Comic - Science Fiction
POST AMERICANA
POST AMERICANAComic - Science Fiction | mit: Steve Skroce (Autor), Dave Stewart Bewertung:★★★★★ Was verbirgt sich wohl hinter dem Titel "Post American"? Ich würde sagen, ein gutes Sci-Fi-Comic, welches die Genre Humor, Action, Drama, Thriller und Horror elegant verbindet! Mehr dazu in der Review! Handlung Die Cheyenne-Mountain-Anlage, auch als „Die Blase“ bekannt, ist der modernste Superbunker der ganzen Welt. Er wurde erbaut, um das Überleben der Exekutive der amerikanischen Regierung und der bedeutendsten Bürger zu sichern, falls das Undenkbare geschehen sollte ...
Als dann die Welt tatsächlich unterging, gelang es der Exekutive nicht mehr, den Bunker lebend zu erreichen, der amerikanischen Bürgerelite jedoch schon. Achtzig Jahre später hat sich einer aus den elitären Reihen dieser Überlebenden zum neuen Präsidenten der Vereinigten Staaten ernannt.
Sein Plan? Die Überlebenden des Ödlands mit denselben Bunkerressourcen zu unterdrücken, mit denen es wiederaufgebaut werden soll. Es gibt nur einen Menschen, der sich ihm in den Weg stellt: Eine tödliche junge Frau, die auf Rache sinnt!Bewertung
Die Handlung an sich, seien wir ehrlich, sie ist bekannt. Wir haben sie hier oder dort entweder schon einmal gesehen oder sie gelesen. Das Genre bietet von seinem Ausgangspunkt und seinen Ausprägungen nicht mehr viel Neues an. Das liegt einfach an der Tatsache, dass viele Fans in den vergangenen Jahrzehnten immer mehr wollten. Sci-Fi-Stoff vom feinsten halt. Warum ich dann aber doch so begeistert bin von "POST AMERICANA" ist dem Umstand geschuldet, dass einfach ein derber Humor zum Vorschein kommt. Es knallt und das mit einer großen Sause. Dazu werden Cliffhanger serviert, wie wir sie von "The Walking Dead" her kennen. Immer wenn eigentlich nichts passieren sollte: Beng Buff. Damit konnte einfach keiner rechnen. Aus heiterem Himmel kommt dann doch irgendetwas überraschendes vorbei.
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Als dann die Welt tatsächlich unterging, gelang es der Exekutive nicht mehr, den Bunker lebend zu erreichen, der amerikanischen Bürgerelite jedoch schon. Achtzig Jahre später hat sich einer aus den elitären Reihen dieser Überlebenden zum neuen Präsidenten der Vereinigten Staaten ernannt.
Sein Plan? Die Überlebenden des Ödlands mit denselben Bunkerressourcen zu unterdrücken, mit denen es wiederaufgebaut werden soll. Es gibt nur einen Menschen, der sich ihm in den Weg stellt: Eine tödliche junge Frau, die auf Rache sinnt!Bewertung
Die Handlung an sich, seien wir ehrlich, sie ist bekannt. Wir haben sie hier oder dort entweder schon einmal gesehen oder sie gelesen. Das Genre bietet von seinem Ausgangspunkt und seinen Ausprägungen nicht mehr viel Neues an. Das liegt einfach an der Tatsache, dass viele Fans in den vergangenen Jahrzehnten immer mehr wollten. Sci-Fi-Stoff vom feinsten halt. Warum ich dann aber doch so begeistert bin von "POST AMERICANA" ist dem Umstand geschuldet, dass einfach ein derber Humor zum Vorschein kommt. Es knallt und das mit einer großen Sause. Dazu werden Cliffhanger serviert, wie wir sie von "The Walking Dead" her kennen. Immer wenn eigentlich nichts passieren sollte: Beng Buff. Damit konnte einfach keiner rechnen. Aus heiterem Himmel kommt dann doch irgendetwas überraschendes vorbei.