Comic - Geschichte
Gaming – Eine Pixel-Zeitreise
Gaming – Eine Pixel-ZeitreiseComic - Geschichte | mit: Jean Zeid (Autor), Émilie Rouge (Illustrator), Tanja Krämling (Übersetzer)Bewertung:★★★★★ Wie nähert man sich der Geschichte der Gaming-Welt!? Wir können uns eine Doku auf einem Streaming-Dienst ansehen, wir können das Internet durchstöbern oder uns bestimmt ein Buch dazu kaufen. Aber halt! Wir sind doch Comic-Nerds – und nun erlöst uns der Verlag Carlsen mit dieser tollen Ausgabe. Endlich, kann man schon sagen, da ich schon das eine oder andere genannte Medium ausprobiert habe. Wie mir die Reise in die Vergangenheit gefallen hat, verrate ich euch ein Stück weiter unten – gut, ist klar, könnt ihr ja bereits an den Sternen erkennen...
Gaming – Eine Pixel-Zeitreise erschien am 25. Mai 2025, kommt auf eine Seitenzahl von 240, erscheint im Hardcover beim Carlsen Verlag und kostet in Deutschland 25 Euro. Handlung
Die faszinierende Welt der Videospiele hat viel zu bieten! Die Autor*innen der Graphic Novel wagen eine Zeitreise durch die Geschichte des Gamings. Der Hype begann im Jahr 1972 mit PONG, das vom ersten Giganten der Branche, Atari, entwickelt wurde und alles auf den Kopf stellte. Seitdem sind Videospiele aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken – von Arcade über Konsolen und Computer bis hin zu Smartphones und VR-Brillen. Von Pac-Man, Super Mario, WoW, Grand Theft Auto und vielen mehr.BewertungFangen wir mit den Zeichnungen an. Der optische Look kann sich sehen lassen und ist eine gute Mischung aus Semi und ein wenig Funny. Es wird sich der jeweiligen Epoche angenommen. Das Kreativteam vergisst dabei aber nicht, dass sie auf einen verspielten Eindruck achten wollten. Und das ist ihnen gelungen.
Und dann sind wir drin in der Story. Es geht bereits auf den ersten Seiten sehr interessant los. Ein kurzer Prolog, und schwups lernen wir die Protagonisten mit, die als eine Art Reiseführer dienen. Damit die Zeitreise nicht zu langweilig wird, wurde auch an Humor gedacht. Auf der ersten Mission sehen wir die Charaktere nämlich in einem Raumschiff. Und sofort bekommen wir trockenen Humor präsentiert. Ich finde, dass Geschichtsunterricht so viel Spaß macht. Und genau darauf kommt es an. Es ist der Unterhaltungswert und die Wissensvermittlung. Denn irgendwie wollen wir doch einen roten Faden durch die Historie des Gamings haben. Und dann erwischt man sich immer wieder dabei, zu sinnieren. Immer, wenn etwas vorgestellt wird, was man kennt, beginnt es im Kopf zu rattern. Wie war das noch, wie oft habe ich das Spiel selbst gezockt. Und es werden einige Perlen ausgepackt. Dinge, die schon so lange zurückliegen, dass man nicht mehr dran denkt. Ein Beispiel wäre zum Beispiel "Warcraft". Ich habe es geliebt, es war das Thema auf dem Schulhof. Heute ist es sehr in Vergessenheit geraten. Aber jetzt hätte ich mal wieder Lust drauf – auch in dem Wissen, dass es sicherlich nicht mehr das große Highlight sein wird. Dennoch muss man den Hut ziehen, wie diese Grundsteine des Gamings das Genre geprägt haben und dessen Einflüsse bis heute aktuell sind. Fazit "Gaming – Eine Pixel-Zeitreise" macht Spaß, vermittelt Wissen und weckt in uns Interesse an tollen Spielen aus vergangenen Tagen!
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Gaming – Eine Pixel-Zeitreise erschien am 25. Mai 2025, kommt auf eine Seitenzahl von 240, erscheint im Hardcover beim Carlsen Verlag und kostet in Deutschland 25 Euro. Handlung
Die faszinierende Welt der Videospiele hat viel zu bieten! Die Autor*innen der Graphic Novel wagen eine Zeitreise durch die Geschichte des Gamings. Der Hype begann im Jahr 1972 mit PONG, das vom ersten Giganten der Branche, Atari, entwickelt wurde und alles auf den Kopf stellte. Seitdem sind Videospiele aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken – von Arcade über Konsolen und Computer bis hin zu Smartphones und VR-Brillen. Von Pac-Man, Super Mario, WoW, Grand Theft Auto und vielen mehr.BewertungFangen wir mit den Zeichnungen an. Der optische Look kann sich sehen lassen und ist eine gute Mischung aus Semi und ein wenig Funny. Es wird sich der jeweiligen Epoche angenommen. Das Kreativteam vergisst dabei aber nicht, dass sie auf einen verspielten Eindruck achten wollten. Und das ist ihnen gelungen.
Und dann sind wir drin in der Story. Es geht bereits auf den ersten Seiten sehr interessant los. Ein kurzer Prolog, und schwups lernen wir die Protagonisten mit, die als eine Art Reiseführer dienen. Damit die Zeitreise nicht zu langweilig wird, wurde auch an Humor gedacht. Auf der ersten Mission sehen wir die Charaktere nämlich in einem Raumschiff. Und sofort bekommen wir trockenen Humor präsentiert. Ich finde, dass Geschichtsunterricht so viel Spaß macht. Und genau darauf kommt es an. Es ist der Unterhaltungswert und die Wissensvermittlung. Denn irgendwie wollen wir doch einen roten Faden durch die Historie des Gamings haben. Und dann erwischt man sich immer wieder dabei, zu sinnieren. Immer, wenn etwas vorgestellt wird, was man kennt, beginnt es im Kopf zu rattern. Wie war das noch, wie oft habe ich das Spiel selbst gezockt. Und es werden einige Perlen ausgepackt. Dinge, die schon so lange zurückliegen, dass man nicht mehr dran denkt. Ein Beispiel wäre zum Beispiel "Warcraft". Ich habe es geliebt, es war das Thema auf dem Schulhof. Heute ist es sehr in Vergessenheit geraten. Aber jetzt hätte ich mal wieder Lust drauf – auch in dem Wissen, dass es sicherlich nicht mehr das große Highlight sein wird. Dennoch muss man den Hut ziehen, wie diese Grundsteine des Gamings das Genre geprägt haben und dessen Einflüsse bis heute aktuell sind. Fazit "Gaming – Eine Pixel-Zeitreise" macht Spaß, vermittelt Wissen und weckt in uns Interesse an tollen Spielen aus vergangenen Tagen!