Filme - Thriller
The Last Stop in Yuma County (Mediabook)
The Last Stop in Yuma County (Mediabook)Filme - Thriller | mit: Jim Cummings (Darsteller), Faizon Love (Darsteller) Bewertung:★★★★★ Endlich mal wieder ein guter alter Ballerfilm, der uns an so viele filmische Meilensteine erinnert und dann gibt es noch ein „endlich mal wieder“ ein neues Mediabook in meiner Sammlung. Ein normaler Film in einem solchen Format, dass ist super gut, denn ansonsten tummeln sich eher die Vertreter des Horrors beim Thema Mediabook herum. Schauspielerin Jocelin Donahue fühlt sich aber offenbar heimisch in Produktionen, die ein ängstliches Gesicht bevorzugen, denn wir können sie zum Beispiel in „Insidious Chapter 2“ oder in „The House of the Devil“ sehen. Ob die Amerikanerin wieder überzeugen kann, erfahrt ihr ein Stück weiter unten.
Das Mediabook erscheint am 15. November 2024. hat ein 16-seitiges Booklet, ist limitiert und hat eine Laufzeit von 1 Stunde und 30 Minuten.
Handlung Bis der Tanklaster frischen Treibstoff bringt, sind diverse Gestalten in einem abgelegenen Diner in der Wüste Arizonas gestrandet. Die Tanks sind leer, die Nerven strapaziert. Als zwei flüchtige Bankräuber eintreffen, den Kofferraum voller Geld, wird die Stimmung explosiv: Was riskiert man, um sich mit der Beute und seinem Leben aus dem Staub zu machen? Ein schwarzhumoriger Thriller, der in Setting, Shootouts und kuriosen Situationen an Quentin Tarantino und die Coen-Brüder erinnert.BewertungAlleine die optische Aufmachung vom Cover des Mediabooks wirft uns in eine großartige Zeit zurück, indem Kinoplakate noch mit Hand gezeichnet wurden. Diese Aufmachung zieht sich aber über das ganze Projekt. Ist es die Beleuchtung oder sind es die Figuren, hier hat man in der Tat sehr viel Liebe ins Detail gesetzt. Die komplette Atmosphäre fühlt sich von daher wunderprächtig an.
Jim Cummings mimt recht erfolgreich einen selbstbewussten, jungen Mann, der im späteren Verlauf der Handlung zum echten Überlebenskünstler wird. Sein Typ und sein Aussehen passen perfekt in das beschriebene Setting herein, sodass er zu einem echten Highlight wird. Jocelin Donahue macht viel aus den Erfahrungen, die sie sammeln konnte und gerade ihre Mimik ist purer Zucker. Beide entwickeln sich zu einem dynamischen Duo, bei denen der Zuschauer gerne mitfiebert und ihnen die Daumen drückt. Und damit macht „The Last Stop in Yuma Country“ schon einiges richtig.
Es gibt aber auch noch ein ernsthaftes Thema, welches sich zwischen den Zeilen abspielt. Es ist nämlich die menschliche Gier, die moralische Veränderungen in den Charakteren auslöst. Die Chance auf Geld lässt manchen Goodfeel-Pepople zu einem Gauner werden. Interessante Aufmachung, die neu aber gut in Szene gesetzt wird.
Die Laufzeit von 90 Minuten - heutzutage muss man fast schon „nur“ sagen - ist passend gewählt, denn so konzentriert sich die Handlung auf das Wesentliche, ohne große BlaBla-Abschweifungen. Fazit „The Last Stop in Yuma Country“ hat mal richtig Bock gemacht und kommt auch noch im Mediabook daher. Das bedeutet im Gesamtpaket eine Bestnote von 5 Sternen!
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Das Mediabook erscheint am 15. November 2024. hat ein 16-seitiges Booklet, ist limitiert und hat eine Laufzeit von 1 Stunde und 30 Minuten.
Handlung Bis der Tanklaster frischen Treibstoff bringt, sind diverse Gestalten in einem abgelegenen Diner in der Wüste Arizonas gestrandet. Die Tanks sind leer, die Nerven strapaziert. Als zwei flüchtige Bankräuber eintreffen, den Kofferraum voller Geld, wird die Stimmung explosiv: Was riskiert man, um sich mit der Beute und seinem Leben aus dem Staub zu machen? Ein schwarzhumoriger Thriller, der in Setting, Shootouts und kuriosen Situationen an Quentin Tarantino und die Coen-Brüder erinnert.BewertungAlleine die optische Aufmachung vom Cover des Mediabooks wirft uns in eine großartige Zeit zurück, indem Kinoplakate noch mit Hand gezeichnet wurden. Diese Aufmachung zieht sich aber über das ganze Projekt. Ist es die Beleuchtung oder sind es die Figuren, hier hat man in der Tat sehr viel Liebe ins Detail gesetzt. Die komplette Atmosphäre fühlt sich von daher wunderprächtig an.
Jim Cummings mimt recht erfolgreich einen selbstbewussten, jungen Mann, der im späteren Verlauf der Handlung zum echten Überlebenskünstler wird. Sein Typ und sein Aussehen passen perfekt in das beschriebene Setting herein, sodass er zu einem echten Highlight wird. Jocelin Donahue macht viel aus den Erfahrungen, die sie sammeln konnte und gerade ihre Mimik ist purer Zucker. Beide entwickeln sich zu einem dynamischen Duo, bei denen der Zuschauer gerne mitfiebert und ihnen die Daumen drückt. Und damit macht „The Last Stop in Yuma Country“ schon einiges richtig.
Es gibt aber auch noch ein ernsthaftes Thema, welches sich zwischen den Zeilen abspielt. Es ist nämlich die menschliche Gier, die moralische Veränderungen in den Charakteren auslöst. Die Chance auf Geld lässt manchen Goodfeel-Pepople zu einem Gauner werden. Interessante Aufmachung, die neu aber gut in Szene gesetzt wird.
Die Laufzeit von 90 Minuten - heutzutage muss man fast schon „nur“ sagen - ist passend gewählt, denn so konzentriert sich die Handlung auf das Wesentliche, ohne große BlaBla-Abschweifungen. Fazit „The Last Stop in Yuma Country“ hat mal richtig Bock gemacht und kommt auch noch im Mediabook daher. Das bedeutet im Gesamtpaket eine Bestnote von 5 Sternen!