena, der Remender bereits im Jahr 2005 kennengelernt hatte. Ein Team, das sich kennt und schätzt und deren Einflüsse aus anderen Projekten sich nun in „Fear Agent“ teilweise widerspiegeln, zumindest erkennt man hier und da immer mal wieder eine kleine Gemeinsamkeit. Handlung Als der heruntergekommene außerirdische Kammerjäger Heath Huston über eine außerirdische Verschwörung zum Völkermord an der menschlichen Spezies stolpert, muss er die Flasche weglegen und seine Rolle als Friedenswächter wieder aufnehmen... der letzte Fear Agent!BewertungVersoffener Sci-Fi-Agent im Weltraum. Ja, das kennen wir schon irgendwie, ist doch nichts Neues. Aber halt, ohne Grund vergebe ich keine fünf von fünf Sterne, „Fear Agent“ hat mich überzeugt. Zunächst macht die Hauptfigur, trotz ihrer Ecken und Kanten, einen sympathischen, gar liebevollen Eindruck. Mit diesem Mann stimmt etwas nicht, das ist klar. Wir begleiten ihn bei einer wilden Ballerei gegen irgendwelche Aliens und er haut einen Spruch nach dem anderen raus, die einfach gut ankommen und nicht auf die Eier gehen.
Der zweite Punkt, der mir gut gefallen hat, war das geschaffene Universum. Sicherlich, Sci-Fi-Fans haben vieles gesehen, aber die Vielfalt kann sehr überzeugen. Die Wesen, auf die unser Held trifft, sind sehr abwechslungsreich gestaltet und von unterschiedlichster Ausprägung. Sehr toll. Dazu noch optisch gut in Szene gesetzt von der Kreativabteilung Opena und Moore. Hier lassen sich sicherlich auch Rückschlüsse auf andere Produktionen legen, was von mir irgendwie erwähnt werden muss, da zum Beispiel „The Walking Dead“ einfach zu bekannt ist. Ist aber alles normal, denn jeder Künstler hat bekanntermaßen auch seinen Stil entwickelt.
Weiteres Aushängeschild ist die Handlung. Diese kommt mit tollen Wendungen daher und entwickelt daraus einen super Spannungsbogen. Inhaltlich gesehen ist die Story nicht neu, sicherlich, denn das Rad kann einfach nicht neu erfunden werden. Doch wie sie konzipiert wurde, wie sie sich aufstellt, das hat schon Hand und Fuß. Auch hier steht die Abwechslung an erster Stelle und es wird dem Leser ein bunter Blumenstrauß serviert. Fazit „Fear Agent“ hat mich von der ersten Seite an vollkommen überzeugt!
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Der zweite Punkt, der mir gut gefallen hat, war das geschaffene Universum. Sicherlich, Sci-Fi-Fans haben vieles gesehen, aber die Vielfalt kann sehr überzeugen. Die Wesen, auf die unser Held trifft, sind sehr abwechslungsreich gestaltet und von unterschiedlichster Ausprägung. Sehr toll. Dazu noch optisch gut in Szene gesetzt von der Kreativabteilung Opena und Moore. Hier lassen sich sicherlich auch Rückschlüsse auf andere Produktionen legen, was von mir irgendwie erwähnt werden muss, da zum Beispiel „The Walking Dead“ einfach zu bekannt ist. Ist aber alles normal, denn jeder Künstler hat bekanntermaßen auch seinen Stil entwickelt.
Weiteres Aushängeschild ist die Handlung. Diese kommt mit tollen Wendungen daher und entwickelt daraus einen super Spannungsbogen. Inhaltlich gesehen ist die Story nicht neu, sicherlich, denn das Rad kann einfach nicht neu erfunden werden. Doch wie sie konzipiert wurde, wie sie sich aufstellt, das hat schon Hand und Fuß. Auch hier steht die Abwechslung an erster Stelle und es wird dem Leser ein bunter Blumenstrauß serviert. Fazit „Fear Agent“ hat mich von der ersten Seite an vollkommen überzeugt!