Comic - Abenteuer
Kong Crew #1 – Der Dschungel von Manhattan
Kong Crew #1 – Der Dschungel von ManhattanComic - Abenteuer | mit: Eric HerenguelBewertung:★★★★★ Autor und Zeichner Eric Herenguel hatte einen Traum. Einen glasklaren, der ihm so real erschienen ist, dass man schon fast von einer Vision sprechen kann. Er hat nämlich die komplette Handlung und Zeichnungen von „Kong Crew“ vor dem geistigen, schlafenden Auge gesehen. Welch ein Glück, dass die nächtliche Erscheinung von so viel Qualität, optisch wie inhaltlich, war. Ein toller Comic, der die Geschichte „Was wäre wenn… King Kong die Schlacht 14 Jahre zuvor gewonnen hätte.“ Handlung Das Jahr 1947, besser gesagt 14 Jahre nach dem Sieg von Kong gegen das Militär. Der Riesenaffe konnte tatsächlich die Auseinandersetzung für sich entscheiden und nennt Manhattan nun seinen Dschungel, in dem nun auch andere Wesen leben. Nur ein Tier hat sich ganz zurückgezogen. Die Rede ist vom Menschen. Dieser hätte in dem ehemaligen Stadtgebiet keine Überlebenschance. Damals hat er jedes Flugzeug vom Himmel geholt. Heute leben noch weitere Bestien in seinem Reich, sodass die No-Go-Zone ihre Berechtigung hat. Die Grenze wird bewacht von der Kong Crew. Als die Einheit zum Erkundungsflug ausschwärmt, kommt ein Pilot nicht zurück und erlebt sein ganz persönliches Abenteuer.BewertungWas für eine bunte Idee, den Kong weiter in Manhattan leben zu lassen. Eine malerische Kulisse, die auch optisch von Eric Herenguel super gut umgesetzt wurde. Ein echter Leckerbissen sind die Zeichnungen allemal und vermitteln sofort das Gefühl der 1940er Jahre. Die Kulisse und die Kostüme stimmen und auch die Gepflogenheiten der Charaktere bewegen sich in diesen Rahmen. Stiltechnisch passt also alles perfekt zusammen.
Die Handlung baut sich vielschichtig auf. Auf der einen Seite wird der Beginn einer großen Liebe aufgezeigt, es gibt tollkühne Männer und fliegende Wunderkisten, Dinos und einen Affen. Das würde Euch schon reichen? Dann muss ich Euch noch gestehen, dass es noch weitere Nebenhandlungen gibt. Alle kann ich nicht verraten nur die eine, dass sich ein Forscher und ein Scout ebenfalls in Manhattan befinden. Die Figurenzeichnung bedient sich obligatorischen Klischees. Flieger, die wir so schon mal in „Top Gun“ gesehen haben und eine schöne Frau die sicherlich eine Anhänglichkeit mit Kelly McGillis hat, zumindest sind beide blond. Der viel bestechlichere Zusammenhang zwischen den beiden Damen ist aber sicherlich die Art und Weise, wie sie auf ihre Männer einwirken.
Dabei ist der Hauptstar der Handlung zwar ein Draufgänger wie Tom Cruise aber eben nicht so sicher im Umgang mit dem anderen Geschlecht, was ihn wieder ein Stück weit sympathischer macht. Aber auch die beiden Abenteurer, die sich in eigener Forschungsmission innerhalb der Sperrzone befinden, sind charakterlich gut ausgeklügelt. Im Ganzen kann man beruhigt feststellen, dass viele Figuren eine gute Portion Tiefgang abbekommen haben.
Spannung ist ebenfalls garantiert und das Genre Abenteuer mutiert in diesen Einstellungen immer mehr zum Action- beziehungswiese Horror-Comic. Eine gelungene Mischung die wohl dosiert daher kommt und keine Extreme bereithält. Fazit „Kong Crew“ ist ein sehr gutes Abenteuer-Comic, mit guten Zeichnungen, tollen Figuren und einigen Nebengeschichten. Da kann man der zweiten Ausgabe nur entgegenfiebern!
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Die Handlung baut sich vielschichtig auf. Auf der einen Seite wird der Beginn einer großen Liebe aufgezeigt, es gibt tollkühne Männer und fliegende Wunderkisten, Dinos und einen Affen. Das würde Euch schon reichen? Dann muss ich Euch noch gestehen, dass es noch weitere Nebenhandlungen gibt. Alle kann ich nicht verraten nur die eine, dass sich ein Forscher und ein Scout ebenfalls in Manhattan befinden. Die Figurenzeichnung bedient sich obligatorischen Klischees. Flieger, die wir so schon mal in „Top Gun“ gesehen haben und eine schöne Frau die sicherlich eine Anhänglichkeit mit Kelly McGillis hat, zumindest sind beide blond. Der viel bestechlichere Zusammenhang zwischen den beiden Damen ist aber sicherlich die Art und Weise, wie sie auf ihre Männer einwirken.
Dabei ist der Hauptstar der Handlung zwar ein Draufgänger wie Tom Cruise aber eben nicht so sicher im Umgang mit dem anderen Geschlecht, was ihn wieder ein Stück weit sympathischer macht. Aber auch die beiden Abenteurer, die sich in eigener Forschungsmission innerhalb der Sperrzone befinden, sind charakterlich gut ausgeklügelt. Im Ganzen kann man beruhigt feststellen, dass viele Figuren eine gute Portion Tiefgang abbekommen haben.
Spannung ist ebenfalls garantiert und das Genre Abenteuer mutiert in diesen Einstellungen immer mehr zum Action- beziehungswiese Horror-Comic. Eine gelungene Mischung die wohl dosiert daher kommt und keine Extreme bereithält. Fazit „Kong Crew“ ist ein sehr gutes Abenteuer-Comic, mit guten Zeichnungen, tollen Figuren und einigen Nebengeschichten. Da kann man der zweiten Ausgabe nur entgegenfiebern!