Comic - Drama
GESCHICHTEN AUS DEM HELLBOY-UNIVERSUM 14
GESCHICHTEN AUS DEM HELLBOY-UNIVERSUM 14Comic - Drama | mit: Mike Mignola (Autor), Frank Neubauer (Übersetzer)Bewertung:★★★★★ Ein weiterer dicker Schinken aus dem Hause „Cross Cult“. Die Bände folgen einer Strategie: Sie haben einige Storys aus dem „Hellboy“-Universum parat, und sie sind einfach große Bände, die sich sehr bemerkbar machen, wenn man sie sich ins Regal stellt. Ich muss sagen, dass ich leider alle bisherigen verpasst habe und noch keinen bei mir im Schrank stehen habe. Von daher habe ich noch ein wenig Platz. Ansonsten müsst ihr wirklich den Platz einplanen, was bei einer vollen Sammlung nicht immer einfach ist.
Wie es mir gefallen hat – auch die Tatsache, dass ich so mittendrin angefangen habe, möchte ich ebenfalls in die Bewertung einfließen lassen – erfahrt ihr wie immer ein Stück weiter unten.
„GESCHICHTEN AUS DEM HELLBOY-UNIVERSUM 14“ erschien bereits am 15.09.2025, bekommt ein Hardcover im Format 14 × 21 cm und hat einen gebundenen Preis in Höhe von 60 Euro. Handlung Der vierzehnte Band von Mignolas Hellboy-Universum nimmt euch mit auf eine Reise durch die Welt der okkulten Abenteuer. Gleich vier Geschichten bringen Spannung und Action in diesen übergroßen Sammelband.
Witchfinder – Die Herrschaft der Finsternis: Sir Edward Grey nimmt es mit dem berüchtigtsten Mörder des viktorianischen Londons auf: Jack the Ripper! Als er von Scotland Yard im Stich gelassen wird, weil er einen okkulten Hintergrund für die Morde vermutet, findet Grey in der amerikanischen Okkultismus-Abenteurerin Sarah Jewell eine Verbündete. Ihre Ermittlungen führen sie auf die Spur einer gefährlichen Verschwörung, die bis in die höchsten Ebenen der britischen Politik reicht!
Das hyperboreanische Schwert: Vom uralten Krieger Gall Dennar über Sir Edward Grey bis hin zu Agent Howards von der B.U.A.P. – sie alle führten das hyperboreanische Schwert. Und das war kein Zufall. Der Weg des Schwertes führte durch Abenteuer, die es bis nach Ragnarök, ans Ende der Welt, brachten.
Das Haus der verlorenen Horizonte: Die paranormale Detektivin Sarah Jewell und ihre Mitarbeiterin Marie Therése stehen vor einem Rätsel, als ein Wochenendausflug auf einer Privatinsel vor der Küste Washingtons schiefgeht. Das unerschrockene Duo wird von einem Sturm überrascht und ist von unzähligen Verdächtigen umgeben, die sich für eine Auktion okkulter Gegenstände versammelt haben. Sie müssen die übernatürlichen Geheimnisse um die Gäste lüften, um den Mörder zu finden!
Das Schloss der Amseln: Sara May Blackburn war schon immer ein wunderliches Mädchen. Ihr ganzes Leben lang von mysteriösen Kräften geplagt, macht sich Sara auf den Weg zur Linton-Schule für Mädchen. Doch in der Schule gehen merkwürdige Dinge vor sich, und je mehr Geheimnisse Sara entdeckt, desto gefährlicher werden ihre Studien. Sara muss die Mächte entlarven, die versuchen, ihre Kräfte zu kontrollieren.BewertungZunächst ist es natürlich das pure Erscheinungsbild, das beeindruckt. Ja, da lässt man sich schon einmal beeinflussen, und ich werde auch nicht müde, es zu erwähnen. Es sind vier Geschichten, die einfach gut sind. Vor allem die erste hat mich sofort überzeugt. Ich erkannte auch, wohin der Hase läuft. An dieser Stelle müsst ihr wissen, dass ich nicht immer den Klappentext lese und so ganz jungfräulich an die Sache gegangen bin. Und siehe da: London, Morde usw. – das muss Jack the Ripper sein.
Die Zeichnungen sind also auch gelungen, weil sie mich allein optisch schon ans Ziel geführt haben und in sich sehr stimmig und detailreich sind. Das Schöne ist, dass man nach der Geschichte auch sofort Bonusmaterial bekommt – nicht geballt am Ende, sondern gestückelt. Was ein guter Bogenschlag zum Ripper ist. Aber Spaß beiseite.
Insgesamt habe ich mich sehr gut aufgehoben gefühlt, und die über 500 Seiten waren sehr kurzweilig. Und das ist doch das beste Zeichen, dass der Band großen Spaß gemacht hat. Und das bringt mich zur Ausgangsfrage: Ja, ich konnte als Quereinsteiger das auf 666 (was für eine teuflische Zahl …) limitierte Exemplar gut verstehen, obwohl ich nicht gerade der große Hellboy-Experte bin. Fazit „GESCHICHTEN AUS DEM HELLBOY-UNIVERSUM 14“ kann optisch, inhaltlich und alleine von seiner Größe her überzeugen. Nicht nur für Fans geeignet, sondern auch für Quereinsteiger.
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Wie es mir gefallen hat – auch die Tatsache, dass ich so mittendrin angefangen habe, möchte ich ebenfalls in die Bewertung einfließen lassen – erfahrt ihr wie immer ein Stück weiter unten.
„GESCHICHTEN AUS DEM HELLBOY-UNIVERSUM 14“ erschien bereits am 15.09.2025, bekommt ein Hardcover im Format 14 × 21 cm und hat einen gebundenen Preis in Höhe von 60 Euro. Handlung Der vierzehnte Band von Mignolas Hellboy-Universum nimmt euch mit auf eine Reise durch die Welt der okkulten Abenteuer. Gleich vier Geschichten bringen Spannung und Action in diesen übergroßen Sammelband.
Witchfinder – Die Herrschaft der Finsternis: Sir Edward Grey nimmt es mit dem berüchtigtsten Mörder des viktorianischen Londons auf: Jack the Ripper! Als er von Scotland Yard im Stich gelassen wird, weil er einen okkulten Hintergrund für die Morde vermutet, findet Grey in der amerikanischen Okkultismus-Abenteurerin Sarah Jewell eine Verbündete. Ihre Ermittlungen führen sie auf die Spur einer gefährlichen Verschwörung, die bis in die höchsten Ebenen der britischen Politik reicht!
Das hyperboreanische Schwert: Vom uralten Krieger Gall Dennar über Sir Edward Grey bis hin zu Agent Howards von der B.U.A.P. – sie alle führten das hyperboreanische Schwert. Und das war kein Zufall. Der Weg des Schwertes führte durch Abenteuer, die es bis nach Ragnarök, ans Ende der Welt, brachten.
Das Haus der verlorenen Horizonte: Die paranormale Detektivin Sarah Jewell und ihre Mitarbeiterin Marie Therése stehen vor einem Rätsel, als ein Wochenendausflug auf einer Privatinsel vor der Küste Washingtons schiefgeht. Das unerschrockene Duo wird von einem Sturm überrascht und ist von unzähligen Verdächtigen umgeben, die sich für eine Auktion okkulter Gegenstände versammelt haben. Sie müssen die übernatürlichen Geheimnisse um die Gäste lüften, um den Mörder zu finden!
Das Schloss der Amseln: Sara May Blackburn war schon immer ein wunderliches Mädchen. Ihr ganzes Leben lang von mysteriösen Kräften geplagt, macht sich Sara auf den Weg zur Linton-Schule für Mädchen. Doch in der Schule gehen merkwürdige Dinge vor sich, und je mehr Geheimnisse Sara entdeckt, desto gefährlicher werden ihre Studien. Sara muss die Mächte entlarven, die versuchen, ihre Kräfte zu kontrollieren.BewertungZunächst ist es natürlich das pure Erscheinungsbild, das beeindruckt. Ja, da lässt man sich schon einmal beeinflussen, und ich werde auch nicht müde, es zu erwähnen. Es sind vier Geschichten, die einfach gut sind. Vor allem die erste hat mich sofort überzeugt. Ich erkannte auch, wohin der Hase läuft. An dieser Stelle müsst ihr wissen, dass ich nicht immer den Klappentext lese und so ganz jungfräulich an die Sache gegangen bin. Und siehe da: London, Morde usw. – das muss Jack the Ripper sein.
Die Zeichnungen sind also auch gelungen, weil sie mich allein optisch schon ans Ziel geführt haben und in sich sehr stimmig und detailreich sind. Das Schöne ist, dass man nach der Geschichte auch sofort Bonusmaterial bekommt – nicht geballt am Ende, sondern gestückelt. Was ein guter Bogenschlag zum Ripper ist. Aber Spaß beiseite.
Insgesamt habe ich mich sehr gut aufgehoben gefühlt, und die über 500 Seiten waren sehr kurzweilig. Und das ist doch das beste Zeichen, dass der Band großen Spaß gemacht hat. Und das bringt mich zur Ausgangsfrage: Ja, ich konnte als Quereinsteiger das auf 666 (was für eine teuflische Zahl …) limitierte Exemplar gut verstehen, obwohl ich nicht gerade der große Hellboy-Experte bin. Fazit „GESCHICHTEN AUS DEM HELLBOY-UNIVERSUM 14“ kann optisch, inhaltlich und alleine von seiner Größe her überzeugen. Nicht nur für Fans geeignet, sondern auch für Quereinsteiger.