Comic - Fantasy
Grim #1
Grim #1Comic - Fantasy | mit: Stephanie Phillips, Flaviano,Bewertung:★★★★★ Wie gehe ich bei neuen Comics vor!? Ich achte alleine auf das Cover und dann fällt ziemlich schnell die Entscheidung. Ja, genau das möchte ich haben. In einigen Fällen lese ich dann noch den Klartext, aber es gibt Situationen da zieht mich das Cover in seinen Bann. Bei "Grim" war es genauso und ich habe mir vorher nicht den Klartext durchgelesen. Ic wollte mich einfach überraschen lassen. Ob der Plan aufgegeben ist oder ob ich total daneben lag, erfahrt ihr ein Stück weiter unten.
Handlung Jessica Harrow ist … na ja, äh, tot … Doch ihre Reise hat gerade erst begonnen! Sie blickt nun hinter den Schleier der Welt des Jenseits und wird überraschenderweise dafür rekrutiert, zahllose Seelen an ihren Bestimmungsort zu bringen. Doch im Gegensatz zu den anderen „Reapern“ hat Jess keine Erinnerung daran, wie ihr Ende sie eigentlich ereilt hat und wie sie an diese Position mit der Sense gekommen ist. Um das Geheimnis ihres eigenen Ablebens zu lüften, muss sie ein noch viel größeres Rätsel lösen: Wo ist der eigentliche Sensenmann hin?BewertungBähm! Ich habe einen Volltreffer gelandet. Wie toll ist das denn dachte ich mir. Alles fängt so mysteriös an. Der Tod holt einen Menschen ab. Obwohl man dazu sagen muss, dass es ein Realer war und Death, naja ich möchte nicht zu viel verraten. Es ist eine unheimliche und komplexe Welt, in der wir vorstoßen. Die zwei Protagonisten haben dann einen tollen Dialog gehalten. Gerade der kürzlich Verstorbene hat mir dabei sehr gut gefallen, weil er einfach so frech war. Im ersten Kapitel hat mich "Grim"zum Fan gemacht.
Und dann kam Licht und Helligkeit. Es war zwar kein Tunnel aber... Ich möchte euch auch diesen Moment nicht kaputt machen, aber wie der Himmel eben organisiert ist, einfach nur göttlich.
Doch dann überschlagen sich die Ergebnisse und die Handlung nimmt nach dem tollen Intro eine ganz andere Wendung. Hier beginnt nun ein Thriller, der gar nicht so nach Außen gelegt ist, sondern eher um interne Angelegenheiten des Himmels ausgelegt ist.
Die Zeichnungen haben ihr Übriges dazu beigetragen, dass ich ein Fan geworden bin. Gerade das Intro ist sehr stark gezeichnet. Qualitativ gab es zwar keinen Knick, doch für mich persönlich gab es einen nach der Anfangsphase. Nun machten sich mehr spielerische Elemente breit. Fazit
"Grim" hat mich absolut positiv überrascht und ich fiebere Teil zwei entgegen!
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Handlung Jessica Harrow ist … na ja, äh, tot … Doch ihre Reise hat gerade erst begonnen! Sie blickt nun hinter den Schleier der Welt des Jenseits und wird überraschenderweise dafür rekrutiert, zahllose Seelen an ihren Bestimmungsort zu bringen. Doch im Gegensatz zu den anderen „Reapern“ hat Jess keine Erinnerung daran, wie ihr Ende sie eigentlich ereilt hat und wie sie an diese Position mit der Sense gekommen ist. Um das Geheimnis ihres eigenen Ablebens zu lüften, muss sie ein noch viel größeres Rätsel lösen: Wo ist der eigentliche Sensenmann hin?BewertungBähm! Ich habe einen Volltreffer gelandet. Wie toll ist das denn dachte ich mir. Alles fängt so mysteriös an. Der Tod holt einen Menschen ab. Obwohl man dazu sagen muss, dass es ein Realer war und Death, naja ich möchte nicht zu viel verraten. Es ist eine unheimliche und komplexe Welt, in der wir vorstoßen. Die zwei Protagonisten haben dann einen tollen Dialog gehalten. Gerade der kürzlich Verstorbene hat mir dabei sehr gut gefallen, weil er einfach so frech war. Im ersten Kapitel hat mich "Grim"zum Fan gemacht.
Und dann kam Licht und Helligkeit. Es war zwar kein Tunnel aber... Ich möchte euch auch diesen Moment nicht kaputt machen, aber wie der Himmel eben organisiert ist, einfach nur göttlich.
Doch dann überschlagen sich die Ergebnisse und die Handlung nimmt nach dem tollen Intro eine ganz andere Wendung. Hier beginnt nun ein Thriller, der gar nicht so nach Außen gelegt ist, sondern eher um interne Angelegenheiten des Himmels ausgelegt ist.
Die Zeichnungen haben ihr Übriges dazu beigetragen, dass ich ein Fan geworden bin. Gerade das Intro ist sehr stark gezeichnet. Qualitativ gab es zwar keinen Knick, doch für mich persönlich gab es einen nach der Anfangsphase. Nun machten sich mehr spielerische Elemente breit. Fazit
"Grim" hat mich absolut positiv überrascht und ich fiebere Teil zwei entgegen!