Comic - Action
Invincible #11
Invincible #11Comic - Action | mit: Cliff Rathburn, Jean-Francois Beaulieu, John Rauch, Nathan Fairbairn, Robert Kirkman Und Ryan OttleyBewertung:★★★★★ Das Kreativteam hat sich immer mal verändert. Aktuell dabei: Cliff Rathburn, Jean-Francois Beaulieu, John Rauch, Nathan Fairbairn, Robert Kirkman
Und Ryan Ottley. Zum Vergleich. Der erste Megaband wurde noch von Bill Crabtree, Cory Walker, Robert Kirkman und Ryan Ottley auf die Beine gestellt. So ist das nun einmal bei einem großen Werk wie diesem hier. Wo jeder Band immer über 300 Seiten hat und wir nun bei der laufenden Nummer elf sind... Für alle die nicht gerne im Kopf Rechnen: Weit über 3300 Seiten! Im elften Band sind 11 Hefte enthalten. Genauer gesagt sind es die Hefte: #121 bis 132. Handlung Schlimmer geht auf Erden ja wohl immer
Lose Enden werden verbunden, Konflikte werden gelöst, eine Tür wird geschlossen... damit sich eine neue öffnen kann … Ach, und wir fangen wieder bei null an. Nur dass Mark sich nun all dessen, was er zuvor durchlebt hat, bewusst ist. Was kann er nun ändern, wen kann retten ... und wie wird er mit seinem Vater umgehen – jetzt, da er weiß, was auf ihn zukommt? Mark wollte nach all den vorangegangenen Strapazen dann eigentlich auch nie mehr zur Erde und in dessen Zukunft zurückkehren. Doch seine Familie, Freunde und Verbündeten brauchen ihn, also muss er die Scherben seines einstigen Lebens aufsammeln ... und steht dabei nun unweigerlich Robot gegenüber – egal wie sehr er sich anstrengt, er kann all das Böse, das sein einstiger Freund angerichtet hat, einfach nicht vergessen. Und auch Thragg war indes nicht untätig, hat sich auf dem Vormarsch begeben und erobert fleißig weitere Welten, um das Viltrum-Imperium zu neuem Glanz zu führen. Einmal anschnallen bitte. Das könnte jetzt echt hässlich werden.
Und … ja, klar. Mark möchte einfach nur ein ruhiges Leben mit seiner Familie führen und glücklich sein ... aber Leute, das wäre vielleicht langweilige Comicserie.BewertungWas kann man noch groß zu einer Reihe schreiben, die bereits über 3300 Seiten abgeliefert hat!? Ich würde sagen eine Menge. Es ist fast schon unglaublich, irgendwie unheimlich, wie stark Krikman und Co hier eine Performance auf die Bühne legen und der Serie immer wieder neues Leben einhauchen. Es wird einfach nie langweilig. Es ist immer etwas los. Und auch die Vater Sohn Story nimmt nie an Fahrt ab. Auch hier gab es in der Vergangenheit immer wieder neue Einfälle und Ideen. Dieses Ideenreichtum fasziniert mich am meisten an "Invincible". Ich finde es im Übrigen immer noch sehr schade, dass auf "Amazon" die Verfilmung "nur" in Zeichentrick stattfindet und nicht mit realen Darstellern. Ändert sich das, ich werde stundenlang vor der Glotze sitzen.
Humor. Der liebe Humor ist einer der Eckpfeiler des jungen Helden von der Erde. Alleine ihm ist es zu verdanken, dass es eine lockere Sache ist, die einfach immer Spaß macht. Die eigentlich Story entwickelt dabei immer etwas ernsthaftes. Dabei geben sich die SciFi-Elemente und die realen Menschenprobleme die Klinke in die Hand. Wir erkennen uns selbst wieder, wenn es um die Schule geht oder wenn die ersten Windeln gewechselt werden. Und das ist das Tolle. Hier bleibt alles auf dem Teppich um dann doch durchzustarten, quasi abzuheben. Ein tolles, buntes Kontrastprogramm.
Die Zeichnungen sind dabei, naja, sagen wir einfach. An manchen Stelle finde ich sie sogar stark geringwertig, jedoch geht es in dieser Reihe hauptsächlich um die Story. Wer etwas fürs Auge haben möchte, hat vielleicht schon immer einen Bogen um die Sache gemacht.
Fazit Invincible #11!? Immer noch genial!
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Und Ryan Ottley. Zum Vergleich. Der erste Megaband wurde noch von Bill Crabtree, Cory Walker, Robert Kirkman und Ryan Ottley auf die Beine gestellt. So ist das nun einmal bei einem großen Werk wie diesem hier. Wo jeder Band immer über 300 Seiten hat und wir nun bei der laufenden Nummer elf sind... Für alle die nicht gerne im Kopf Rechnen: Weit über 3300 Seiten! Im elften Band sind 11 Hefte enthalten. Genauer gesagt sind es die Hefte: #121 bis 132. Handlung Schlimmer geht auf Erden ja wohl immer
Lose Enden werden verbunden, Konflikte werden gelöst, eine Tür wird geschlossen... damit sich eine neue öffnen kann … Ach, und wir fangen wieder bei null an. Nur dass Mark sich nun all dessen, was er zuvor durchlebt hat, bewusst ist. Was kann er nun ändern, wen kann retten ... und wie wird er mit seinem Vater umgehen – jetzt, da er weiß, was auf ihn zukommt? Mark wollte nach all den vorangegangenen Strapazen dann eigentlich auch nie mehr zur Erde und in dessen Zukunft zurückkehren. Doch seine Familie, Freunde und Verbündeten brauchen ihn, also muss er die Scherben seines einstigen Lebens aufsammeln ... und steht dabei nun unweigerlich Robot gegenüber – egal wie sehr er sich anstrengt, er kann all das Böse, das sein einstiger Freund angerichtet hat, einfach nicht vergessen. Und auch Thragg war indes nicht untätig, hat sich auf dem Vormarsch begeben und erobert fleißig weitere Welten, um das Viltrum-Imperium zu neuem Glanz zu führen. Einmal anschnallen bitte. Das könnte jetzt echt hässlich werden.
Und … ja, klar. Mark möchte einfach nur ein ruhiges Leben mit seiner Familie führen und glücklich sein ... aber Leute, das wäre vielleicht langweilige Comicserie.BewertungWas kann man noch groß zu einer Reihe schreiben, die bereits über 3300 Seiten abgeliefert hat!? Ich würde sagen eine Menge. Es ist fast schon unglaublich, irgendwie unheimlich, wie stark Krikman und Co hier eine Performance auf die Bühne legen und der Serie immer wieder neues Leben einhauchen. Es wird einfach nie langweilig. Es ist immer etwas los. Und auch die Vater Sohn Story nimmt nie an Fahrt ab. Auch hier gab es in der Vergangenheit immer wieder neue Einfälle und Ideen. Dieses Ideenreichtum fasziniert mich am meisten an "Invincible". Ich finde es im Übrigen immer noch sehr schade, dass auf "Amazon" die Verfilmung "nur" in Zeichentrick stattfindet und nicht mit realen Darstellern. Ändert sich das, ich werde stundenlang vor der Glotze sitzen.
Humor. Der liebe Humor ist einer der Eckpfeiler des jungen Helden von der Erde. Alleine ihm ist es zu verdanken, dass es eine lockere Sache ist, die einfach immer Spaß macht. Die eigentlich Story entwickelt dabei immer etwas ernsthaftes. Dabei geben sich die SciFi-Elemente und die realen Menschenprobleme die Klinke in die Hand. Wir erkennen uns selbst wieder, wenn es um die Schule geht oder wenn die ersten Windeln gewechselt werden. Und das ist das Tolle. Hier bleibt alles auf dem Teppich um dann doch durchzustarten, quasi abzuheben. Ein tolles, buntes Kontrastprogramm.
Die Zeichnungen sind dabei, naja, sagen wir einfach. An manchen Stelle finde ich sie sogar stark geringwertig, jedoch geht es in dieser Reihe hauptsächlich um die Story. Wer etwas fürs Auge haben möchte, hat vielleicht schon immer einen Bogen um die Sache gemacht.
Fazit Invincible #11!? Immer noch genial!