Comic - Geschichte
Metallica Graphic Novel
Metallica Graphic NovelComic - Geschichte | mit: Jim McCarthy, Brian Williamson,Bewertung:★★★★★ Der „Panini“ Verlag veröffentlicht in letzter Zeit immer wieder Comics zum Thema Musik und Pop-Kultur. Auf der einen Seite werden Stars wie zum Beispiel Marylin Monroe in Szene gesetzt, auf der anderen wird die Filmwelt dargestellt, wie in der Mini-Serie „Traumfabrik“. Beim Genre Music Biopic gab es wundervolle Graphiv Novels wie von den „Sex Pistols“. In der neusten Ausgabe präsentiert uns „Panini“ die Band Metallica. Handlung Metallica ist eine der einflussreichsten und erfolgreichsten Metal-Bands der Welt. Ihre Auftritte sind legendär, die Musik hart, schnell und dreckig. Mit Songs wie „One“, „Enter Sandman“, „Whiplash“ und „Master of Puppets“ haben sie das Genre wie kaum eine andere Band geprägt. Und jetzt erobern sie die Comic-Welt! Die von Jim McCarthy erfrischend direkt geschriebene Graphic Novel setzt der Band ein eigenwilliges Denkmal, während der ungeschönte Zeichenstil von Brian Williamson unterstreicht, worum es hier geht: Harten Thrash Metal in seiner reinsten Form!BewertungBack zu den Anfängen. Alle Fans bekommen die ersten Momente der Entstehung zu sehen. Wie hat es mit den Rockern angefangen, was hat sie bewegt, welche Musiker gab es in der Band, bis die Besetzung stand? Wie entstand der Mythos, der sich bis heute hält und wohl einer der erfolgreichsten Bands aller Zeiten hervorbrachte?
In tollen schwarz- / weiß Bildern präsentiert uns des Kreativteam - die erstaunlich detailreich daher kommen - die Stationen. Dabei kommen die Emotionen der jeweiligen Situiaton gut rüber. Egal, ob gerade aggressive Hunde eingesetzt werden, der Drogenkonsum über allem steht oder ein paar Tränen fließen, der Leser spürt die Gefühle und kommt so bestens rein.
Die durchaus sympathische Bandgeschichte, wird penibel abgearbeitet. Ich bin zwar kein großer Fan, dennoch stelle ich mir zumindest nach meinen kurzen Recherchen vor, dass es genau so passiert ist. Natürlich hat meine Überprüfung nicht so viel ausgespuckt, wie die Graphic Novel, was natürlich ist. Hier gibt es sicherlich den einen oder anderen Schmankel mehr zu sehen, das Insiderwissen wird sicherlich erweitert. Gerade auch die Einflüsse zu Beginn der Zeit haben mir gut gefallen, weil auch die Fans zu sehen sind. Weil auch andere Musiker zu Wort kommen, zumindest deren Richtungen, die dann wiederum „Metallica“ beeinflusst haben.
Auch die vermutliche Namensfindung bekommt ihren Rahmen. Sehr witzig, wie ich finde, dass diese wieder einmal nicht auf dem eigenen Mist gewachsen ist, sondern ein kleiner Diebstahl war. Aber lest dazu einfach im Comic nach.
Im Vergleich zu den „Sex Pistols“ (also der Comic-Vergleich) kann die vorliegende Ausgaben mehr punkten. Zwar hat mir die aggressive, raue Art der englischsten Punkband mehr gefallen, doch Bandstory und Aufbereitung bei Metallica gefallen mir einfach besser. Aber da sind die Geschmäcker sicherlich verschieden. Fazit
„Metallica - Graphic Novel“ ist ein tolles Stück Zeitgeschichte über eine sehr erfolgreiche Band. Diese sollte schon in den Regalen eurer Sammlung stehen.
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In tollen schwarz- / weiß Bildern präsentiert uns des Kreativteam - die erstaunlich detailreich daher kommen - die Stationen. Dabei kommen die Emotionen der jeweiligen Situiaton gut rüber. Egal, ob gerade aggressive Hunde eingesetzt werden, der Drogenkonsum über allem steht oder ein paar Tränen fließen, der Leser spürt die Gefühle und kommt so bestens rein.
Die durchaus sympathische Bandgeschichte, wird penibel abgearbeitet. Ich bin zwar kein großer Fan, dennoch stelle ich mir zumindest nach meinen kurzen Recherchen vor, dass es genau so passiert ist. Natürlich hat meine Überprüfung nicht so viel ausgespuckt, wie die Graphic Novel, was natürlich ist. Hier gibt es sicherlich den einen oder anderen Schmankel mehr zu sehen, das Insiderwissen wird sicherlich erweitert. Gerade auch die Einflüsse zu Beginn der Zeit haben mir gut gefallen, weil auch die Fans zu sehen sind. Weil auch andere Musiker zu Wort kommen, zumindest deren Richtungen, die dann wiederum „Metallica“ beeinflusst haben.
Auch die vermutliche Namensfindung bekommt ihren Rahmen. Sehr witzig, wie ich finde, dass diese wieder einmal nicht auf dem eigenen Mist gewachsen ist, sondern ein kleiner Diebstahl war. Aber lest dazu einfach im Comic nach.
Im Vergleich zu den „Sex Pistols“ (also der Comic-Vergleich) kann die vorliegende Ausgaben mehr punkten. Zwar hat mir die aggressive, raue Art der englischsten Punkband mehr gefallen, doch Bandstory und Aufbereitung bei Metallica gefallen mir einfach besser. Aber da sind die Geschmäcker sicherlich verschieden. Fazit
„Metallica - Graphic Novel“ ist ein tolles Stück Zeitgeschichte über eine sehr erfolgreiche Band. Diese sollte schon in den Regalen eurer Sammlung stehen.