Filme - Horror
Killer Klowns from Outer Space
Killer Klowns from Outer SpaceFilme - Horror | mit: Grant Cramer, Suzanne Snyder, John Allen NelsonBewertung:★★★★★ Eigentlich spielt „Killer Klowns from Outer Space” in einer ähnlichen Liga wie „Gremlins“ und „Critters“. Die unglaublich tollen Spezialeffekte der Clowns und die abgedrehten Ideen der Chiodo-Brüder sorgen für einen Gruselspaß der außerirdischen Sorte. Handlung Eines Abends wird eine amerikanische Kleinstadt zum Landeplatz einer Alien-Invasion. Doch statt kleinen grauen Männchen, handelt es sich bei den Außerirdischen um bunte Klown-Wesen, die in ihrem Raumschiff (welches einem Zirkuszelt verdächtig ähnlichsieht) auf die Jagd nach Menschen gehen, die sie als Nahrungsquelle nutzen. Können die Killer Klowns noch gestoppt werden? Trailer BewertungDie 80er waren das Jahrzehnt, in dem animatronische Film-Monster und praktische Spezialeffekte ein letztes Mal einen Großteil der Filmeffekte ausmachten. In den folgenden Jahren haben CGI-Effekte mehr und mehr Einzug gehalten und Meister wie Rick Baker, Phil Tippett oder die Chiodo-Brüder in den Hintergrund gedrängt. Dabei ist gerade dieser Film – „Killer Klowns from Outer Space“ – ein absolutes fantastisches Argument für die Nutzung von praktischen Spezialeffekten, da die titelgebenden Clowns und ihre zahlreichen Waffen einfach nur so vor Ideenreichtum strotzen.
Die Handlung des Films ist dabei allerdings nicht besonders originell bzw. bedient sich einer altbekannten Formel, die amerikanische Monsterfilme seit den 50ern nutzen. Hier haben wir ein beschauliches Städtchen irgendwo im Nirgendwo, dort haben wir eine Handvoll von archetypischen Kleinstadt-Bewohnern und hinzu kommt eine übernatürliche Bedrohung, die wahlweise aus dem Weltraum, aus dem Meer oder aus dem Labor eines wahnsinnigen Wissenschaftlers stammt. Doch grundsätzlich ist gegen so eine Formel ja nichts einzuwenden, wenn man letztlich einen unterhaltsamen Film bekommt. Zumindest hat es Filmen wie „Der Blob“, „Der Nebel“ oder „Slither“ in keiner Weise geschadet.
In „Killer Klowns from Outer Space” leistet diese Formel ebenfalls einen ausgezeichneten Dienst und bildet ein gutes Grundgerüst für allerlei Spielereien wie tödliche Schattenspiele, Zuckerwatten-Kokons oder intergalaktische Clownsautos. Generell sorgen die Chiodo-Brüder, die schon beim Film „Critters“ für die Spezialeffekte verantwortlich waren, für allerlei spaßige Einfälle, die den Film zu so einer unterhaltsamen Wundertüte machen.
Fazit „Killer Klowns from Outer Space” ist eine durch und durch kreative Reise in die 80er Jahre und ein wahrer Geheimtipp für alle die, die meinen schon alles an Genreklassikern gesehen zu haben.
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Die Handlung des Films ist dabei allerdings nicht besonders originell bzw. bedient sich einer altbekannten Formel, die amerikanische Monsterfilme seit den 50ern nutzen. Hier haben wir ein beschauliches Städtchen irgendwo im Nirgendwo, dort haben wir eine Handvoll von archetypischen Kleinstadt-Bewohnern und hinzu kommt eine übernatürliche Bedrohung, die wahlweise aus dem Weltraum, aus dem Meer oder aus dem Labor eines wahnsinnigen Wissenschaftlers stammt. Doch grundsätzlich ist gegen so eine Formel ja nichts einzuwenden, wenn man letztlich einen unterhaltsamen Film bekommt. Zumindest hat es Filmen wie „Der Blob“, „Der Nebel“ oder „Slither“ in keiner Weise geschadet.
In „Killer Klowns from Outer Space” leistet diese Formel ebenfalls einen ausgezeichneten Dienst und bildet ein gutes Grundgerüst für allerlei Spielereien wie tödliche Schattenspiele, Zuckerwatten-Kokons oder intergalaktische Clownsautos. Generell sorgen die Chiodo-Brüder, die schon beim Film „Critters“ für die Spezialeffekte verantwortlich waren, für allerlei spaßige Einfälle, die den Film zu so einer unterhaltsamen Wundertüte machen.
Fazit „Killer Klowns from Outer Space” ist eine durch und durch kreative Reise in die 80er Jahre und ein wahrer Geheimtipp für alle die, die meinen schon alles an Genreklassikern gesehen zu haben.