Buch - Drama
Like Ice We Break
Like Ice We Break Buch - Drama | mit: Ayla DadeBewertung:★★★★★ Der dritte Band der Reihe! Ayla Dade hat es mal wieder gemacht. Die in einer Hafenstadt im Norden lebende Autorin hat neben "Like Ice We Break" auch noch den vierten Teil "Like Shadows We Hide", der ebenfalls von uns rezensiert wurde, veröffentlicht. Neben dem Schreiben gehört ihr Herz Hund und Pferd und beim Sport findet sie ihren Ausgleich. Von der Beschreibung her eine typische, bodenständige Norddeutsche, die einen Hang zu authentische Geschichten hat, was man in der Winter-Dreams-Reihe zu Lesen bekommt, denn dort werden wir in eine traumhafte Kulisse gezogen. Handlung Als die renommierte Eislaufschule iSkate der jungen Einzelläuferin Gwen kündigt, fühlt es sich an, als würde das Eis unter ihr brechen. Alles, wofür sie gelebt und hart trainiert hat, ist plötzlich umsonst. Der einzige Ausweg: Sie läuft künftig zusammen mit einem Partner. Und als wäre das nicht schlimm genug, handelt es sich ausgerechnet um den Neuen in Aspen: Oscar, dem sie nach einem katastrophalen Abend nie wieder unter die Augen treten wollte. Seine Ablehnung ist überdeutlich, und doch löst sein Blick ein unerwünschtes Prickeln in ihren Adern aus. Auch wenn sich alles in ihr sträubt, ihm die Kontrolle zu überlassen, ergreift Gwen diese letzte Chance auf ihren großen Traum. Um gemeinsam über das Eis zu fliegen, braucht es Leidenschaft und grenzenloses Vertrauen – doch Gwen spürt nicht nur, dass Oscar düstere Geheimnisse vor ihr hat. Viel schlimmer ist, dass sie sich selbst nicht mehr trauen kann ...
1. Like Snow We Fall
2. Like Fire We Burn
3. Like Ice We Break
4. Like Shadows We Hide BewertungDer Schreibstil lädt zum verlieben ein. Es ist aber nicht nur der Stil, sondern auch die Kulisse und das Thema Eiskunstlauf. Es ist irgendwie stimmig, weckt ganz automatisch romantische Gefühle beim Leser. Da hat sich Ayla Dade eine gute Bühne erschaffen. Aber es nützt bekanntlich nichts, wenn man den Oscar für das beste Bühnenbild bekommt, aber die goldene Himbeere für den Film abgreift, sprich auf der Bühne nicht viel los ist. Aber auch hier kann ich Entwarnung geben, denn die Charaktere haben mir gefallen, die Geschichten waren ebenfalls Volltreffer. Gwen ist hier als Beispiel zu nennen. Sie ist sympathisch und lustig. Sie weiß dem Leser zu gefallen und weckt Sympathien bei uns. Das ist sehr wichtig, denn so entsteht eine Verbindung.
"Like Ice We Break" muss sich allerdings der Kritik stellen, dass es zum Ende hin dann doch etwas zu schnell ging. Nach einem guten, behutsamen Aufbau wurde im letzten Drittel die Rakete gezündet. Für die Romantik war das nicht gerade zielführend. Insgesamt betrachtet bringt der "Fast to the End" Stil jedoch keinen Abbruch.
Eine besondere Geschichte hat Oskar hinter sich. Zunächst ist er obdachlos und dann wird er reich. Und alles nur, weil er mit den Kufen auf dem Eis geschickt umgehen kann. Klingt natürlich auf den ersten Blick wie eine übertriebene Märchenstunde, aber über das "Warum" und das "Wie" lasse ich mich an dieser Stelle nicht aus, da müsst ihr schon selbst lesen. Stichwort Spoileralarm.
Fazit "Like Ice We Break" ist eine gute, romantische Fortsetzung, die Lust auf den vierten Teil macht.
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1. Like Snow We Fall
2. Like Fire We Burn
3. Like Ice We Break
4. Like Shadows We Hide BewertungDer Schreibstil lädt zum verlieben ein. Es ist aber nicht nur der Stil, sondern auch die Kulisse und das Thema Eiskunstlauf. Es ist irgendwie stimmig, weckt ganz automatisch romantische Gefühle beim Leser. Da hat sich Ayla Dade eine gute Bühne erschaffen. Aber es nützt bekanntlich nichts, wenn man den Oscar für das beste Bühnenbild bekommt, aber die goldene Himbeere für den Film abgreift, sprich auf der Bühne nicht viel los ist. Aber auch hier kann ich Entwarnung geben, denn die Charaktere haben mir gefallen, die Geschichten waren ebenfalls Volltreffer. Gwen ist hier als Beispiel zu nennen. Sie ist sympathisch und lustig. Sie weiß dem Leser zu gefallen und weckt Sympathien bei uns. Das ist sehr wichtig, denn so entsteht eine Verbindung.
"Like Ice We Break" muss sich allerdings der Kritik stellen, dass es zum Ende hin dann doch etwas zu schnell ging. Nach einem guten, behutsamen Aufbau wurde im letzten Drittel die Rakete gezündet. Für die Romantik war das nicht gerade zielführend. Insgesamt betrachtet bringt der "Fast to the End" Stil jedoch keinen Abbruch.
Eine besondere Geschichte hat Oskar hinter sich. Zunächst ist er obdachlos und dann wird er reich. Und alles nur, weil er mit den Kufen auf dem Eis geschickt umgehen kann. Klingt natürlich auf den ersten Blick wie eine übertriebene Märchenstunde, aber über das "Warum" und das "Wie" lasse ich mich an dieser Stelle nicht aus, da müsst ihr schon selbst lesen. Stichwort Spoileralarm.
Fazit "Like Ice We Break" ist eine gute, romantische Fortsetzung, die Lust auf den vierten Teil macht.