Game - Strategie
First Empires
First EmpiresGame - Strategie | mit: AsmodeeBewertung:★★★★★ Die Thematik, die in "First Empires" auf den Tisch kommt, ist mehr als nur interessant. Was wäre wenn, ist eine beliebte Reihe im Hause "Marvel" um alternative Geschichten zu erzählen. Und ich stelle mir oft die Frage, was hätte sein können, wenn das und jenes passiert und nicht passiert ist. In vielen geschichtlichen Epochen hing das Schicksal der Völker dieser Welt immer am seidenen Faden. Es hätte immer anders ausgehen können. Was wäre passiert, wenn Hitler seine Armee nicht geteilt hätte und somit eventuell Stalingrad nicht in der Form passiert wäre. Oder wie wäre es, wenn die Germanen nicht die Räder geschlagen hätten. Hätte, hätte... Es sind Gedankenspiele und doch sind sie so real. "First Empires" baut genau auf diese Fragen auf. Handlung In First Empires übernehmt ihr die Rollen aufstrebender Zivilisationen in der Antike. Nach dem Werfen der Zivilisationswürfel verteilen sich eure Entdecker auf der Welt und eure Zivilisation nutzt ihre Eroberungen, um zu wachsen und sich auszubreiten. Durch die Kombination von Würfeln und Regionen entwickelt und verbessert sich jede Zivilisation, um Geschichte zu schreiben!BewertungJetzt habe ich die Einleitung so interessant und positiv gestaltet, dass eigentlich ein Hammer kommen muss. Ich muss aber gestehen, und ihr seht es sicherlich schon an der Bewertung, mir hat "First Empires" nicht gefallen. Meine Erwartungshaltung konnte nicht erfüllt werden. Die Grundstory ist immer noch ziemlich cool, jedoch hat das Brettspiel in der Thematik seine Federn gelassen.
Die Anleitung war gut aufgebaut und führt gut ein. Dann kam das Spielfeld, dass zwei Seiten hat, welche entsprechend der Anzahl der Spieler gewählt werden muss. Bei beiden Varianten verbreitete sich dann aber schnell Ernüchterung. Denn wir haben uns immer nur hin und her geschoben. Angriff, zurück, Angriff, zurück und so weiter. Die Mehrspielervariante bringt zwar mehr Felder, doch auch mehr Gamer an den Tisch. Und auch da Angriff, zurück, Angriff, zurück und so weiter. Das war dann schnell langweilig.
Dann gibt es noch ein Brett, indem man unter bestimmten Bedingungen die Treppe nach oben steigen kann. Aber auch hier, im Zusammenhang mit oben genannter Problematik, kam die gleiche Ernüchterung zum Tragen. Der Anreiz wurde nicht gesetzt. Vielleicht haben wir auch falsch überlegt, das möchte ich gar nicht ausschließen, aber ich möchte einmal behaupten, dass wir ganz sicher sind in solchen Dingen.
Der Lichtblick ist das Material. Das kann sich sehen lassen. Ist gut gestaltet und so macht zumindest der optische Eindruck eine gute Performance.
Fazit "First Empires" kommt mit einer tollen Story daher, dennoch kann der Spielmechanismus kein Feuer entfachen.
ZURÜCK INS ARCHIV
Die Anleitung war gut aufgebaut und führt gut ein. Dann kam das Spielfeld, dass zwei Seiten hat, welche entsprechend der Anzahl der Spieler gewählt werden muss. Bei beiden Varianten verbreitete sich dann aber schnell Ernüchterung. Denn wir haben uns immer nur hin und her geschoben. Angriff, zurück, Angriff, zurück und so weiter. Die Mehrspielervariante bringt zwar mehr Felder, doch auch mehr Gamer an den Tisch. Und auch da Angriff, zurück, Angriff, zurück und so weiter. Das war dann schnell langweilig.
Dann gibt es noch ein Brett, indem man unter bestimmten Bedingungen die Treppe nach oben steigen kann. Aber auch hier, im Zusammenhang mit oben genannter Problematik, kam die gleiche Ernüchterung zum Tragen. Der Anreiz wurde nicht gesetzt. Vielleicht haben wir auch falsch überlegt, das möchte ich gar nicht ausschließen, aber ich möchte einmal behaupten, dass wir ganz sicher sind in solchen Dingen.
Der Lichtblick ist das Material. Das kann sich sehen lassen. Ist gut gestaltet und so macht zumindest der optische Eindruck eine gute Performance.
Fazit "First Empires" kommt mit einer tollen Story daher, dennoch kann der Spielmechanismus kein Feuer entfachen.