Filme - Thriller
The Enforcer
The EnforcerFilme - Thriller | mit: Banderas, Antonio (Darsteller), Bosworth, Kate (Darsteller), Hughes, Richard (Regisseur) Bewertung:★★★★★ Antonio Banderas und Kate Bosworth sind zwei klangvolle Namen in der Filmwelt. Zumindest waren sie das einmal. Was beide eint sind Filme mit mittelmäßiger Fanbewertungen. Kann Banderas zumindest noch eine etwas größere Karriere vorzeigen, ist es um die ehemalige Hoffnungsträgerin sehr ruhig geworden. Ich muss schon lange zurück denken, bis ich etwas „brauchbares“ finde. Nun treffen sich beide in „The Enforcer“ um vielleicht etwas Großes zu starten? Ob der Versuch geklappt hat, erfahrt ihr ein Stück weiter unten. Handlung Der gefürchtete Mafioso Cuda (Antonio Banderas) hat seine Jobs im Laufe der Jahre nie in Frage gestellt. Doch unter dem Glanz der neonfarbenen Träume von Miami, verbirgt sich eine dunkle Schattenseite. Als er erfährt, dass sein Femme fatale-Boss Estelle (Kate Bosworth) das Leben der jungen Ausreißerin Billie in Gefahr bringt, opfert Cuda alles, um die kriminelle Organisation zu zerschlagen, die er sein ganzes Leben lang aufgebaut hat. Es ist seine letzte Chance, Erlösung zu finden, sowohl für sich selbst als auch für seine Familie.BewertungZunächst einmal muss ich festhalten, dass ich den guten Antonio Banderas auf den ersten Blick nicht wieder erkannt habe. Sein Köper hat sich verändert, er ist eine richtige Kampfmaschine mit verdammt finsteren Blick geworden. Ich denke für das weibliche Geschlecht (und andere) kann festgehalten werden, dass er zumindest optisch eine gute Figur macht. Allerdings verpufft seine Rolle sehr schnell. Etwas bedrohliches hat der eher wortkarge nicht an sich. Er wird zwar von der Handlung als Brutalo vorgestellt, doch dafür zeigt er zu viel Herz. Nebenbei wird noch eine kaputte Vater-Tochter-Beziehung versucht aufzubauen, was allerdings auch nicht richtig funktionieren will. Alles in allem sind die Idee für die Figur da, jedoch haperte es an der Umsetzung.
Seine Filmpartnerin hat hingegen nur kurze Auftritte und die kann sie nicht für sich nutzen. Vielleicht liegt es an der kompletten Produktion oder an einer schlechten Performance, doch auch ihre beinharte Rolle als Mafia-Chefin kommt nicht richtig zur Geltung. Gleich beim ersten Auftritt, wenn sie russisches Roulette spielen möchte, macht sie alles kaputt, was man nur kaputt machen kann. Darüber hinaus versucht Mojean Aria seine Sache besser zu machen, aber es bleibt leider nur bei dem Versuch es besser machen zu wollen.
Die Handlung bringt tatsächlich Potential mit. Eine Entführung von einer Jugendlichen, ein illegaler Sex-Ring und ein rachsüchtiger Vater. Das klingt sehr noch „96 Hours“. Wenn man allerdings beide Filme miteinander vergleicht, dann liegen zwischen ihnen Welten. Irgendwie schade, aber „The Enforcer“ zündet während der kompletten Laufzeit leider nicht seinen Turbo und bleibt daher eine lahme Ente. Fazit „The Enforcer“ bringt durchaus Potential mit. Das wird aber in keiner Minute auch nur ansatzweise gezeigt. Am Ende bleibt es bei einer insgesamt blassen Vorstellung.
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Seine Filmpartnerin hat hingegen nur kurze Auftritte und die kann sie nicht für sich nutzen. Vielleicht liegt es an der kompletten Produktion oder an einer schlechten Performance, doch auch ihre beinharte Rolle als Mafia-Chefin kommt nicht richtig zur Geltung. Gleich beim ersten Auftritt, wenn sie russisches Roulette spielen möchte, macht sie alles kaputt, was man nur kaputt machen kann. Darüber hinaus versucht Mojean Aria seine Sache besser zu machen, aber es bleibt leider nur bei dem Versuch es besser machen zu wollen.
Die Handlung bringt tatsächlich Potential mit. Eine Entführung von einer Jugendlichen, ein illegaler Sex-Ring und ein rachsüchtiger Vater. Das klingt sehr noch „96 Hours“. Wenn man allerdings beide Filme miteinander vergleicht, dann liegen zwischen ihnen Welten. Irgendwie schade, aber „The Enforcer“ zündet während der kompletten Laufzeit leider nicht seinen Turbo und bleibt daher eine lahme Ente. Fazit „The Enforcer“ bringt durchaus Potential mit. Das wird aber in keiner Minute auch nur ansatzweise gezeigt. Am Ende bleibt es bei einer insgesamt blassen Vorstellung.