Comic - Action
Fire Power 1
Fire Power 1Comic - Action | mit: Chris Samnee, Robert KirkmanBewertung:★★★★★ Schon wieder steht auf einem "Cross Cult" Comic der Name Robert Kirkman. Es ist echt unglaublich, was für einen Output der Mann hat bzw. hatte. Alle neu erschienenen Comics in Deutschland haben ihren zeitlichen Ursprung bereits ein paar Jahre vorher gehabt. "Fire Power" fällt dahingehend auf, dass es nun um Material Arts geht. Ein Krieger sucht seinen Weg und will die Dämonen der Vergangenheit bezwingen. Klingt zunächst ein wenig 08/15, doch im Laufe der Geschichte entpuppt sich das Mystery-Werk als Hingucker. Handlung Owen Johnson möchte mehr über seine Herkunft und seine Eltern erfahren. Die Reise zu seinen Wurzeln führt ihn nach China in einen mysteriösen Tempel der Shaolin. Hier besinnen sich die Schüler in ihrem Studium zurück auf die mächtige Feuerkraft und beleben die verlorene Kunst des Werfens von Feuerbällen. So sind sie sich sicher, dass diese Kraft schon bald dringend für die Rettung der Welt nötig sein wird. Ist nun Owen Johnson seit Tausenden von Jahren der erste, der die Macht des Feuers zähmen kann?
BewertungKirkman hat sich den Künstler Chris Samnee, der 2011 einen Harvey Award in der Kategorie „Most Promising Newcomer“ für seine Arbeit an "Thor: The Mighty Avenger" und gewann 2013 einen Eisner Award in der Katgorie „Best Penciller/Inker“ für seine Arbeit an "The Rocketeer: Cargo of Doom" sowie "Daredevil". Das klingt schon einmal sehr verlockend. Gleichwohl ist die Story ein wenig dunkler gehalten, matte Farben, die auf den Ernst der Lage hinweisen.
Der Plot entpuppt sich zunächst als normale Heldengeschichte. Mann geht nen Berg hoch, trifft auf einen Meister und lernt zu Kämpfen. Aber hier beginnen bereits die Abweichungen. Hier und dort lässt der Emporkömmling seine Expertise aufblitzen und mausert sich schnell zum Superfighter. Soweit so gut. Noch nicht so ganz spannend, obwohl der Plot recht erfrischend daher kommt und keine Staubspuren aufweist. Etwas Mädchen wird auch noch eingestreut, sodass es dort natürlich auch zu Knistern beginnt.
Mich hat "Fire Power" zum Schluss hin überrascht und förmlich in seinen Bann gezogen, als es zu einem - sagen wir - Stilwechsel kommt. Ich kann natürlich aus Spoilergründen nichts sagen, aber ihr dürft gespannt sein. Mir hat der Umschwung irgendwie gefallen und lassen mich dem zweiten Band entgegenfiebern. Auf der Seite von "Cross Cult" sind im Übrigen aktuell insgesamt drei Bände angekündigt.
Fazit "Fire Power" bietet Material Arts Klassik mit tollen neuen Einflüssen.
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BewertungKirkman hat sich den Künstler Chris Samnee, der 2011 einen Harvey Award in der Kategorie „Most Promising Newcomer“ für seine Arbeit an "Thor: The Mighty Avenger" und gewann 2013 einen Eisner Award in der Katgorie „Best Penciller/Inker“ für seine Arbeit an "The Rocketeer: Cargo of Doom" sowie "Daredevil". Das klingt schon einmal sehr verlockend. Gleichwohl ist die Story ein wenig dunkler gehalten, matte Farben, die auf den Ernst der Lage hinweisen.
Der Plot entpuppt sich zunächst als normale Heldengeschichte. Mann geht nen Berg hoch, trifft auf einen Meister und lernt zu Kämpfen. Aber hier beginnen bereits die Abweichungen. Hier und dort lässt der Emporkömmling seine Expertise aufblitzen und mausert sich schnell zum Superfighter. Soweit so gut. Noch nicht so ganz spannend, obwohl der Plot recht erfrischend daher kommt und keine Staubspuren aufweist. Etwas Mädchen wird auch noch eingestreut, sodass es dort natürlich auch zu Knistern beginnt.
Mich hat "Fire Power" zum Schluss hin überrascht und förmlich in seinen Bann gezogen, als es zu einem - sagen wir - Stilwechsel kommt. Ich kann natürlich aus Spoilergründen nichts sagen, aber ihr dürft gespannt sein. Mir hat der Umschwung irgendwie gefallen und lassen mich dem zweiten Band entgegenfiebern. Auf der Seite von "Cross Cult" sind im Übrigen aktuell insgesamt drei Bände angekündigt.
Fazit "Fire Power" bietet Material Arts Klassik mit tollen neuen Einflüssen.