Comic - Science Fiction
GEIGER #1
GEIGER #1Comic - Science Fiction | mit: Geoff Johns , Gary FrankBewertung:★★★★★ Der neuste Schrei aus dem Hause "Cross cult" ist "Geiger". Das erkennt man sehr leicht an der "Limitierten Edition", die immer dann eingeführt wird, wenn Reihen eine besondere Aussagekraft besitzen sollen. Entsprechend mehr Euronen muss der Comic-Fan auf den Tisch legen. Er wird dafür aber auch ca. 40 Seiten mehr bekommen. Das ist nämlich Teil zwei der Wahrheit. Solche Vorzugsausgaben, wir kennen sie zum Beispiel von "Gung Ho", "Monstress" oder "Drifter". Für Sammler sind benannte Exemplare natürlich "heißer Stoff" und sind entsprechend schnell vergriffen.
In "Geiger" hat das Kreativtaem Autor Geoff Johns ("FLASH", "SUPERMAN"), Zeichner Gary Frank ("THE INCREDIBLE HULK", "SUPERGIRL") und Koloristen Brad Anderson ganze Arbeit geleistet und ein typisches Genre mit einer actionreichen Story erweitert.
Handlung Einst verwüstete ein schrecklicher Atomkrieg unseren Planeten. In den Jahren nach dieser atomaren Katastrophe kämpfen nun verzweifelte Gesetzlose in einer Welt des radioaktiven Chaos ums Überleben. Jenseits dieser vergifteten Ödnis lebt ein Mann, der die Bösewichte der Apokalypse das Fürchten lehrt. Sein Name ... ist Geiger.
Auf diesen Seiten wird Geigers tragische Herkunft enthüllt: von seinem Leben vor dem Krieg bis hin zu der schicksalhaften Begegnung mit dem zum Tode verurteilten Dr. Molotow. Ob nun eine Auseinandersetzung mit dem ominösen König von Las Vegas, uralte Krieger, die plötzlich erwachen und ihm an den Kragen wollen, oder das ständige Abwegen, ob er sich nun Freund oder Feind gegenübersieht – Geigers Leben in der radioaktiven Endzeit ist alles andere als langweilig!
Macht euch gefasst auf die wirklich unangenehmen Fragen: Wie macht man ein Monster? Birgt ein Relikt aus der Vorkriegszeit wieder Hoffnung für die Menschen … oder beendet es, was die Bomben damals begonnen haben?BewertungGuten Morgen Herr Putin, bitte lesen sie das Comic "Geiger" und sehen sie hautnah, was passiert, wenn man Atombomben zündet. Soweit zur aktuellen Politik und Zeitgeschehen. Zurück zum Thema. Selbstverständlich wird das Genre nicht neu erfunden. Eine zerstörte Erde, Überlebende, Gute und Böse sowie die Auswirkungen der Menschen der Apokalypse. Die große Kunst ist es, dass man bekannte Muster interessant erzählt, sodass es dem Leser gefällt.
Das passiert in "Geiger". Zunächst sind es die Zeichnungen die unsere Augen dazu einladen, besagten Spaß zu haben. Ja, das optische Erscheinungsbild ist gut. Nicht auf Hochglanz getrimmt, sondern durchaus rustikal, etwas düsterer gehalten. Ich würde sagen, den Ton der Zeit getroffen. Was dann folgt, ist gleich der erster Schocker und zugleich der Aufhänger der ersten Stunde. Gleich deftige Hausmannskost, die sofort zuerkennen gibt, in welche Richtung "Geiger" sich entwickeln wird. Es wird heftig und das kann ich bestätigen. Die Schicksale der Charaktere gehen ans Herz, was uns wiederum das Mitfiebern erleichtert.
Darüber hinaus gibt es tolle Action zu sehen. Wir sehen zudem Kreaturen, die durch den Atomkrieg entstanden sind und natürlich einen leuchtenden Mann, dessen Erscheinungsweise zunächst unklar ist. In meinem Besitz befindet sich nur die normale Ausgabe, daher kann ich abschließend nichts zur limitierten Edition sagen. Es sei mir verziehen. Fazit "Geiger" serviert einen guten Aufgalopp und macht neugierig auf die kommende Reihe!
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In "Geiger" hat das Kreativtaem Autor Geoff Johns ("FLASH", "SUPERMAN"), Zeichner Gary Frank ("THE INCREDIBLE HULK", "SUPERGIRL") und Koloristen Brad Anderson ganze Arbeit geleistet und ein typisches Genre mit einer actionreichen Story erweitert.
Handlung Einst verwüstete ein schrecklicher Atomkrieg unseren Planeten. In den Jahren nach dieser atomaren Katastrophe kämpfen nun verzweifelte Gesetzlose in einer Welt des radioaktiven Chaos ums Überleben. Jenseits dieser vergifteten Ödnis lebt ein Mann, der die Bösewichte der Apokalypse das Fürchten lehrt. Sein Name ... ist Geiger.
Auf diesen Seiten wird Geigers tragische Herkunft enthüllt: von seinem Leben vor dem Krieg bis hin zu der schicksalhaften Begegnung mit dem zum Tode verurteilten Dr. Molotow. Ob nun eine Auseinandersetzung mit dem ominösen König von Las Vegas, uralte Krieger, die plötzlich erwachen und ihm an den Kragen wollen, oder das ständige Abwegen, ob er sich nun Freund oder Feind gegenübersieht – Geigers Leben in der radioaktiven Endzeit ist alles andere als langweilig!
Macht euch gefasst auf die wirklich unangenehmen Fragen: Wie macht man ein Monster? Birgt ein Relikt aus der Vorkriegszeit wieder Hoffnung für die Menschen … oder beendet es, was die Bomben damals begonnen haben?BewertungGuten Morgen Herr Putin, bitte lesen sie das Comic "Geiger" und sehen sie hautnah, was passiert, wenn man Atombomben zündet. Soweit zur aktuellen Politik und Zeitgeschehen. Zurück zum Thema. Selbstverständlich wird das Genre nicht neu erfunden. Eine zerstörte Erde, Überlebende, Gute und Böse sowie die Auswirkungen der Menschen der Apokalypse. Die große Kunst ist es, dass man bekannte Muster interessant erzählt, sodass es dem Leser gefällt.
Das passiert in "Geiger". Zunächst sind es die Zeichnungen die unsere Augen dazu einladen, besagten Spaß zu haben. Ja, das optische Erscheinungsbild ist gut. Nicht auf Hochglanz getrimmt, sondern durchaus rustikal, etwas düsterer gehalten. Ich würde sagen, den Ton der Zeit getroffen. Was dann folgt, ist gleich der erster Schocker und zugleich der Aufhänger der ersten Stunde. Gleich deftige Hausmannskost, die sofort zuerkennen gibt, in welche Richtung "Geiger" sich entwickeln wird. Es wird heftig und das kann ich bestätigen. Die Schicksale der Charaktere gehen ans Herz, was uns wiederum das Mitfiebern erleichtert.
Darüber hinaus gibt es tolle Action zu sehen. Wir sehen zudem Kreaturen, die durch den Atomkrieg entstanden sind und natürlich einen leuchtenden Mann, dessen Erscheinungsweise zunächst unklar ist. In meinem Besitz befindet sich nur die normale Ausgabe, daher kann ich abschließend nichts zur limitierten Edition sagen. Es sei mir verziehen. Fazit "Geiger" serviert einen guten Aufgalopp und macht neugierig auf die kommende Reihe!