Comic - Science Fiction
Hexagon Bridge
Hexagon BridgeComic - Science Fiction | mit: Richards Blake Bewertung:★★★★★ Nanu, dass schaut ja interessant aus. So zumindest mein erster Eindruck von "Hexagon Bridge". Auch der Titel, er hat zumindest etwas mysteriöses. Auch das Cover, interessant - was verbirgt sich wohl dahinter!? Und wer ist Richard Blake!? Ein neuer Comic-Zeichner und -Autor, der aktuell in New York lebt und das Medium für sich entdeckt hat. Ich bin angefixt und neugierig, sodass kein Weg an "Hexagon Bridge" vorbei führt. Wie mir das Comic gefallen hat, erfahrt ihr, wie immer, ein Stück weiter unten.
"Hexagon Bridge" kommt ganz frisch aus der Druckerpresse und erblickte am 18.11.2024 das Licht der Welt. Es ist beim Verlag "Cross-Cult" erscheinen und zwar standartgemäß als Hadrcover im Format 16x24cm und kommt auf insgesamt 160 Seiten. Handlung Die Forscher Jacob und Elena Armlen sind in einer seltsamen Paralleldimension gefangen. Sie stecken fest zwischen schwer fassbaren Landschaften, wechselnder Architektur und bösartigen Wesen, die Jagd auf sie machen. Ihre einzige Chance ist ihre hellsichtige Tochter Adley, die mit dem empfindungsfähigen Roboter Staden zu einer waghalsigen Rettungsmission aufbricht.BewertungWas auffällt und was "Hexagon Bridge" auszeichnet sind die Zeichnungen. Der doch ungewöhnliche Look ist das große Aushängeschild. Zunächst geht es relativ normal, fast schon harmlos los, bis die Handlung in den Sci-Fi-Bereich abweicht. Dann beginnt das besagte Feuerwerk, wobei die Panels eher einen sachlicheren Hintergrund haben. Und wunderschön sind sie. Tolle Landschaften, tolle neue Gebäude und alles sehr futuristisch aufgebaut. Ja, die Optik weiß zu gefallen. Es kommen auch immer mal wieder Seiten vor, die nicht gerade üppig mit Sprechblasen besetzt sind und so zum sinnieren einladen. Ihr könnt also sehr tief eintauchen in die Welt der Kunst.
Der Plot ist eher flach. Hier lässt "Hexagon Bridge" etwas liegen. Er ist quasi nur ein Rahmen für den visuellen Rundflug, der uns geboten wird. Der Autor hätte einfach mehr machen sollen. Beschreiben kann man die Story, als bodenständig und nüchtern. Die Entwicklung nimmt sich Zeit. Actionszenen sind ebenfalls rar. Was nicht schlimm ist, aber noch einmal verdeutlicht, dass der Leser die versteckten Ideen aufsaugen soll. Und genau hier punktet der Comic von Richard Blake, wenn man sich drauf einlässt und es auch zulässt, kann über bestimmte Entwicklungen nachgedacht werden. Die Einladung dazu ist auf jeden Fall da.
Fazit Richard Blake legt "Hexagon Bridge" ein Debüt auf die Bühne, dass vor allem mit Bildern und Atmosphäre überzeugt. Auf den Plot müsst ihr euch einlassen und die ausgesprochene Einladung annehmen.
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"Hexagon Bridge" kommt ganz frisch aus der Druckerpresse und erblickte am 18.11.2024 das Licht der Welt. Es ist beim Verlag "Cross-Cult" erscheinen und zwar standartgemäß als Hadrcover im Format 16x24cm und kommt auf insgesamt 160 Seiten. Handlung Die Forscher Jacob und Elena Armlen sind in einer seltsamen Paralleldimension gefangen. Sie stecken fest zwischen schwer fassbaren Landschaften, wechselnder Architektur und bösartigen Wesen, die Jagd auf sie machen. Ihre einzige Chance ist ihre hellsichtige Tochter Adley, die mit dem empfindungsfähigen Roboter Staden zu einer waghalsigen Rettungsmission aufbricht.BewertungWas auffällt und was "Hexagon Bridge" auszeichnet sind die Zeichnungen. Der doch ungewöhnliche Look ist das große Aushängeschild. Zunächst geht es relativ normal, fast schon harmlos los, bis die Handlung in den Sci-Fi-Bereich abweicht. Dann beginnt das besagte Feuerwerk, wobei die Panels eher einen sachlicheren Hintergrund haben. Und wunderschön sind sie. Tolle Landschaften, tolle neue Gebäude und alles sehr futuristisch aufgebaut. Ja, die Optik weiß zu gefallen. Es kommen auch immer mal wieder Seiten vor, die nicht gerade üppig mit Sprechblasen besetzt sind und so zum sinnieren einladen. Ihr könnt also sehr tief eintauchen in die Welt der Kunst.
Der Plot ist eher flach. Hier lässt "Hexagon Bridge" etwas liegen. Er ist quasi nur ein Rahmen für den visuellen Rundflug, der uns geboten wird. Der Autor hätte einfach mehr machen sollen. Beschreiben kann man die Story, als bodenständig und nüchtern. Die Entwicklung nimmt sich Zeit. Actionszenen sind ebenfalls rar. Was nicht schlimm ist, aber noch einmal verdeutlicht, dass der Leser die versteckten Ideen aufsaugen soll. Und genau hier punktet der Comic von Richard Blake, wenn man sich drauf einlässt und es auch zulässt, kann über bestimmte Entwicklungen nachgedacht werden. Die Einladung dazu ist auf jeden Fall da.
Fazit Richard Blake legt "Hexagon Bridge" ein Debüt auf die Bühne, dass vor allem mit Bildern und Atmosphäre überzeugt. Auf den Plot müsst ihr euch einlassen und die ausgesprochene Einladung annehmen.