Comic - Action
FIRE POWER 4
FIRE POWER 4Comic - Action | mit: Robert Kirkman (Autor)Bewertung:★★★★★ Ein viertes Mal schlagen die Flammen für die Comicserie von Robert Kirkman (THE WALKING DEAD, INVINCIBLE, OBLIVION SONG) und Chris Samnee (Daredevil, Black Widow) höher. Soll oder muss ich es noch schreiben!? Kirkman macht nicht nur „The Walking Dead“. Sollte sich unter den Fans herumgesprochen haben und in einer vierten Ausgabe muss ich diesen Umstand eigentlich nicht mehr erwähnen. Aber sicher ist sicher und daher, ätsch. Da müsst ihr nun alle durch! Wie mir das Comic gefallen habt, erfahrt ihr im Übrigen ein gutes Stück weiter unten… Handlung Wenn die Flamme zu erlöschen droht ...
Die alten Legenden besagen, dass derjenige, der die Feuerkraft beherrscht, dazu bestimmt wäre, die Welt zu retten … Aber was, wenn der Auserwählte alles andere als auserwählt sein will? Chou Feng wurde besiegt, und Wei Lun hat die Kontrolle über den Orden der Flammenden Faust zurückerlangt. Owen Johnson kann nun nach Hause in sein Leben in St. Louis zurückkehren, wo alles wieder normal geworden ist ... oder? Nein? Oh, herrje ... was jetzt? Jetzt wird das Undenkbare geschehen, die Welt sich für immer verändern … für die Familie Johnson, für den Orden der Flammenden Faust, für den Clan der Verbrannten Erde – für jeden auf der Erde.BewertungEs ist mal wieder dieser toller, erwachsener Stil, der diese Serie abhebt von anderen Kalibern dieser Art. Egal, was man von Material Art halten will oder nicht, „Fire Power“ überzeugt durch seine Einstellung. Ohne diese müsste ich aber fast drei Sterne veranschlagen, denn die Story an sich ist nun nicht sonderlich innovativ. Okay, was diesmal um die Ecke kommt, ist sicherlich von langer Hand geplant gewesen, jedoch hat mich das nun wahrlich nicht so vom Hocker gerissen, wie die handelnden Figuren. Was für mich interessanter war, ist das Leben der Charaktere gewesen, Hier gibt es natürlich eine kleine Family-Story, die dann aber auch nur das Normale ist, wenn man solch eine Heldengeschichte schreibt. Aber hier gibt es für die Mobber mal einen auf die Glocke und gut ist. Sicherich ist Papa Fire Man ein wenig angesäuert, doch übertreibt es nicht so in seiner Erziehung.
Was will man als Teenager mehr!? Nach der kleinen Schimpfe geht es auf jeden Fall erst einmal zum Kung-Fu Training. Da kommt das Töchterlein auch mit einer neuen Fähigkeit um die Ecke und eine Ex lässt sich auch blicken, was wiederum die treue Ehefrau auf die Palme bringt. Klingt vom Schreiben her gut? Ist es auch irgendwie, aber auch nichts Neues. Dennoch habe ich mich gut unterhalten gefühlt und die obligatorische Schlacht hat mir dann auch noch gutgetan.
Die Zeichnungen sind hier und da nicht gänzlich zu Ende gebracht, was sich eindeutig an der Mimik zeigt. Ich empfand das schade, gerade, weil das Kirkman-Label auf der Verpackung steht… Fazit „Fire Power 4“ ist immer noch gut, jedoch lässt der Inovationsgeist seine Federn.
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Die alten Legenden besagen, dass derjenige, der die Feuerkraft beherrscht, dazu bestimmt wäre, die Welt zu retten … Aber was, wenn der Auserwählte alles andere als auserwählt sein will? Chou Feng wurde besiegt, und Wei Lun hat die Kontrolle über den Orden der Flammenden Faust zurückerlangt. Owen Johnson kann nun nach Hause in sein Leben in St. Louis zurückkehren, wo alles wieder normal geworden ist ... oder? Nein? Oh, herrje ... was jetzt? Jetzt wird das Undenkbare geschehen, die Welt sich für immer verändern … für die Familie Johnson, für den Orden der Flammenden Faust, für den Clan der Verbrannten Erde – für jeden auf der Erde.BewertungEs ist mal wieder dieser toller, erwachsener Stil, der diese Serie abhebt von anderen Kalibern dieser Art. Egal, was man von Material Art halten will oder nicht, „Fire Power“ überzeugt durch seine Einstellung. Ohne diese müsste ich aber fast drei Sterne veranschlagen, denn die Story an sich ist nun nicht sonderlich innovativ. Okay, was diesmal um die Ecke kommt, ist sicherlich von langer Hand geplant gewesen, jedoch hat mich das nun wahrlich nicht so vom Hocker gerissen, wie die handelnden Figuren. Was für mich interessanter war, ist das Leben der Charaktere gewesen, Hier gibt es natürlich eine kleine Family-Story, die dann aber auch nur das Normale ist, wenn man solch eine Heldengeschichte schreibt. Aber hier gibt es für die Mobber mal einen auf die Glocke und gut ist. Sicherich ist Papa Fire Man ein wenig angesäuert, doch übertreibt es nicht so in seiner Erziehung.
Was will man als Teenager mehr!? Nach der kleinen Schimpfe geht es auf jeden Fall erst einmal zum Kung-Fu Training. Da kommt das Töchterlein auch mit einer neuen Fähigkeit um die Ecke und eine Ex lässt sich auch blicken, was wiederum die treue Ehefrau auf die Palme bringt. Klingt vom Schreiben her gut? Ist es auch irgendwie, aber auch nichts Neues. Dennoch habe ich mich gut unterhalten gefühlt und die obligatorische Schlacht hat mir dann auch noch gutgetan.
Die Zeichnungen sind hier und da nicht gänzlich zu Ende gebracht, was sich eindeutig an der Mimik zeigt. Ich empfand das schade, gerade, weil das Kirkman-Label auf der Verpackung steht… Fazit „Fire Power 4“ ist immer noch gut, jedoch lässt der Inovationsgeist seine Federn.