Comic - DC
Leviathan #1
Leviathan #1Comic - DC | mit: Brian Michael Bendis (Autor), Alex Maleev (Autor)Bewertung:★★★★★ Eine Sondergeschichte aus den Weiten des DC-Kosmos. Mit diesen Worten möchte ich beginnen, da ich mich vorab – wieder einmal – nicht richtig informiert habe. Der Ursprung dieser Handlung soll sich nämlich in „Superman – Action Comics #2“ befinden, den ich nicht gelesen habe. Vielleicht habe ich die Ankündigung nicht richtig gelesen, vielleicht wurde nicht drauf hingewiesen. Ja, die Handlung von „Leviathan“ kann für sich alleine stehen, steht sie dann aber doch nicht. Große Fragen, wie zum Beispiel die nach Superman, also was mit ihm passiert ist, steht vollkommen offen im Raum. Ich verbuche es einmal unter meiner eigenen Schusseligkeit und erfreue mich an der dunklen Detektiv-Ausgabe, die mir ansonsten nicht nur inhaltlich, sondern auch optisch gefallen hat.
Handlung Die größten Ermittler des DC-Universums müssen einer großen Bedrohung auf den Grund gehen. Diesmal - also wie immer - ist das Leben auf der Erde in Gefahr. Von daher ist ihre Mission nicht nur dringlich und wichtig, sondern existenziell für uns alle. Erschwerend kommt hinzu, dass alle wichtigen Geheimdienste, wie zum Beispiel ARGUS den Angreifern bereits zum Opfer gefallen sind. Was ist Leviathan und wer verbirgt sich hinter der Maske als Anführer? Dieser und anderen Fragen gehen Batman, Batgirl und Co auf den Grund.BewertungEs beginnt mysteriös und der Leser wird, wenn er wie ich, vollkommen unvorbereitet, in die Story geworfen. Superman weg, Batman ist ratlos, Robin äußert einen Verdacht und Frau Lane ist ebenfalls mit von der Partie. Da der Batman-Kosmos nicht gerade in einer farbenfrohen Welt stattfindet, ist die Kulisse dunkel. Also so wie sich das gehört. Diese bedrohliche Lage wird ab und an etwas aufgelockert. Steckwände oder so etwas in der Art, also Tafel auf denen die Ermittler ihre Ergebnisse festhalten, werden gelegentlich eingestreut. Diese wirken irgendwie unrund. Ergeben gar ein kindliches, verspieltes Bild. Sie haben auf jeden Fall rein optisch gesehen und von ihrer Konzeption nicht in das Gesamtbild gepasst. Da es sich aber um marginale Randerscheinungen handelt, wollen wir mal den berühmten Kritikerschwamm drüber wischen und nicht näher drauf eingehen.
Berichte ich lieber über die schönen Dinge und das ist eindeutig die Spannung und das Flair. Dunkel, dunkel und noch einmal dunkel. Man trifft sich in Hinterhöfen, in abbruchreifen Häusern und natürlich – wie soll es auch anders sein – auf Dächern. Alles im verborgenen, die Ermittler unter sich und stets die Bedrohung vor Augen. Unter ihnen ist auch ein vermeidlicher Bösewicht. Ein Antiheld. Er will das Richtige tun, wendet aber die falschen Mittel an. Er ist geächtet und wird doch gebraucht. Welche Rolle diese Figur spielt, erfahren wir aber erst in der finalen zweiten Ausgabe. Sowieso erwarten uns dort der unausweichliche Kampf, ein Plan B und die Auflösung wer hinter der ganzen Sache steckt. Wunderbar, ich freue mich sehr drauf! Fazit „Leviathan #1“ ist mitunter ein gutes, spannendes und – ich sage es wieder und erneut – dunkles Comic. Toll. Und Hand aufs Herz, die Vorgeschichte braucht man nicht, das Hintergrundwissen wäre nur toll gewesen, sodass ich nicht – ohoh schon wieder – im Dunklen gestanden hätte…
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Handlung Die größten Ermittler des DC-Universums müssen einer großen Bedrohung auf den Grund gehen. Diesmal - also wie immer - ist das Leben auf der Erde in Gefahr. Von daher ist ihre Mission nicht nur dringlich und wichtig, sondern existenziell für uns alle. Erschwerend kommt hinzu, dass alle wichtigen Geheimdienste, wie zum Beispiel ARGUS den Angreifern bereits zum Opfer gefallen sind. Was ist Leviathan und wer verbirgt sich hinter der Maske als Anführer? Dieser und anderen Fragen gehen Batman, Batgirl und Co auf den Grund.BewertungEs beginnt mysteriös und der Leser wird, wenn er wie ich, vollkommen unvorbereitet, in die Story geworfen. Superman weg, Batman ist ratlos, Robin äußert einen Verdacht und Frau Lane ist ebenfalls mit von der Partie. Da der Batman-Kosmos nicht gerade in einer farbenfrohen Welt stattfindet, ist die Kulisse dunkel. Also so wie sich das gehört. Diese bedrohliche Lage wird ab und an etwas aufgelockert. Steckwände oder so etwas in der Art, also Tafel auf denen die Ermittler ihre Ergebnisse festhalten, werden gelegentlich eingestreut. Diese wirken irgendwie unrund. Ergeben gar ein kindliches, verspieltes Bild. Sie haben auf jeden Fall rein optisch gesehen und von ihrer Konzeption nicht in das Gesamtbild gepasst. Da es sich aber um marginale Randerscheinungen handelt, wollen wir mal den berühmten Kritikerschwamm drüber wischen und nicht näher drauf eingehen.
Berichte ich lieber über die schönen Dinge und das ist eindeutig die Spannung und das Flair. Dunkel, dunkel und noch einmal dunkel. Man trifft sich in Hinterhöfen, in abbruchreifen Häusern und natürlich – wie soll es auch anders sein – auf Dächern. Alles im verborgenen, die Ermittler unter sich und stets die Bedrohung vor Augen. Unter ihnen ist auch ein vermeidlicher Bösewicht. Ein Antiheld. Er will das Richtige tun, wendet aber die falschen Mittel an. Er ist geächtet und wird doch gebraucht. Welche Rolle diese Figur spielt, erfahren wir aber erst in der finalen zweiten Ausgabe. Sowieso erwarten uns dort der unausweichliche Kampf, ein Plan B und die Auflösung wer hinter der ganzen Sache steckt. Wunderbar, ich freue mich sehr drauf! Fazit „Leviathan #1“ ist mitunter ein gutes, spannendes und – ich sage es wieder und erneut – dunkles Comic. Toll. Und Hand aufs Herz, die Vorgeschichte braucht man nicht, das Hintergrundwissen wäre nur toll gewesen, sodass ich nicht – ohoh schon wieder – im Dunklen gestanden hätte…