Game - Strategie
Pocket Detective #3 – Die Bombe tickt
Pocket Detective #3 – Die Bombe ticktGame - Strategie | mit: Schmidt SpieleBewertung:★★★★★ Die von „Schmidt Spiele“ aufgelegte Reihe „Pocket Detective“ geht nach „Mord auf dem Campus“ und „Gefährliche Machenschaften“ mit „Die Bombe tickt“ in die dritte Runde. Dass es nun einen weiteren Teil gibt, zeigt die Begeisterung der Serie und die Faszination für das Rätsel-Genre. Jeder Verlag versucht sich zu positionieren und „Schmidt Spiele“ gelingt das unter anderem mit „Pocket Detective“ gut. Das Spiel ist allerdings etwas für Feinschmecker und nicht für Quicky-Besessene. Mehr dazu dann in der Review selbst. Handlung Ein einziges Kartenpack erzählt eine komplette Kriminalgeschichte. In diesem Fall schlüpfen die Spieler in die Rolle der Ermittler: Noch ist es ruhig in der malerischen Kleinstadt am Rande der Berge. Doch das könnte sich bald ändern. In der Fabrik am Rande der Stadt wurde eine Bombe gefunden. Bisher ahnt niemand, was sich dort zusammenbraut. Eine Explosion in der Fabrik wäre sicherlich ein Schock. Doch es könnte noch viel schlimmer kommen. Denn kaum einer der Einwohner hat sich je ernsthaft gefragt, was in dieser Fabrik eigentlich hergestellt wird. Findet ihr den Täter? Könnt ihr sein wahres Motiv aufdecken? Gelingt es euch, die Stadt vor einer Katastrophe zu bewahren? Ihr könnt in diesem Fall in die Rolle von Polizisten, Journalisten oder Ingenieuren schlüpfen. Jede Rolle erlaubt unterschiedliche Lösungen und erlaubt euch das Spiel mehrfach zu spielen. Doch auch wenn ihr mehrere Chancen habt: Die Stadt hat nur eine!BewertungDie wichtigste Errungenschaft, zumindest für mich, obwohl ich sie aber wohl nicht nutzen werde, ist die Tatsache, dass das Spiel öfter gezockt werden kann. Unterschiedliche Lösungsansätze sind möglich, dennoch fehlt mir die Bereitschaft die Karten noch einmal in die Hand zu nehmen. Die Luft ist einfach raus und dass meine ich gar nicht böse, schließlich hat mich die erste Runde überzeugt und gut unterhalten.
Zurück zu den Karten. Die, um die sich halt alles dreht. Es gibt nämlich keine große Anleitung. Der Beipackzettel zeigt lediglich ein paar Hinweise und unter anderen den, dass wir direkt, dass wir uns sofort ins Spielgeschehen einklinken sollen und von den Cards gelenkt werden. Von daher bitte die Karten auch nicht mischen, eine Info von mir für Euch – so am Rande. Oben hatte ich bereits geschrieben, dass „Pocket Detective“ kein Quicky ist. Das Rätsel kommt nämlich mit einer umfangreicheren Story daher, die einfach seine Zeit benötigt. Sicherlich habt ihr die Wahl, wie weit ihr in die Materie einsteigen wollt, doch mal eben „schnell zwischendurch“ geht halt nicht.
„Pocket Detective“ kann alleine gespielt werden, doch eine Solo-Nummer ist bekanntlich nie so prickelnd, wie sich in gesellschaftlicher Kooperation zu befinden. Auf dem Karton steht zwar eine Spielerzahl von eins bis sechs, doch wenn eure Runde sieben Rätselfreunde aufweist, dann ist das sicherlich nicht hinderlich. Wie bei jedem Rätsel-Quiz ist es auch hier wichtig, dass man sich Notizen macht. Die Hülle an Informationen erschlägt einen sonst und wenn man schon ein richtiger Bombenspürhund ist – okay, die schnüffeln nur und schreiben nichts auf – dann sollte man sich auch „Detective like“ verhalten.
Die Story an sich ist natürlich – wie soll es auch anders sein – Geschmacksache. Der eine bastelt gerne Bomben und der andere mordet gerne in einer Universität. Für jeden ist etwas dabei in der Pocket-Serie. Ich selbst habe nur den dritten Teil ausprobiert und kann daher zu einer veränderten Spielmechanik nichts sagen. Macht auch nichts, denn jedes der Teile steht für sich selbst und ihr könnt einsteigen, wo ihr wollt.
Die Illustrationen sind ansprechend, reißen einen aber nicht vom Hocker und können als „solide“ abgestempelt werden.
Fazit „Pocket Detective Teil 3 – Die Bombe tickt“ ist ein gutes Rätsel-Spiel, welches mit einer umfangreichen Story daherkommt und sich im oberen Drittel des Genre festsetzt.
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Zurück zu den Karten. Die, um die sich halt alles dreht. Es gibt nämlich keine große Anleitung. Der Beipackzettel zeigt lediglich ein paar Hinweise und unter anderen den, dass wir direkt, dass wir uns sofort ins Spielgeschehen einklinken sollen und von den Cards gelenkt werden. Von daher bitte die Karten auch nicht mischen, eine Info von mir für Euch – so am Rande. Oben hatte ich bereits geschrieben, dass „Pocket Detective“ kein Quicky ist. Das Rätsel kommt nämlich mit einer umfangreicheren Story daher, die einfach seine Zeit benötigt. Sicherlich habt ihr die Wahl, wie weit ihr in die Materie einsteigen wollt, doch mal eben „schnell zwischendurch“ geht halt nicht.
„Pocket Detective“ kann alleine gespielt werden, doch eine Solo-Nummer ist bekanntlich nie so prickelnd, wie sich in gesellschaftlicher Kooperation zu befinden. Auf dem Karton steht zwar eine Spielerzahl von eins bis sechs, doch wenn eure Runde sieben Rätselfreunde aufweist, dann ist das sicherlich nicht hinderlich. Wie bei jedem Rätsel-Quiz ist es auch hier wichtig, dass man sich Notizen macht. Die Hülle an Informationen erschlägt einen sonst und wenn man schon ein richtiger Bombenspürhund ist – okay, die schnüffeln nur und schreiben nichts auf – dann sollte man sich auch „Detective like“ verhalten.
Die Story an sich ist natürlich – wie soll es auch anders sein – Geschmacksache. Der eine bastelt gerne Bomben und der andere mordet gerne in einer Universität. Für jeden ist etwas dabei in der Pocket-Serie. Ich selbst habe nur den dritten Teil ausprobiert und kann daher zu einer veränderten Spielmechanik nichts sagen. Macht auch nichts, denn jedes der Teile steht für sich selbst und ihr könnt einsteigen, wo ihr wollt.
Die Illustrationen sind ansprechend, reißen einen aber nicht vom Hocker und können als „solide“ abgestempelt werden.
Fazit „Pocket Detective Teil 3 – Die Bombe tickt“ ist ein gutes Rätsel-Spiel, welches mit einer umfangreichen Story daherkommt und sich im oberen Drittel des Genre festsetzt.