Filme - Horror
Predator 5-Movie-Collection
Predator 5-Movie-CollectionFilme - Horror | mit: Arnold Schwarzenegger (Darsteller), Adrien Brody (Darsteller), John McTiernan (Regisseur) Bewertung:★★★★★ Was für ein Schmuckstück! Zumindest ist die Idee sehr schön, dass man alle fünf Filme der Reihe in einer Box verkauft. Besonders die 4K-Version kommt besonders gut zur Geltung, weil sie fünf Einzeldiscs hat und sehr dick aussieht. Die Blu-ray, die ich in meinem Schrank nun stehen habe, kommt ein wenig dünner daher und hat nicht die Aufmachung. Dafür ist der Preis in Ordnung, denn für die Anzahl an Filmen ist man deutlich unter 10 Euro pro Streifen. Das ist fair. Als DVD-Version können Anhänger von SD-Qualität ebenfalls zugreifen, aber an dieser Stelle möchte ich noch einmal ausdrücklich sagen, dass es Blu-ray und 4K gibt.
Und zu den Filmen braucht man eigentlich nicht mehr viel schreiben. Ich mache es aber dennoch ein Stück weiter unten. Handlung Erlebe den fünffachen Terror mit dieser Killer-Sammlung actiongeladener Predator-Filme! Von Predator bis Prey kannst du dich nicht vor dem tödlichsten, unaufhaltsamen außerirdischen Wesen verstecken, das Menschen zum Vergnügen jagt. Diese Collection enthält: Predator, Predator 2, Predators, Predator-Upgrade und Prey.BewertungPredator (1987)
Der Auftakt der Reihe gilt bis heute als absoluter Klassiker und Referenzwerk für Actionfilme mit Horrorelementen. Arnold Schwarzenegger trägt den Film mühelos, doch es ist vor allem die beklemmende Atmosphäre des Dschungels, die das Gefühl vermittelt, dass die menschlichen Jäger plötzlich selbst zu Gejagten werden. Die Spannung wird sorgfältig aufgebaut, die Kameraarbeit verstärkt das Gefühl der Isolation, und der Predator selbst gehört zu den ikonischsten Kreaturen, die das Genre hervorgebracht hat. Der Mix aus Körperlichkeit, taktischem Überlebenskampf und audiovisueller Wucht macht den Film zeitlos und unglaublich wiedersehenswert.
Predator 2 (1990)
Anstatt das bekannte Terrain erneut zu nutzen, verlegt der zweite Teil die Handlung mutig in ein überhitztes, chaotisches Los Angeles. Das verleiht dem Film eine völlig andere Energie: urban, aggressiv und fast schon dystopisch. Danny Glover liefert eine ungewohnt bodenständige, aber sehr glaubhafte Performance als Polizist, der eigentlich viel zu tief in ein Gefecht gerät, das weit über seine Welt hinausgeht. Die Erweiterung der Predator-Mythologie – inklusive neuer Waffen und Rituale – macht den Film bis heute interessant. Trotz seines raueren Tons und einiger überzeichneter Szenen bleibt Predator 2 ein mutiges, unterschätztes Kapitel des Franchises.
Predators (2010)
Mit „Predators“ kehrt die Reihe spürbar zu ihren Wurzeln zurück, jedoch mit einem cleveren Twist: Nicht der Predator kommt zur Erde – die Menschen werden auf einen fremden Jagdplaneten verschleppt. Das ermöglicht ein neues, frisches Szenario, in dem verschiedenste Charaktertypen zusammengeworfen werden. Die Gruppendynamik, das zunehmend verzweifelte Überlebensgefühl und die visuell abwechslungsreichen Umgebungen machen den Film zu einer der stärkeren Fortsetzungen. Besonders positiv sticht hervor, wie konsequent die Atmosphäre des ersten Teils aufgegriffen wird, ohne ihn einfach nur zu kopieren. Intensiv, dynamisch und mit einer ordentlichen Portion Spannung.
Predator – Upgrade (2018)
Der vierte Teil der Hauptreihe schlägt einen deutlich anderen Ton an – und genau das spaltet die Fans. „Upgrade“ setzt auf eine unausgewogene Mischung aus Action, Horror und überzogener Komödie, was dem eigentlichen Wesen der Reihe spürbar entgegenläuft. Hinzu kommen deutliche Drehbuchprobleme sowie eine erzwungene Änderung des Finales kurz vor Veröffentlichung, die man dem Endprodukt leider anmerkt. Trotzdem hat der Film seine Stärken: Das Tempo ist hoch, einige Actionszenen sind beeindruckend inszeniert, und die Weiterentwicklung der Predator-Technologie bringt interessante Ideen hervor. Doch insgesamt wirkt der Film wie ein inkonsequenter Versuch, das Franchise moderner und „cooler“ zu machen, was nicht immer gelingt.
Prey (2022)
Mit „Prey“ gelang der Reihe eine bemerkenswerte Wiedergeburt. Statt größer, lauter und komplexer zu werden, wählte man einen reduzierten, fast schon intimen Ansatz. Der Fokus liegt auf der jungen Protagonistin, deren Überlebensinstinkt und Intelligenz sie zu einer faszinierenden Figur machen. Das historische Setting im frühen 18. Jahrhundert schafft nicht nur eine frische Perspektive, sondern unterstreicht auch die rohe Brutalität und Eleganz der Jagd selbst. Visuell beeindruckend, erzählerisch konzentriert und emotional auf den Punkt – „Prey“ zeigt, dass das Predator-Konzept am stärksten ist, wenn es einfach und unmittelbar bleibt. Ein echtes Highlight der Reihe. Fazit Eine absolut lohnenswerte Anschaffung, um die Klassiker zu sich nach Hause zu holen. Hat man diese schon in der Sammlung in der entsprechenden Qualität, dann könnte nur der Aspekt des Platzes eine Rolle spielen.
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Und zu den Filmen braucht man eigentlich nicht mehr viel schreiben. Ich mache es aber dennoch ein Stück weiter unten. Handlung Erlebe den fünffachen Terror mit dieser Killer-Sammlung actiongeladener Predator-Filme! Von Predator bis Prey kannst du dich nicht vor dem tödlichsten, unaufhaltsamen außerirdischen Wesen verstecken, das Menschen zum Vergnügen jagt. Diese Collection enthält: Predator, Predator 2, Predators, Predator-Upgrade und Prey.BewertungPredator (1987)
Der Auftakt der Reihe gilt bis heute als absoluter Klassiker und Referenzwerk für Actionfilme mit Horrorelementen. Arnold Schwarzenegger trägt den Film mühelos, doch es ist vor allem die beklemmende Atmosphäre des Dschungels, die das Gefühl vermittelt, dass die menschlichen Jäger plötzlich selbst zu Gejagten werden. Die Spannung wird sorgfältig aufgebaut, die Kameraarbeit verstärkt das Gefühl der Isolation, und der Predator selbst gehört zu den ikonischsten Kreaturen, die das Genre hervorgebracht hat. Der Mix aus Körperlichkeit, taktischem Überlebenskampf und audiovisueller Wucht macht den Film zeitlos und unglaublich wiedersehenswert.
Predator 2 (1990)
Anstatt das bekannte Terrain erneut zu nutzen, verlegt der zweite Teil die Handlung mutig in ein überhitztes, chaotisches Los Angeles. Das verleiht dem Film eine völlig andere Energie: urban, aggressiv und fast schon dystopisch. Danny Glover liefert eine ungewohnt bodenständige, aber sehr glaubhafte Performance als Polizist, der eigentlich viel zu tief in ein Gefecht gerät, das weit über seine Welt hinausgeht. Die Erweiterung der Predator-Mythologie – inklusive neuer Waffen und Rituale – macht den Film bis heute interessant. Trotz seines raueren Tons und einiger überzeichneter Szenen bleibt Predator 2 ein mutiges, unterschätztes Kapitel des Franchises.
Predators (2010)
Mit „Predators“ kehrt die Reihe spürbar zu ihren Wurzeln zurück, jedoch mit einem cleveren Twist: Nicht der Predator kommt zur Erde – die Menschen werden auf einen fremden Jagdplaneten verschleppt. Das ermöglicht ein neues, frisches Szenario, in dem verschiedenste Charaktertypen zusammengeworfen werden. Die Gruppendynamik, das zunehmend verzweifelte Überlebensgefühl und die visuell abwechslungsreichen Umgebungen machen den Film zu einer der stärkeren Fortsetzungen. Besonders positiv sticht hervor, wie konsequent die Atmosphäre des ersten Teils aufgegriffen wird, ohne ihn einfach nur zu kopieren. Intensiv, dynamisch und mit einer ordentlichen Portion Spannung.
Predator – Upgrade (2018)
Der vierte Teil der Hauptreihe schlägt einen deutlich anderen Ton an – und genau das spaltet die Fans. „Upgrade“ setzt auf eine unausgewogene Mischung aus Action, Horror und überzogener Komödie, was dem eigentlichen Wesen der Reihe spürbar entgegenläuft. Hinzu kommen deutliche Drehbuchprobleme sowie eine erzwungene Änderung des Finales kurz vor Veröffentlichung, die man dem Endprodukt leider anmerkt. Trotzdem hat der Film seine Stärken: Das Tempo ist hoch, einige Actionszenen sind beeindruckend inszeniert, und die Weiterentwicklung der Predator-Technologie bringt interessante Ideen hervor. Doch insgesamt wirkt der Film wie ein inkonsequenter Versuch, das Franchise moderner und „cooler“ zu machen, was nicht immer gelingt.
Prey (2022)
Mit „Prey“ gelang der Reihe eine bemerkenswerte Wiedergeburt. Statt größer, lauter und komplexer zu werden, wählte man einen reduzierten, fast schon intimen Ansatz. Der Fokus liegt auf der jungen Protagonistin, deren Überlebensinstinkt und Intelligenz sie zu einer faszinierenden Figur machen. Das historische Setting im frühen 18. Jahrhundert schafft nicht nur eine frische Perspektive, sondern unterstreicht auch die rohe Brutalität und Eleganz der Jagd selbst. Visuell beeindruckend, erzählerisch konzentriert und emotional auf den Punkt – „Prey“ zeigt, dass das Predator-Konzept am stärksten ist, wenn es einfach und unmittelbar bleibt. Ein echtes Highlight der Reihe. Fazit Eine absolut lohnenswerte Anschaffung, um die Klassiker zu sich nach Hause zu holen. Hat man diese schon in der Sammlung in der entsprechenden Qualität, dann könnte nur der Aspekt des Platzes eine Rolle spielen.