Rezension
Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers
Star Wars: Der Aufstieg SkywalkersFilme - Science Fiction | mit: J.J. Abrams, Daisy Ridley, John Boyega, Oskar Isaac, Mark Hamill, Carrie FisherBewertung:★★★★★ Der Aufstieg Skywalkers geht 142 Minuten, ist ab 12 Jahren freigegeben und läuft seit dem 18.12.2019 in den deutschen Kinos. J.J. Abrams (Das Erwachen der Macht) führt wieder Regie, zusammen mit Chris Terrio (Batman V Superman; Justice League) schrieb er das Drehbuch. Abrams nahm beide Funktionen schon bei Das Erwachen der Macht ein. Die Kamera übernimmt Daniel Mindel und zum letzten Mal steuert John Williams seine ikonische Star Wars Musik bei. Handlung Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers ist die neunte Episode der Star Wars Filmreihe und der dritte und letzte Teil der Sequel-Trilogie, die mit Das Erwachen der Macht und Die letzten Jedi ihren Anfang nahm. Die Handlung spielt mehr als 30 Jahre nach der sechsten Episode Die Rückkehr der Jedi-Ritter und unbestimmte Zeit nach der achten Episode Die letzten Jedi. Trailer BewertungDer Aufstieg Skywalkers ist in seinen Grundsätzen ein visuell beeindruckender und unterhaltsamer Sci-Fi Actionfilm, wenn auch oft zu vorhersehbar. Er setzt wie schon Episode 7 auf den Nostalgiefaktor, um viele Fans der Originaltrilogie abzuholen. Der Film muss eine sehr schwere Last tragen, die er aber nicht immer tragen kann und es auch eigentlich nicht gebraucht hätte, wenn Disney und Lucasfilm von Anfang an eine klare Richtung für die Trilogie geplante hätten. Er versucht innerhalb von ca 140 Minuten Fans die von Episode 8 enttäuscht waren wieder abzuholen und dabei nicht komplett die Handlung von Episode 8 zu ignorieren. Aber auch die neue Trilogie, als auch die gesamte Saga zu einem würdigen Ende zu führen. Der Film hat also sehr viel zu erzählen, möchte aber auch vieles wieder gut machen, leider vieles durch Fan-Service (ähnlich wie bei Solo: A Star Wars Story). Dadurch ist ihm eine rasche und schnelle Erzählstruktur aufgebürdet worden, wodurch die Geschichte oft konstruiert wirkt und sich Handlungslücken bilden. Das ist leider die größte Schwäche des Films. Leider geht er nicht, wie Episode 8, große Risiken ein, da er es allen Recht machen möchte und so ist er in vielen Aspekten vorhersehbar.
Die drei Hauptprotagonisten Rey (Daisy Ridley), Finn (John Boyega), und Poe (Oskar Isaac) sind das Pendant, zu Luke (Mark Hamill), Leia (Carrie Fisher) und Han (Harrison Ford), der neuen Trilogie, doch da sie in den anderen beiden Teilen zu wenig Screentime zusammen hatten, wollen viele ihrer gemeinsamen Momente nicht so rüberkommen wie gewollt, da der Großteil ihrer Entwicklung Off-Screen stattgefunden hat.
Die Droiden sorgen wieder für einige Lacher und sind viel für den Humor zuständig, aber diesmal fügt sich der Humor gut in das gesamt Konzept ein und wirkt nicht deplaziert wie in Episode 8. Der wahre Star dieser Episode ist diesmal Antagonist Kylo Ren (Adam Driver). J.J. Abrams und Rian Johnson hatten wohl unterschiedliche Ansichten/Absichten wie sich Charaktere und Story entwickeln sollten. Abrams geht über viele Charakter- und Storyentwicklungen aus Episode 8 hinweg bzw sie wirken belanglos. Fazit Trotz dieser kleinen Probleme ist Der Aufstieg Skywalkers über seine gesamte Laufzeit unterhaltsam und meiner Meinung nach ein würdiger Abschluss der Sternen-Saga. Fans von Star Wars, besonders die die von Die letzten Jedi enttäuscht waren, und wissen möchten wie der Abschluss der Geschichte rund um Rey und Co. zu einem Ende geführt wird und über ein paar Handlungslücken hinweg gucken können werden ihren Spaß mit dem Film haben.
Wenn nach 42 Jahren die beiden Sonnen über Tatooine untergehen und man eine Träne vergießt war es alles in allem doch ein klasse Film, so ging es mir zumindest als der Abspann über die Leinwand lief.
Möge die Macht mit Euch sein. Für immer
ZURÜCK INS ARCHIV
Die drei Hauptprotagonisten Rey (Daisy Ridley), Finn (John Boyega), und Poe (Oskar Isaac) sind das Pendant, zu Luke (Mark Hamill), Leia (Carrie Fisher) und Han (Harrison Ford), der neuen Trilogie, doch da sie in den anderen beiden Teilen zu wenig Screentime zusammen hatten, wollen viele ihrer gemeinsamen Momente nicht so rüberkommen wie gewollt, da der Großteil ihrer Entwicklung Off-Screen stattgefunden hat.
Die Droiden sorgen wieder für einige Lacher und sind viel für den Humor zuständig, aber diesmal fügt sich der Humor gut in das gesamt Konzept ein und wirkt nicht deplaziert wie in Episode 8. Der wahre Star dieser Episode ist diesmal Antagonist Kylo Ren (Adam Driver). J.J. Abrams und Rian Johnson hatten wohl unterschiedliche Ansichten/Absichten wie sich Charaktere und Story entwickeln sollten. Abrams geht über viele Charakter- und Storyentwicklungen aus Episode 8 hinweg bzw sie wirken belanglos. Fazit Trotz dieser kleinen Probleme ist Der Aufstieg Skywalkers über seine gesamte Laufzeit unterhaltsam und meiner Meinung nach ein würdiger Abschluss der Sternen-Saga. Fans von Star Wars, besonders die die von Die letzten Jedi enttäuscht waren, und wissen möchten wie der Abschluss der Geschichte rund um Rey und Co. zu einem Ende geführt wird und über ein paar Handlungslücken hinweg gucken können werden ihren Spaß mit dem Film haben.
Wenn nach 42 Jahren die beiden Sonnen über Tatooine untergehen und man eine Träne vergießt war es alles in allem doch ein klasse Film, so ging es mir zumindest als der Abspann über die Leinwand lief.
Möge die Macht mit Euch sein. Für immer