Game - Abenteuer
Pixark
PixarkGame - Abenteuer | mit: Bewertung:★★★★★ PC-Spieler können bereits seit längerem Pixark spielen und sich in dessen Welt austoben.
Jetzt kommt das Survivalgame auch für die Konsolen raus und reiht sich so bei „Genrekollegen“ wie Minecraft, Ark oder the Forest ein. Ich durfte die PS4-Version testen. Ob sich das Spiel lohnt und für wen eigentlich verrate ich euch im Test. Handlung Der Spieler startet auf einer Insel, welche von Dinosauriern besiedelt ist und muss überleben. Hierzu gilt es Materialien zu sammeln, Gegenstände herzustellen und sich um Nahrung und Getränke zu kümmern. Viele der Lebewesen sind allerdings nicht friedlich gesinnt. Trailer BewertungWie bei so ziemlich jedem Spiel dieser Art ist die Story nichts Neues. Sie ist aber auch für das Spielerlebnis nicht ausschlaggebend. Man kann dies als ein Spiel ohne festes Ende oder Ziel sehen. In den meisten Spielen steht der Mittelpunkt eher auf das Überleben und Erkunden der Spielwelt.
Stilistisch wurden hier 2 Spiele als Vorbild genommen. Zum einen Minecraft, was die Pixeloptik erklärt und Ark, welches das identische Spielprinzip, die Umgebung und die Menüs erklärt.
Zu Beginn können wir uns erstmal zwischen Singleplayer und Multiplayer entscheiden. Natürlich gibt es auch einen Kreativmodus, in dem der Survival-Aspekt wegfällt und man von Anfang an alles bauen kann, was man möchte.
Ich habe mich hauptsächlich auf den Singleplayer beschränkt. Wir beginnen direkt mit der Erstellung eines Charakters. Hier haben wir verschiedene Vorlagen zur Auswahl. Wenn wir uns für Geschlecht, Augen, Mund, Nase, Kleidung etc. entschieden haben, startet das Spiel mit dem Fall auf der Insel.
Mit Hilfe eines kleinen Tutorials wurde mir das Gameplay und die Steuerung näher gebracht. Die Steuerung ist allerdings für mich bereits ein Nachteil. Sie fühlte sich zu träge und hakelig an. Stellenweise wurden Eingaben vom Spiel verzögert angenommen.
Ich bin direkt beim Start auch im Level aufgestiegen und wusste gar nicht so recht, wofür. Aber die neuen Skillpunkte wollte ich natürlich direkt einlösen. Die Menüs sind leider ziemlich überladen und gerade zu Beginn etwas undurchschaubar. Nach etwas Eingewöhnungszeit findet man sich aber schnell zurecht. Um Gegenstände, Waffen oder Hilfsmittel herstellen zu können, muss der Spieler diese erst freischalten. Das Erlernen ist aber levelabhängig und man kann nicht direkt am Anfang alles freischalten.
Es gibt über 100 verschiedene Dinosaurier. Zum Teil sind diese friedlich, andere wollen den Spieler aber eher loswerden. Diese lassen sich auch zähmen und größere Exemplare können sogar als Reittiere benutzt werden. Sie dienen auch als Nahrungsquelle und lassen sich dementsprechend auch töten.
Die Spielwelt ist zufällig generiert. Es gibt verschiedene Landschaften wie Dschungel, Wüste und sogar Höhlen zum Erkunden. Da diese Welt wie in Minecraft aus Blöcken besteht, kann diese auch durch abbauen und hinzufügen verändert werden.
Das Bausystem fand ich anfangs etwas fragwürdig, ging aber nach einiger Eingewöhnungszeit gut von der Hand und nach ca. einer Stunde stand auch endlich das erste Haus.
Nun wollte ich aber auch mal sehen, wie sich der Multiplayer schlägt. Direkt werden einem diverse Server vorgeschlagen. Auf einem passen bis zu 70 Spieler gleichzeitig. Gerade im Onlinemodus sieht man, wie kreativ viele Spieler die Welt verändern und riesige Gebäude erstellen.
Was das Bauen angeht, werden einem keine Grenzen gesetzt. Fast alles ist machbar. Optisch ist das Spiel sehr bunt gehalten und soll wahrscheinlich so ein eher jüngeres Publikum ansprechen. Fazit Pixark ist eher was für die jüngeren Gamer. Die einzelnen Menüs wirken oft überladen und an der Steuerung kann auch ruhig noch etwas gefeilt werden. Es erfindet das Genre nicht neu, ist aber eine Alternative zu den zwei Vorbildern Minecraft und Ark.
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Jetzt kommt das Survivalgame auch für die Konsolen raus und reiht sich so bei „Genrekollegen“ wie Minecraft, Ark oder the Forest ein. Ich durfte die PS4-Version testen. Ob sich das Spiel lohnt und für wen eigentlich verrate ich euch im Test. Handlung Der Spieler startet auf einer Insel, welche von Dinosauriern besiedelt ist und muss überleben. Hierzu gilt es Materialien zu sammeln, Gegenstände herzustellen und sich um Nahrung und Getränke zu kümmern. Viele der Lebewesen sind allerdings nicht friedlich gesinnt. Trailer BewertungWie bei so ziemlich jedem Spiel dieser Art ist die Story nichts Neues. Sie ist aber auch für das Spielerlebnis nicht ausschlaggebend. Man kann dies als ein Spiel ohne festes Ende oder Ziel sehen. In den meisten Spielen steht der Mittelpunkt eher auf das Überleben und Erkunden der Spielwelt.
Stilistisch wurden hier 2 Spiele als Vorbild genommen. Zum einen Minecraft, was die Pixeloptik erklärt und Ark, welches das identische Spielprinzip, die Umgebung und die Menüs erklärt.
Zu Beginn können wir uns erstmal zwischen Singleplayer und Multiplayer entscheiden. Natürlich gibt es auch einen Kreativmodus, in dem der Survival-Aspekt wegfällt und man von Anfang an alles bauen kann, was man möchte.
Ich habe mich hauptsächlich auf den Singleplayer beschränkt. Wir beginnen direkt mit der Erstellung eines Charakters. Hier haben wir verschiedene Vorlagen zur Auswahl. Wenn wir uns für Geschlecht, Augen, Mund, Nase, Kleidung etc. entschieden haben, startet das Spiel mit dem Fall auf der Insel.
Mit Hilfe eines kleinen Tutorials wurde mir das Gameplay und die Steuerung näher gebracht. Die Steuerung ist allerdings für mich bereits ein Nachteil. Sie fühlte sich zu träge und hakelig an. Stellenweise wurden Eingaben vom Spiel verzögert angenommen.
Ich bin direkt beim Start auch im Level aufgestiegen und wusste gar nicht so recht, wofür. Aber die neuen Skillpunkte wollte ich natürlich direkt einlösen. Die Menüs sind leider ziemlich überladen und gerade zu Beginn etwas undurchschaubar. Nach etwas Eingewöhnungszeit findet man sich aber schnell zurecht. Um Gegenstände, Waffen oder Hilfsmittel herstellen zu können, muss der Spieler diese erst freischalten. Das Erlernen ist aber levelabhängig und man kann nicht direkt am Anfang alles freischalten.
Es gibt über 100 verschiedene Dinosaurier. Zum Teil sind diese friedlich, andere wollen den Spieler aber eher loswerden. Diese lassen sich auch zähmen und größere Exemplare können sogar als Reittiere benutzt werden. Sie dienen auch als Nahrungsquelle und lassen sich dementsprechend auch töten.
Die Spielwelt ist zufällig generiert. Es gibt verschiedene Landschaften wie Dschungel, Wüste und sogar Höhlen zum Erkunden. Da diese Welt wie in Minecraft aus Blöcken besteht, kann diese auch durch abbauen und hinzufügen verändert werden.
Das Bausystem fand ich anfangs etwas fragwürdig, ging aber nach einiger Eingewöhnungszeit gut von der Hand und nach ca. einer Stunde stand auch endlich das erste Haus.
Nun wollte ich aber auch mal sehen, wie sich der Multiplayer schlägt. Direkt werden einem diverse Server vorgeschlagen. Auf einem passen bis zu 70 Spieler gleichzeitig. Gerade im Onlinemodus sieht man, wie kreativ viele Spieler die Welt verändern und riesige Gebäude erstellen.
Was das Bauen angeht, werden einem keine Grenzen gesetzt. Fast alles ist machbar. Optisch ist das Spiel sehr bunt gehalten und soll wahrscheinlich so ein eher jüngeres Publikum ansprechen. Fazit Pixark ist eher was für die jüngeren Gamer. Die einzelnen Menüs wirken oft überladen und an der Steuerung kann auch ruhig noch etwas gefeilt werden. Es erfindet das Genre nicht neu, ist aber eine Alternative zu den zwei Vorbildern Minecraft und Ark.