Comic - Action
THE ASTOUNDING WOLF-MAN #2
THE ASTOUNDING WOLF-MAN #2Comic - Action | mit: Robert Kirkman (Autor), Jason Howard (Illustrator)Bewertung:★★★★★ Kirkman hier, Kirkman dort, Kirkman überall. Es vergeht gefühlt keinen Monat indem ich kein Comic aus der Feder des Erfolgsautors lese. Findet eine Überfrachtung statt!? Nein, es macht immer noch Laune seine Werke zu lesen. Gerade, wenn man die Hauptserie so verschlungen hat und wie im Fall "THE ASTOUNDING WOLF-MAN" zusätzliche Happen vom Kosmos abbekommt. Die Gefahr besteht dabei natürlich, dass nur wegen des Geldes gewisse Dinge fortgeführt werden, einfach um auf der Erfolgswelle mitzuschwimmen. Aber Kirkman steht für qualitativ gute Abschlüsse, er hat zum Beispiel "The Walking Dead" abgebrochen, als damit keiner gerechnet hat. Nicht einmal sein Verlag. Wenn der Zombie-Schöpfer nicht mehr will, dann will er nicht mehr. Und bei "THE ASTOUNDING WOLF-MAN" ist es ähnlich. Hier wurde im ersten Band tatsächlich ein Mehrwert serviert. Ob das für den zweiten Teil auch noch gilt, erfahrt ihr ein Stück weiter unten. Handlung Mondsüchtige Bestie oder Superheld?
Nach den weltbewegenden Ereignissen des ersten Bandes befindet sich Gary Hampton, der Superheld Wolf-Man wider Willen, auf der Flucht vor dem Gesetz: Sein ganzes Leben steht auf dem Spiel! Er muss schnell lernen, die Bestie in seinem Inneren ein für alle Mal zu bändigen und so seinen Namen reinzuwaschen, bevor die geballte Macht der US-Regierung ihn zur Strecke bringt …
Bewertung... und ja: Es ist immer noch gut. Gerade nach den Ereignissen der letzten Staffel gibt es gerade zum Grundplot ein paar herzzerreißende Szenen. Gerade wenn eine Tochter dem Vater die Schuld für eine schreckliche Tat gibt. Ich denke, dann schluckt jedes Elternteil und auch kinderlose Mitbürger können sich den elterlichen Schmerz zumindest vorstellen. Es ist also eine große Verschwörung im Hintergrund zu bekämpfen. Da hilft es auch, dass es seinen Gastauftritt gibt, der dann irgendwie kein Gast mehr ist, sondern durch den Regelbruch doch zu einer Art Hauptfigur wird.
Das es aber mehr Gegner und Verbündete gibt, es ist nicht immer ersichtlich, wer auf welcher Seite steht, aber das große Puzzle fügt sich dann zusammen. Klingt nun richtig super gut, dass die Handlung schön verworren ist, doch da muss ich auch gleichzeitig auf die Bremse drücken, da es sich immer noch um einen Action-Comic handelt. Gut, aber natürlich kommt der gute Thriller nicht an Genreperlen heran.
Nichtsdesto trotz gibt es reichlich auf die Mütze, es fließt - wie immer - viel Blut. Also das Universum bleibt sich treu. Die Dialoge sind diesmal phasenweise etwas kürzer, vielleicht war es nur eine subjektive Wahrnehmung, aber von Kirkman bin ich längeres gewöhnt. Das ist mir zumindest phasenweise aufgefallen. Fazit "THE ASTOUNDING WOLF-MAN" ist auch im zweiten Teil noch gut, sogar noch besser als im ersten Teil. Hier wurde also der Fuß fester aufs Gaspedal gedrückt.
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Nach den weltbewegenden Ereignissen des ersten Bandes befindet sich Gary Hampton, der Superheld Wolf-Man wider Willen, auf der Flucht vor dem Gesetz: Sein ganzes Leben steht auf dem Spiel! Er muss schnell lernen, die Bestie in seinem Inneren ein für alle Mal zu bändigen und so seinen Namen reinzuwaschen, bevor die geballte Macht der US-Regierung ihn zur Strecke bringt …
Bewertung... und ja: Es ist immer noch gut. Gerade nach den Ereignissen der letzten Staffel gibt es gerade zum Grundplot ein paar herzzerreißende Szenen. Gerade wenn eine Tochter dem Vater die Schuld für eine schreckliche Tat gibt. Ich denke, dann schluckt jedes Elternteil und auch kinderlose Mitbürger können sich den elterlichen Schmerz zumindest vorstellen. Es ist also eine große Verschwörung im Hintergrund zu bekämpfen. Da hilft es auch, dass es seinen Gastauftritt gibt, der dann irgendwie kein Gast mehr ist, sondern durch den Regelbruch doch zu einer Art Hauptfigur wird.
Das es aber mehr Gegner und Verbündete gibt, es ist nicht immer ersichtlich, wer auf welcher Seite steht, aber das große Puzzle fügt sich dann zusammen. Klingt nun richtig super gut, dass die Handlung schön verworren ist, doch da muss ich auch gleichzeitig auf die Bremse drücken, da es sich immer noch um einen Action-Comic handelt. Gut, aber natürlich kommt der gute Thriller nicht an Genreperlen heran.
Nichtsdesto trotz gibt es reichlich auf die Mütze, es fließt - wie immer - viel Blut. Also das Universum bleibt sich treu. Die Dialoge sind diesmal phasenweise etwas kürzer, vielleicht war es nur eine subjektive Wahrnehmung, aber von Kirkman bin ich längeres gewöhnt. Das ist mir zumindest phasenweise aufgefallen. Fazit "THE ASTOUNDING WOLF-MAN" ist auch im zweiten Teil noch gut, sogar noch besser als im ersten Teil. Hier wurde also der Fuß fester aufs Gaspedal gedrückt.