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Haikyu!! Karasuno vs. Shiratorizawa Volume 1
Haikyu!! Karasuno vs. Shiratorizawa Volume 1Filme - Anime | mit: Production I.G, Peppermint AnimeBewertung:★★★★★ Endlich geht es weiter mit der dritten Staffel von Haikyu. Nachdem das Ende der zweiten Staffel für meinen Geschmack etwas zu plötzlich kam, kann das große Turnierfinale nun alles wieder rausreißen. Ob die ersten Folgen dieser neuen Staffel dahingehend einen positiven ersten Eindruck hinterlassen? Handlung Die Jungs der Karasuno-Oberschule haben bereits einen langen Weg hinter sich, bei dem wir sie begleitet haben. Nun stehen sie im Finale des Präfekturvorentscheids und müssen gegen die Shiratorizawa-Schule bestehen. Deren Kapitän, Ushijima, stellt sich dabei als einer der wenigen linkhändigen Spieler heraus, der das Spiel der Karasuno ordentlich durcheinander bringt. Nun steht die Karasuno vor ihrer größten sportlichen Herausforderung. Nun gilt es eine passende Strategie zu entwickeln, um dieses eingespielte und turniererfahrende gegnerische Team unter Aufbringung aller Stärken der Individuen und gemeinsam als Mannschaft zu besiegen.BewertungIch finde es nach wie vor befremdlich eine ganze Staffel über ein einziges Spiel zu stricken, zumal „Karasuno vs. Shiratorizawa“ bereits einen Platz im Titel der Volume-Veröffentlichung gefunden hat. Ab hier wird deutlich, wie sehr sich Haikyu auf die fast schon schlachtenartige Umsetzung der Volleyballspiele konzentrieren möchte. Das funktioniert vor Allem aufgrund der guten Produktionsqualität durchaus gut. Durch diesen Ansatz wird Haikyu zu einem gleichzeitig kurzweiligen, wie hochwertigen Titel. Und es ist meiner Ansicht nach auch mal schön sich in einem Anime nicht mit dem Schulleben, Slapstick-Situationen oder ähnlichem zu befassen, sondern den Fokus stark auf den Sport zu legen.
Um die offensichtlichsten Fragen gleich aus dem Weg zu räumen, die deutsche Synchronisation ist glücklicherweise gleichbleibend auf gutem Niveau und die Animationsqualität bleibt ebenfalls auf einem hohen Niveau, was den schnellen Spielzügen im Volleyball zu Gute kommt. Schade ist allenfalls, dass auf der Bluray nun der komplette Untertitel der Staffel und nicht mehr wie bei allen acht vorigen Volumes ein Charakter abgebildet ist. Das stört etwas den Gesamteindruck im Regal.
Wichtig wird bei dieser Form der Umsetzung als Sport-Anime meiner Meinung nach die gefühlte Progression beim Zuschauer sein. Wie sehr wird es Haikyu schaffen die Zuschauer mit dem reinen Volleyballspielen zu unterhalten? Folgt auf den Präfekturvorentscheid das Prafekturturnier? Und dann die japanischen Meisterschaft, irgendwann die Weltmeisterschaft? So wie Haikyu bisher umgesetzt wurde gibt es nur zwei Möglichkeiten. Die Serie bricht mit dem bisherigen Ansatz, was ich nicht vermute, oder muss das Team stetig wachsen und gegen stärkere Gegner antreten lassen, so wie es in klassischen Shounen beispielsweise der Fall ist. Bei der Frage, ob man diesbezüglich nun unbedingt skeptisch sein muss oder den derzeitigen Stand der Dinge auch einfach genießen sollte, stimme ich letzterem zu. Aber irgendetwas muss ja schließlich auch kritisiert werden bei so einem geradlinigen Anime.
Fazit Die Zukunft zeigt immer, wie sich eine Serie entwickelt. Das liegt in der Natur der Sache. Mit dem Auftakt der dritten Staffel bleibt sich Haikyu auf jeden Fall treu, sodass wir den Volleyballsport in der wohl reinsten Anime-Umsetzung genießen können. Nebenschauplätze oder Charakterentwicklungen neben dem Spielfeld bleiben wohl dauerhaft abwesend. Das ist sogar etwas positives, sofern man mit der entsprechend konsequenteren Umsetzung eines geradlinigen Sport-Anime Spaß hat. Denn letzteres kann man auf jeden Fall. Mehr Sportanime geht fast nicht!
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Um die offensichtlichsten Fragen gleich aus dem Weg zu räumen, die deutsche Synchronisation ist glücklicherweise gleichbleibend auf gutem Niveau und die Animationsqualität bleibt ebenfalls auf einem hohen Niveau, was den schnellen Spielzügen im Volleyball zu Gute kommt. Schade ist allenfalls, dass auf der Bluray nun der komplette Untertitel der Staffel und nicht mehr wie bei allen acht vorigen Volumes ein Charakter abgebildet ist. Das stört etwas den Gesamteindruck im Regal.
Wichtig wird bei dieser Form der Umsetzung als Sport-Anime meiner Meinung nach die gefühlte Progression beim Zuschauer sein. Wie sehr wird es Haikyu schaffen die Zuschauer mit dem reinen Volleyballspielen zu unterhalten? Folgt auf den Präfekturvorentscheid das Prafekturturnier? Und dann die japanischen Meisterschaft, irgendwann die Weltmeisterschaft? So wie Haikyu bisher umgesetzt wurde gibt es nur zwei Möglichkeiten. Die Serie bricht mit dem bisherigen Ansatz, was ich nicht vermute, oder muss das Team stetig wachsen und gegen stärkere Gegner antreten lassen, so wie es in klassischen Shounen beispielsweise der Fall ist. Bei der Frage, ob man diesbezüglich nun unbedingt skeptisch sein muss oder den derzeitigen Stand der Dinge auch einfach genießen sollte, stimme ich letzterem zu. Aber irgendetwas muss ja schließlich auch kritisiert werden bei so einem geradlinigen Anime.
Fazit Die Zukunft zeigt immer, wie sich eine Serie entwickelt. Das liegt in der Natur der Sache. Mit dem Auftakt der dritten Staffel bleibt sich Haikyu auf jeden Fall treu, sodass wir den Volleyballsport in der wohl reinsten Anime-Umsetzung genießen können. Nebenschauplätze oder Charakterentwicklungen neben dem Spielfeld bleiben wohl dauerhaft abwesend. Das ist sogar etwas positives, sofern man mit der entsprechend konsequenteren Umsetzung eines geradlinigen Sport-Anime Spaß hat. Denn letzteres kann man auf jeden Fall. Mehr Sportanime geht fast nicht!