Game - Action
Safehouse – Das Würfelspiel
Safehouse – Das WürfelspielGame - Action | mit: Marco Teubner, Jörn StollmannBewertung:★★★★★ Sebastian Fitzek ist einer der angesagtesten Thriller-Autoren unserer Zeit. Seine Bücher sind Bestseller, seine Lesershow ist ausverkauft und nun erobert er auch noch den Spielemarkt. Zunächst gab es eine Sonderausgabe der „Black Storys“, dann folgte recht erfolgreich „Safehouse“ und nun gibt es für unterwegs noch das gleichnamige Würfelspiel. Also bitte aufpassen beim Bestellen bei Amazon. Erschienen sind im Übrigen die Games bei „Moses Verlag“, die in unseren bisherigen Testberichten neben einer guten Spielidee, immer mit einer ansprechenden Optik punkten konnten. Handlung Die Spieler haben schon wieder Pech. Sie sind wieder in eine Falle gelaufen und fürchten sich. Nicht zu Unrecht, denn sie werden verfolgt. Zunächst sind die Verfolger scheinbar weit weg. Es besteht genug Luft zum Atmen, doch mit zunehmender Spieldauer wird der Abstand kürzer. Wir können sie noch nicht sehen, doch sind sie spürbar hinter uns. Es ist wichtig, in dieser Situation einen kühlen Kopf zu bewahren und gemeinsam die richtigen Entscheidungen zu treffen. Sobald nur ein Spieler eingeholt wird, haben alle verloren. Nur mit engen Absprachen untereinander, ist es möglich oder zumindest einfacher, den Sieg vom Felde zu tragen und sich einen erfolgreichen Fluchtweg freizulaufen. Daher überlegt unbedingt zusammen, was ihr als nächstes tun werdet.Bewertung„Safehouse“ war nicht nur bei Fitzek-Fans beliebt, denn die aufkeimende Spannung ist nicht nur in den Büchern des Bestsellerautors spürbar. Sie ist ein Synonym für den Stil von Fitzek geworden. Die Wendungen tragen ihr Übriges dazu bei, dass der Spannungsbogen nicht einreißt, sodass der Spieler im Grunde ständig unter Strom steht. Das der „Moses Verlag“ das Brettspiel nun als Würfelspiel auf den Markt bringt, ist nur folgerichtig. Schließlich steht der Verlag für die kommunikativen To-Go-Games. Das Format ist gut, denn so muss man nicht immer eine große Tasche mitnehmen und kann auch mal locker flockig während der Mittagspause oder im Zug eine Runde zocken.
Insgesamt gibt es 10 Würfel. Welche mit Farben und welche mit Zahlen. Zudem wird ein Block mit 200 Spielblättern mitgeliefert, sodass wir einige Runden überstehen werden. Die Würfel dienen dazu, dass man Aufgaben erfüllt, wie zum Beispiel das Sammeln einer Farbe in einer bestimmten Reihenfolge. Dabei muss das Team aber am besten zusammenentscheiden, wer welches Ziel erfüllen soll, denn es werden immer weniger Würfel und die Verfolger kommen. Nur wenn man die Ziele erfüllt, gibt es Schritte. Die Schritte werden benötigt, um es ins Safehouse zu schaffen. Es darf aber niemand vergessen werden, denn sonst erwischt es jemanden und dann verlieren alle. Erst wenn sich alle gerettet haben, ist „Safehouse – Das Würfelspiel“ gewonnen.
Autor des Spiels ist nicht wie zu erwarten Sebastian Fitzek, sondern Marco Teubner. Die ansehnlichen und schönen Illustrationen sind von Jörn Stollmann. Stollmann hat auch gemeinsam mit Fitzek zumindest die Idee zu „Safehouse“ geliefert. Egal, wer was wie geschrieben hat. Es ist auf jeden Fall gelungen, die knisternde Atmosphäre rüber zu bringen.
Fazit „Safehouse – Das Würfelspiel“ ist ein Thriller, so spannend wie die Bücher von Sebastian Fitzek. Schön, dass es nun das Spiel auch für „To-Go“ gibt!
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Insgesamt gibt es 10 Würfel. Welche mit Farben und welche mit Zahlen. Zudem wird ein Block mit 200 Spielblättern mitgeliefert, sodass wir einige Runden überstehen werden. Die Würfel dienen dazu, dass man Aufgaben erfüllt, wie zum Beispiel das Sammeln einer Farbe in einer bestimmten Reihenfolge. Dabei muss das Team aber am besten zusammenentscheiden, wer welches Ziel erfüllen soll, denn es werden immer weniger Würfel und die Verfolger kommen. Nur wenn man die Ziele erfüllt, gibt es Schritte. Die Schritte werden benötigt, um es ins Safehouse zu schaffen. Es darf aber niemand vergessen werden, denn sonst erwischt es jemanden und dann verlieren alle. Erst wenn sich alle gerettet haben, ist „Safehouse – Das Würfelspiel“ gewonnen.
Autor des Spiels ist nicht wie zu erwarten Sebastian Fitzek, sondern Marco Teubner. Die ansehnlichen und schönen Illustrationen sind von Jörn Stollmann. Stollmann hat auch gemeinsam mit Fitzek zumindest die Idee zu „Safehouse“ geliefert. Egal, wer was wie geschrieben hat. Es ist auf jeden Fall gelungen, die knisternde Atmosphäre rüber zu bringen.
Fazit „Safehouse – Das Würfelspiel“ ist ein Thriller, so spannend wie die Bücher von Sebastian Fitzek. Schön, dass es nun das Spiel auch für „To-Go“ gibt!