Rezension
Kinostarts Januar 2019
Kinostarts Januar 2019
Kinostarts 3. Januar
Autorinnen, die im Schatten ihrer erfolgreichen Schriftsteller-Ehegatten stehen, aber eigentlich viel mehr Talent haben – das ist das große Thema der ersten Woche der Filmstarts im Januar. In der Biografie COLLETTE spielt Keira Knightley die Autorin der bekannten Claudine-Romane. Diese hat sie aber erst als Ghostwriterin für ihren Mann, den erfolgreichen Pariser Autor Willy, geschrieben. Doch dann will sie als die echte Autorin der Romane er- und anerkannt werden.
Das Drama DIE FRAU DES NOBELPREISTRÄGERS ist zwar Fiktion, hat aber eine ähnliche Basis: Joan, gespielt von Glenn Close, hat die literarische Karriere ihres Ehemanns Joe Castleman immer unterstützt – und dabei ihre eigene schriftstellerische Ader vernachlässigt. Als Castleman den Literaturnobelpreis bekommt und ein Journalist, der eine Biografie über den Autor schreiben will, im Leben der beiden herumstochert, droht ein Geheimnis aufzufliegen, das Castlemans Karriere zerstören könnte.
Kinostarts 10. Januar
In der Komödie KALTE FÜSSE muss ein Möchtegern-Gangster seine Schulden begleichen und will deswegen einen reichen Typen ausrauben. Als aber Denis in die Villa von Raimund einbricht, halten ihn alle für den Pfleger, denn Raimund sitzt seit seinem Schlaganfall in einem Rollstuhl und kann nicht sprechen. Als ein Schneesturm Denis, Raimund und Raimunds Enkeltochter einsperrt, beginnt ein Katz-und-Maus-Spiel, denn obwohl Raimund nicht sagen kann, dass Denis ein Hochstapler ist, kann er sich sehr wohl gegen ihn wehren.
Die neueste filmische Adaption des Klassikers ROBIN HOOD erzählt die Geschichte des Gesetzlosen, die man kennt: Robin von Locksley kehrt nach den Kreuzzügen zurück in seine Heimat und muss feststellen, dass nichts ist, wie es war. Er beschließt, gegen die Ungerechtigkeit und für die Armen zu kämpfen. In der Version des Regisseurs Otto Barhurst wird die mittelalterliche Figur modernisiert und zum Revolutionär aufgebaut.
Kinostarts 17. Januar
M. Night Shyamalan bringt sein Filmuniversum zusammen. Nachdem er am Ende von „Split“ zu erkennen gab, dass dieser Film und „Unbreakable“ zusammenhängen, kommen in dem Psychothtiller GLASS seine Figuren zusammen. Der unverwundbare David Dunn macht sich darauf, den hochgefährlichen Kevin Wendell Crumb zu schnappen. Denn die Bestie – die gefährlichste von Crumbs Persönlichkeiten – hat komplett die Kontrolle übernommen. Im Hintergrund zieht leise, aber spürbar, Mr. Glass die Fäden.
Mit FAHRENHEIT 11/9 gibt Michael Moore seinen Senf zum umstrittenen Präsidentschaftswahlkampf, der zum Sieg Donald Trumps führte. In der Doku will er zeigen, wie der reiche Unternehmer vom Außenseiter zum Präsidenten werden konnte. Welche Umstände und Mechanismen mussten vorhanden sein? Dabei rechnet er nicht nur mit Trump ab, sondern kritisiert auch die Demokraten, die in seinen Augen die Mitschuld am neuen Präsidenten tragen.
Kinostarts 24. Januar
BEAUTIFUL BOY ist die Adaption der Autobiografien von David und Nic Sheff, die von Nics Meth-Sucht und ihrem Umgang mit dieser erzählen. Denn obwohl seine Eltern der Meinung sind, dass sie bei Nics Erziehung alles richtig gemacht haben, verliert sich Nic immer mehr in seiner Sucht. Steve Carell und Timothée Chalamet spielen das Vater-Sohn-Duo und sind heiße Anwärter auf Oscar-Nominierungen.
Ein weiterer Oscar-Kandidat – in der Kategorie beste Animation – könnte CHAOS IM NETZ sein. Die Fortsetzung von „Ralph reichts“ spielt nicht mehr im fantastischen Reich der Videospiele, sondern in der weiten Welt des Internets. Denn Ralph und Vanellope müssen dort nach einem Ersatzteil für ihr kaputtes Rennspiel suchen. Die beiden sind aber so was von nicht internetaffin, dass sie schon bald das reinste Chaos im Netz verursachen.
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Kinostarts 3. Januar
Autorinnen, die im Schatten ihrer erfolgreichen Schriftsteller-Ehegatten stehen, aber eigentlich viel mehr Talent haben – das ist das große Thema der ersten Woche der Filmstarts im Januar. In der Biografie COLLETTE spielt Keira Knightley die Autorin der bekannten Claudine-Romane. Diese hat sie aber erst als Ghostwriterin für ihren Mann, den erfolgreichen Pariser Autor Willy, geschrieben. Doch dann will sie als die echte Autorin der Romane er- und anerkannt werden.
Das Drama DIE FRAU DES NOBELPREISTRÄGERS ist zwar Fiktion, hat aber eine ähnliche Basis: Joan, gespielt von Glenn Close, hat die literarische Karriere ihres Ehemanns Joe Castleman immer unterstützt – und dabei ihre eigene schriftstellerische Ader vernachlässigt. Als Castleman den Literaturnobelpreis bekommt und ein Journalist, der eine Biografie über den Autor schreiben will, im Leben der beiden herumstochert, droht ein Geheimnis aufzufliegen, das Castlemans Karriere zerstören könnte.
Kinostarts 10. Januar
In der Komödie KALTE FÜSSE muss ein Möchtegern-Gangster seine Schulden begleichen und will deswegen einen reichen Typen ausrauben. Als aber Denis in die Villa von Raimund einbricht, halten ihn alle für den Pfleger, denn Raimund sitzt seit seinem Schlaganfall in einem Rollstuhl und kann nicht sprechen. Als ein Schneesturm Denis, Raimund und Raimunds Enkeltochter einsperrt, beginnt ein Katz-und-Maus-Spiel, denn obwohl Raimund nicht sagen kann, dass Denis ein Hochstapler ist, kann er sich sehr wohl gegen ihn wehren.
Die neueste filmische Adaption des Klassikers ROBIN HOOD erzählt die Geschichte des Gesetzlosen, die man kennt: Robin von Locksley kehrt nach den Kreuzzügen zurück in seine Heimat und muss feststellen, dass nichts ist, wie es war. Er beschließt, gegen die Ungerechtigkeit und für die Armen zu kämpfen. In der Version des Regisseurs Otto Barhurst wird die mittelalterliche Figur modernisiert und zum Revolutionär aufgebaut.
Kinostarts 17. Januar
M. Night Shyamalan bringt sein Filmuniversum zusammen. Nachdem er am Ende von „Split“ zu erkennen gab, dass dieser Film und „Unbreakable“ zusammenhängen, kommen in dem Psychothtiller GLASS seine Figuren zusammen. Der unverwundbare David Dunn macht sich darauf, den hochgefährlichen Kevin Wendell Crumb zu schnappen. Denn die Bestie – die gefährlichste von Crumbs Persönlichkeiten – hat komplett die Kontrolle übernommen. Im Hintergrund zieht leise, aber spürbar, Mr. Glass die Fäden.
Mit FAHRENHEIT 11/9 gibt Michael Moore seinen Senf zum umstrittenen Präsidentschaftswahlkampf, der zum Sieg Donald Trumps führte. In der Doku will er zeigen, wie der reiche Unternehmer vom Außenseiter zum Präsidenten werden konnte. Welche Umstände und Mechanismen mussten vorhanden sein? Dabei rechnet er nicht nur mit Trump ab, sondern kritisiert auch die Demokraten, die in seinen Augen die Mitschuld am neuen Präsidenten tragen.
Kinostarts 24. Januar
BEAUTIFUL BOY ist die Adaption der Autobiografien von David und Nic Sheff, die von Nics Meth-Sucht und ihrem Umgang mit dieser erzählen. Denn obwohl seine Eltern der Meinung sind, dass sie bei Nics Erziehung alles richtig gemacht haben, verliert sich Nic immer mehr in seiner Sucht. Steve Carell und Timothée Chalamet spielen das Vater-Sohn-Duo und sind heiße Anwärter auf Oscar-Nominierungen.
Ein weiterer Oscar-Kandidat – in der Kategorie beste Animation – könnte CHAOS IM NETZ sein. Die Fortsetzung von „Ralph reichts“ spielt nicht mehr im fantastischen Reich der Videospiele, sondern in der weiten Welt des Internets. Denn Ralph und Vanellope müssen dort nach einem Ersatzteil für ihr kaputtes Rennspiel suchen. Die beiden sind aber so was von nicht internetaffin, dass sie schon bald das reinste Chaos im Netz verursachen.