Filme - Horror
Quiet Comes the Dawn
Quiet Comes the DawnFilme - Horror | mit: Akinshina, Oksana (Darsteller), Molochnikov, Aleksandr (Darsteller), Sidorov, Pavel (Regisseur) Bewertung:★★★★★ Ein neuer Horrorstreifen aus dem fernen Russland kommt hierzulande ins Heimkino. Der Cast samt Produktionscrew dürften – so wie mir auch – weitestgehend unbekannt sein. Das Thema jedoch nicht. Freddy Krüger suchte seine Opfer in ihren Träumen auf. In „Quiet Comes the Dawn“ müssen die Charaktere ebenfalls in einem Traum gegen das Böse antreten. Die Umsetzung hatte ihre Stärken und Schwächen und kommt daher auf eine Gesamtwertung „durchschnittlich“. Handlung Sveta verliert bereits früh ihre Mutter. Seitdem war sie eng verwurzelt mit ihrem Bruder. Doch dieser nimmt sich auf ihrem Geburtstag das Leben und seit dem plagen Sveta schreckliche Albträume. Daraufhin nimmt sie professionelle Hilfe in Anspruch und nimmt dann schlussendlich an einem Experiment vom Institut der Somnologie teil. Gemeinsam mit einer Gruppe wird sie in einen Klartraum versetzt. Als sie jedoch aufwachen, finden sich die Probanden in einer Welt wieder, die noch schlimmer ist, als jeder Albtraum… Trailer BewertungDas Horror-Genre erfindet sich bekanntlich nicht neu. Im Grunde ist es tot wie die Physik. Alle Jubeljahre gibt es eine neue bahnbrechende Erfindung und dann kommt wieder nichts. „Quiet Comes the Dawn“ erfindet mit seinem Traum-Thema gleichermaßen das Rad nicht neu. Und da das allen bekannt ist, wird auch gar nicht erst der Versuch unternommen, etwas Neues zu Erfinden. Ganz im Gegenteil. Wir sehen Hochglanzbilder, dunkle Flure, gut inszenierte Schockmomente und junge, hübsche Darsteller, die sich immer gut für einen Abmurcksfilm eignen.
Die Optik stimmt also und damit auch die Atmosphäre. Ein wichtiges Kriterium, ansonsten könnte ich keine drei Sterne an „Quiet Comes the Dawn“ vergeben. Denn die Schwächen sind ebenso aussagend, wie genannte Stärken und nicht von der Hand zu weisen. Es ist die Handlung an sich, die nicht gänzlich überzeugen kann. Sie bleibt oberflächlich und kommt über eine durchschnittlich vergleichbare Produktion nicht hinaus. Sie ist nicht schlecht, aber eben auch nicht gut. Das Spannungslevel bleibt auf einem überschaubaren Niveau und die Sache mit dem Sinn und der Logik ist noch im grünen Bereich, allerdings auch grenzwertig.
Fazit „Quiet Comes the Dawn“ erfindet das Rad nicht neu, möchte dies aber auch nicht. Der Streifen reißt allerdings keine Bäume aus, kann aber immerhin atmosphärisch punkten.
ZURÜCK INS ARCHIV
Die Optik stimmt also und damit auch die Atmosphäre. Ein wichtiges Kriterium, ansonsten könnte ich keine drei Sterne an „Quiet Comes the Dawn“ vergeben. Denn die Schwächen sind ebenso aussagend, wie genannte Stärken und nicht von der Hand zu weisen. Es ist die Handlung an sich, die nicht gänzlich überzeugen kann. Sie bleibt oberflächlich und kommt über eine durchschnittlich vergleichbare Produktion nicht hinaus. Sie ist nicht schlecht, aber eben auch nicht gut. Das Spannungslevel bleibt auf einem überschaubaren Niveau und die Sache mit dem Sinn und der Logik ist noch im grünen Bereich, allerdings auch grenzwertig.
Fazit „Quiet Comes the Dawn“ erfindet das Rad nicht neu, möchte dies aber auch nicht. Der Streifen reißt allerdings keine Bäume aus, kann aber immerhin atmosphärisch punkten.