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Marvel-/PANINI-COMICHEFTE RÜCKSCHAU Januar 2019
Achtung dieser Text enthält viele Spoiler!
Marvel-/PANINI-COMICHEFTE RÜCKSCHAU Januar 2019
Marvel startet das Jahr mit einem Neustart. Wie ich bereits in den letzten Ausgaben angekündigt hatte. Erfahrt wie der Einstieg mit den neuen Nummer Einsen angelaufen ist.
Die neuen Serien sollen sich wieder mehr auf die Ursprünge der Helden berufen, jedoch soll nicht auf moderne Einflüsse verzichtet werden. Darüber hinaus werden die Ereignisse aus den Filmen Einfluss auf die Comics haben. Den Neulesern soll der Einstieg damit erleichtert werden. Passend dazu ist am 26. Januar 2019 der sogenannte Marvel-Tag , der ganz im Zeichen des neuen Marvel-Universums steht. Spätestens dort können/sollten sich Sammler die drei Variantausgaben der Heftserien kaufen (wenn sie bis dahin nicht schon ausverkauft sind).
Avengers #1
Jason Aaron ist weiter dabei, dass muss ich bei den vielen Wechseln, die es auf Zeichner- und Autorenebene gegeben hat, positiv erwähnen. Aaron drückt der neuen Serie gleich zu Beginn seinen Stempel auf, indem er auf seine Figuren, wie zum Beispiel Thor oder Ghost Rider, setzt. Die Handlung besteht aus zwei Zeitstrengen. Auf der einen Seite wird die Geschichte der Frühzeitavengers – bekannt aus dem Event „Legacy“ – weiter erzählt sowie vertieft und auf der anderen Seite bringt er Thor, Captain America und Iron Man wieder an einen Tisch. Im wahrsten Sinne des Wortes, denn alle drei loten bei einem Glas eine eventuelle Zusammenarbeit aus. Wer jetzt verwundert ist, dass Tony Stark wieder aus dem Koma aufgewacht ist und Thor wieder einen Hammer hat, der ist in bester Gesellschaft. Ich selbst muss zugeben, dass mich diese Sachen auch ein wenig überrannt haben. Ich lese aber „nur“ die aktuellen Panini-Hefte. Wer sich tiefer in der Materie eingelesen hat, dürfte Bescheid wissen. Für die Zukunft gelobe ich Besserung und werde die Sammelbänder der beiden verfolgen.
Genannte Zeitstenge sind natürlich miteinander verflochten. Die allerersten Avengers kämpfen unter der Führung von Odin gegen sogenannte Celestial. Das sind große Wesen, die sehr mächtig sind. Die gleichen Wesen schlagen in der Gegenwart Tod auf der Erde auf. Die Celestials sind im Übrigen eine Erfindung von Kirby, der einen Hang für galaktische Götter hatte. Daraus kristallisiert sich die Frage heraus: Wer kann solche mächtige Kreaturen töten? Die Antwort bekommen Iron Man und Co auf den letzten Seiten: „Das letzte Herr“. Beim Erstkontakt folgte natürlich der langersehnte Schlachtruf „Avengers sammeln!“. Bei dem Angriff des „letzten Heeres“ hatte Loki seine Finger im Spiel. Aus diesem Grund steht er auf der Abschussliste von Odin, der den Black Panther um Hilfe gebeten hat.
Fazit: Neueinsteiger bekommen ein sattes Programm vor die Nase gesetzt. In meinen Augen ist es zu viel Kost zum verdauen und das dürfte bei dem einen oder anderen zu einer Übersättigung führen. Das liegt daran, weil sie die Hintergründe nicht kennen (Thor, Captain America und Iron Man) und die Handlung von Odin und den ersten Avengers für den Einstieg zu komplex ist.
Aussicht:Loki greift u.a. mit Monsterinsekten an. Darüber hinaus können sich die Fans auf eine Auseinandersetzung zwischen dem Ghost Rider und She-Hulk freuen.
Deadpool #1
Deadpool bekommt dank des Erfolges von „Deadpool 2“ seinen Weggefährten Cable mit in sein Comic-Heft. Wer hätte es gedacht, dass die Silberlocke Einzug in die Panini-Hefte erhält!? Mehr dazu später.
Wade ist wieder der Alte. Seine Gehversuche als Superheld mit und ohne Team haben ihn nichts eingebracht. Eher das Gegenteil war der Fall. In den letzten Ausgaben hat sich das komplette Marvel-Universum gegen ihn gestellt. Nun ist er wieder ein einfacher Auftragskiller mit einer kleinen Agentur. Sein erster Auftrag führt ihn zu einem Rockerboss, den er schlussendlich auf die typische Deadpool-Art abserviert. Köstlich, komisch und blutig! So wollen wir den Titelhelden in Action sehen. Er möchte aber wieder mehr im Fokus stehen und so versucht er seine Story ein wenig aufzupolieren. Das er dazu die Orgin-Story von Spider-Man auf sich umschreibt oder sich beim Konkurrenten bedient (Superman und Batman) ist als Angriff auf die Lachmuskeln der Leserschaft zu werten. Am Ende wird es ein wenig ernster, da er wohl bald von den Avengers gebraucht wird, weil er die ultimative Waffe gegen das „Letzte Herr“ (s. Avengers #1) ist.
Der gute Cable ist seit „New Mutants 86-87 (1990) dabei. Er und sein bionischer Arm sowie seine weißen Haare brachten damals neuen Schwung in den Laden. In der nahen Vergangenheit gab es öfters Berührungspunkte zwischen Deadpool und Cable. So ist es nur folgerichtig, dass beide zusammen sich ein Comicheft teilen. Zunächst gibt es für Neueinsteiger eine kurze Einführung, damit man die Silberlocke gut verstehen kann. Dann gibt es einen Kampf gegen die Externals bzw. er möchte den Mord an einem aufklären. Dazu schart Nathan Summers ein kleines Team um sich. Dem gehören Longshot, Doop und Shatterstar an.
Fazit:
Joa, ganz nett würde ich sagen. Die Figur Cable muss mich noch überzeugen, weil ich in den letzten Jahren nur selten Berührungspunkte mit ihr hatte. Daher freue ich mich auf die nächsten Ausgabe, wenn ich hoffentlich mehr „drin“ bin.
Aussicht:
Der ca. 900 Meter große Celestial will auf seinem Bike die Erde vernichten. Das Warum wird in der nächsten Ausgabe gelöst. Wird es Wade schaffen diesen zu besiegen und was kostet dem kanadischen Söldner dieses Vorhaben?
Spider-Man #1
Das erste US-Heft ist „Free Comic Book Day 2018“ und erzählt, wie Parker und sein Freund Randy (haben schon zusammen gewohnt und Randy ist der Sohn vom Daily Bugle-Chefredakteur) einen weiteren Mitbewohner begrüßen. Dieser ist kein Geringerer als Electro. Supergute Mischung! Die richtige Nummer eins startet mit einem Traum von Peter Parker. Und wovon träumt der Gute?! Na klar, von seiner Mary Jane. Er und sie zusammen auf den Dächern von New York City. Dabei trägt er sein schwarzes Spinnenkostüm, welches wir aus „Im Netz von Spider-Man #13“ kennen.
Sein neuer Mitbewohner weckt ihn unsanft auf, denn er spielt lautstark Videospiele. Welch Ironie. Was folgt ist ein eher langweiliger Kampf gegen Mysterio. Alleine die Herangehensweise vom Autor Nick Spencer („Secret Empire“ aus 2018) ist lustig. Die Betrachtung auf obligatorische Superheldenangelegenheiten amüsiert: Spider-Man setzt zunächst sein Leben aufs Spiel und findet dann nur einen leichten Gegner vor. Köstlich. Um zu verstehen, was ich meine, müsst ihr den Comic einfach gelesen haben.
Durchaus ernstere Töne schlägt die Szene mit Bürgermeister Fisk an, denn dieser vergisst kurzerhand sein Anti-Superhelden-Programm und ruft den Netzschwinger nach einer gelungenen Action als wahrhaften Held aus. Natürlich nicht ohne Hintergedanken. Die Leserschaft wird in den nächsten Ausgaben mit Sicherheit damit konfrontiert werden. Der genialste Handlungsstrang war jedoch die Aufdeckung, das die Doktorarbeit von Peter Parker eigentlich von Doctor Octopus ist. Tante May fand das gar nicht lustig und verurteilte ihren Neffen hart. Ich musste an dieser Stelle überlegen, ob May denn gar nichts davon weiß, dass der Doctor mal in Peters Körper steckte. Wer die Antwort kennt, darf sie mir gerne mitteilen!
Die Leistung der beiden Zeichner Ryan Ottley (wurde von Robert Kirkman gefördert) und Humberto Ramos hat mir nicht gefallen. MJ sah aus wie ein Würfel. Ich wünsche mir bei einem Charakter Ecken und Kanten, aber nicht bei der optischen Gestaltung der Person…
Fazit:
Inhaltlich eine supergute Ausgabe, die nicht nur ein toller Start war, sondern sehr unterhalten hat und eine Menge Material geliefert hat. Die Zeichnungen waren allerdings nicht gut. Gespannt dürfen wir neben einigen tollen Handlungssträngen aber ganz besonders auf die Liebe von MJ und Peter sein, denn die haben sich am Ende wieder geknutscht. Kommt vielleicht eine neue Hochzeit? Im Jahr 1987 gab es diese nämlich schon einmal. Doch diese wurde 2007 nach der Demaskierung von Spider-Man im Civil War rückgängig gemacht, als MJ einen Deal mit Mephisto gemacht hat. Sie opferte ihre Ehe (alle erinnern sich an das Paar, jedoch nicht an die Hochzeit), damit Tante May weiterleben konnte.
Aussicht:
Peter Parker erwarten an der Empire State University einige Überraschungen. Darüber hinaus ist eine Rückkehrerin angekündigt. Wer mag das wohl sein? Auf jeden Fall soll das Leben von Parker gehörig auf den Kopf gestellt werden…
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Marvel-/PANINI-COMICHEFTE RÜCKSCHAU Januar 2019
Marvel startet das Jahr mit einem Neustart. Wie ich bereits in den letzten Ausgaben angekündigt hatte. Erfahrt wie der Einstieg mit den neuen Nummer Einsen angelaufen ist.
Die neuen Serien sollen sich wieder mehr auf die Ursprünge der Helden berufen, jedoch soll nicht auf moderne Einflüsse verzichtet werden. Darüber hinaus werden die Ereignisse aus den Filmen Einfluss auf die Comics haben. Den Neulesern soll der Einstieg damit erleichtert werden. Passend dazu ist am 26. Januar 2019 der sogenannte Marvel-Tag , der ganz im Zeichen des neuen Marvel-Universums steht. Spätestens dort können/sollten sich Sammler die drei Variantausgaben der Heftserien kaufen (wenn sie bis dahin nicht schon ausverkauft sind).
Avengers #1
Jason Aaron ist weiter dabei, dass muss ich bei den vielen Wechseln, die es auf Zeichner- und Autorenebene gegeben hat, positiv erwähnen. Aaron drückt der neuen Serie gleich zu Beginn seinen Stempel auf, indem er auf seine Figuren, wie zum Beispiel Thor oder Ghost Rider, setzt. Die Handlung besteht aus zwei Zeitstrengen. Auf der einen Seite wird die Geschichte der Frühzeitavengers – bekannt aus dem Event „Legacy“ – weiter erzählt sowie vertieft und auf der anderen Seite bringt er Thor, Captain America und Iron Man wieder an einen Tisch. Im wahrsten Sinne des Wortes, denn alle drei loten bei einem Glas eine eventuelle Zusammenarbeit aus. Wer jetzt verwundert ist, dass Tony Stark wieder aus dem Koma aufgewacht ist und Thor wieder einen Hammer hat, der ist in bester Gesellschaft. Ich selbst muss zugeben, dass mich diese Sachen auch ein wenig überrannt haben. Ich lese aber „nur“ die aktuellen Panini-Hefte. Wer sich tiefer in der Materie eingelesen hat, dürfte Bescheid wissen. Für die Zukunft gelobe ich Besserung und werde die Sammelbänder der beiden verfolgen.
Genannte Zeitstenge sind natürlich miteinander verflochten. Die allerersten Avengers kämpfen unter der Führung von Odin gegen sogenannte Celestial. Das sind große Wesen, die sehr mächtig sind. Die gleichen Wesen schlagen in der Gegenwart Tod auf der Erde auf. Die Celestials sind im Übrigen eine Erfindung von Kirby, der einen Hang für galaktische Götter hatte. Daraus kristallisiert sich die Frage heraus: Wer kann solche mächtige Kreaturen töten? Die Antwort bekommen Iron Man und Co auf den letzten Seiten: „Das letzte Herr“. Beim Erstkontakt folgte natürlich der langersehnte Schlachtruf „Avengers sammeln!“. Bei dem Angriff des „letzten Heeres“ hatte Loki seine Finger im Spiel. Aus diesem Grund steht er auf der Abschussliste von Odin, der den Black Panther um Hilfe gebeten hat.
Fazit: Neueinsteiger bekommen ein sattes Programm vor die Nase gesetzt. In meinen Augen ist es zu viel Kost zum verdauen und das dürfte bei dem einen oder anderen zu einer Übersättigung führen. Das liegt daran, weil sie die Hintergründe nicht kennen (Thor, Captain America und Iron Man) und die Handlung von Odin und den ersten Avengers für den Einstieg zu komplex ist.
Aussicht:Loki greift u.a. mit Monsterinsekten an. Darüber hinaus können sich die Fans auf eine Auseinandersetzung zwischen dem Ghost Rider und She-Hulk freuen.
Deadpool #1
Deadpool bekommt dank des Erfolges von „Deadpool 2“ seinen Weggefährten Cable mit in sein Comic-Heft. Wer hätte es gedacht, dass die Silberlocke Einzug in die Panini-Hefte erhält!? Mehr dazu später.
Wade ist wieder der Alte. Seine Gehversuche als Superheld mit und ohne Team haben ihn nichts eingebracht. Eher das Gegenteil war der Fall. In den letzten Ausgaben hat sich das komplette Marvel-Universum gegen ihn gestellt. Nun ist er wieder ein einfacher Auftragskiller mit einer kleinen Agentur. Sein erster Auftrag führt ihn zu einem Rockerboss, den er schlussendlich auf die typische Deadpool-Art abserviert. Köstlich, komisch und blutig! So wollen wir den Titelhelden in Action sehen. Er möchte aber wieder mehr im Fokus stehen und so versucht er seine Story ein wenig aufzupolieren. Das er dazu die Orgin-Story von Spider-Man auf sich umschreibt oder sich beim Konkurrenten bedient (Superman und Batman) ist als Angriff auf die Lachmuskeln der Leserschaft zu werten. Am Ende wird es ein wenig ernster, da er wohl bald von den Avengers gebraucht wird, weil er die ultimative Waffe gegen das „Letzte Herr“ (s. Avengers #1) ist.
Der gute Cable ist seit „New Mutants 86-87 (1990) dabei. Er und sein bionischer Arm sowie seine weißen Haare brachten damals neuen Schwung in den Laden. In der nahen Vergangenheit gab es öfters Berührungspunkte zwischen Deadpool und Cable. So ist es nur folgerichtig, dass beide zusammen sich ein Comicheft teilen. Zunächst gibt es für Neueinsteiger eine kurze Einführung, damit man die Silberlocke gut verstehen kann. Dann gibt es einen Kampf gegen die Externals bzw. er möchte den Mord an einem aufklären. Dazu schart Nathan Summers ein kleines Team um sich. Dem gehören Longshot, Doop und Shatterstar an.
Fazit:
Joa, ganz nett würde ich sagen. Die Figur Cable muss mich noch überzeugen, weil ich in den letzten Jahren nur selten Berührungspunkte mit ihr hatte. Daher freue ich mich auf die nächsten Ausgabe, wenn ich hoffentlich mehr „drin“ bin.
Aussicht:
Der ca. 900 Meter große Celestial will auf seinem Bike die Erde vernichten. Das Warum wird in der nächsten Ausgabe gelöst. Wird es Wade schaffen diesen zu besiegen und was kostet dem kanadischen Söldner dieses Vorhaben?
Spider-Man #1
Das erste US-Heft ist „Free Comic Book Day 2018“ und erzählt, wie Parker und sein Freund Randy (haben schon zusammen gewohnt und Randy ist der Sohn vom Daily Bugle-Chefredakteur) einen weiteren Mitbewohner begrüßen. Dieser ist kein Geringerer als Electro. Supergute Mischung! Die richtige Nummer eins startet mit einem Traum von Peter Parker. Und wovon träumt der Gute?! Na klar, von seiner Mary Jane. Er und sie zusammen auf den Dächern von New York City. Dabei trägt er sein schwarzes Spinnenkostüm, welches wir aus „Im Netz von Spider-Man #13“ kennen.
Sein neuer Mitbewohner weckt ihn unsanft auf, denn er spielt lautstark Videospiele. Welch Ironie. Was folgt ist ein eher langweiliger Kampf gegen Mysterio. Alleine die Herangehensweise vom Autor Nick Spencer („Secret Empire“ aus 2018) ist lustig. Die Betrachtung auf obligatorische Superheldenangelegenheiten amüsiert: Spider-Man setzt zunächst sein Leben aufs Spiel und findet dann nur einen leichten Gegner vor. Köstlich. Um zu verstehen, was ich meine, müsst ihr den Comic einfach gelesen haben.
Durchaus ernstere Töne schlägt die Szene mit Bürgermeister Fisk an, denn dieser vergisst kurzerhand sein Anti-Superhelden-Programm und ruft den Netzschwinger nach einer gelungenen Action als wahrhaften Held aus. Natürlich nicht ohne Hintergedanken. Die Leserschaft wird in den nächsten Ausgaben mit Sicherheit damit konfrontiert werden. Der genialste Handlungsstrang war jedoch die Aufdeckung, das die Doktorarbeit von Peter Parker eigentlich von Doctor Octopus ist. Tante May fand das gar nicht lustig und verurteilte ihren Neffen hart. Ich musste an dieser Stelle überlegen, ob May denn gar nichts davon weiß, dass der Doctor mal in Peters Körper steckte. Wer die Antwort kennt, darf sie mir gerne mitteilen!
Die Leistung der beiden Zeichner Ryan Ottley (wurde von Robert Kirkman gefördert) und Humberto Ramos hat mir nicht gefallen. MJ sah aus wie ein Würfel. Ich wünsche mir bei einem Charakter Ecken und Kanten, aber nicht bei der optischen Gestaltung der Person…
Fazit:
Inhaltlich eine supergute Ausgabe, die nicht nur ein toller Start war, sondern sehr unterhalten hat und eine Menge Material geliefert hat. Die Zeichnungen waren allerdings nicht gut. Gespannt dürfen wir neben einigen tollen Handlungssträngen aber ganz besonders auf die Liebe von MJ und Peter sein, denn die haben sich am Ende wieder geknutscht. Kommt vielleicht eine neue Hochzeit? Im Jahr 1987 gab es diese nämlich schon einmal. Doch diese wurde 2007 nach der Demaskierung von Spider-Man im Civil War rückgängig gemacht, als MJ einen Deal mit Mephisto gemacht hat. Sie opferte ihre Ehe (alle erinnern sich an das Paar, jedoch nicht an die Hochzeit), damit Tante May weiterleben konnte.
Aussicht:
Peter Parker erwarten an der Empire State University einige Überraschungen. Darüber hinaus ist eine Rückkehrerin angekündigt. Wer mag das wohl sein? Auf jeden Fall soll das Leben von Parker gehörig auf den Kopf gestellt werden…