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The Promised Neverland Volume 2
The Promised Neverland Volume 2Filme - Anime | mit: SHUEISHA/ Peppermint AnimeBewertung:★★★★★ Mit dem zweiten Volume findet "The Promised Neverland" bereits ein erstes Ende. Ob die Katz-und-Maus-Jagd der insgesamt zwölf Folgen überzeugen kann? Handlung Es gibt nur eine Chance für eine Flucht. Emma, Norman und Kay versuchen alle Kinder aus Grace Field zu retten und vor einem grausamen Tod als Monsterfutter zu retten. Die Gefahr dabei von Mutter Isabella erwischt zu werden ist allgegenwärtig und die Intentionen der Schwester Krone bleiben fraglich. Der Plan muss wasserdicht sein!BewertungDie Animationen sind gelungen und fallen zu keinem Zeitpunkt negativ auf. Insbesondere einige Kamerafahrten fallen besonders positiv auf, da die CGI-Hintergründe sehr gut eingesetzt werden, um dynamische
Kamerafahrten zu simulieren. Die Charakterdesigns können mich hingegen nicht komplett überzeugen. Jenes von Schwester Isabella gefällt mir als alles kontrollierende Mutter mit Abstand am besten. Das vom Nebencharakter Roy hingegen kann mich nicht abholen, da es der Blaupause eines zurückhaltenden aber hochintelligenten Animecharakters mit Emo-Frisur entspricht. Als Erwachsender fällt es dann schon schwieriger die sehr düstere Prämisse der Serie ernst zu nehmen. Eine näher an der Realität orientierte Umsetzung hätte mir diesbezüglich besser gefallen.
Die deutsche Synchronisation ist tadellos und kann mit stets passenden Stimmen überzeugen. Über den Verlauf der 12 Folgen steht die Flucht stets im Mittelpunkt, während es gilt die für die Protagonisten immer wieder zu Tage tretenden Komplikationen zu überwinden. Umgesetzt wurde dieses Konzept gut, aber nicht überwältigend, da das Ende aus meiner Sicht keine große Überraschung bereit hält oder Lust auf mehr macht. Es handelt sich weder um einen definitiven Abschluss, noch um ein offenes Ende. Beides hätte mir jedoch besser gefallen. Fazit Alles in Allem bietet die Serie gute Unterhaltung mit einem neuen und unverbrauchten Grundkonzept. Trotzdem konnte mich die Serie nicht vollends vom Hocker hauen, was vermutlich auch an den kindlichen Protagonisten liegt . Mir fiel es zumindest schwer mich mit den Figuren zu identifizieren. Stattdessen blieb ich stets ein passiver Zuschauer, der trotzdem einer spannenden Handlung genüsslich folgen konnte, die das Rad definitiv nicht neu erfindet.
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Kamerafahrten zu simulieren. Die Charakterdesigns können mich hingegen nicht komplett überzeugen. Jenes von Schwester Isabella gefällt mir als alles kontrollierende Mutter mit Abstand am besten. Das vom Nebencharakter Roy hingegen kann mich nicht abholen, da es der Blaupause eines zurückhaltenden aber hochintelligenten Animecharakters mit Emo-Frisur entspricht. Als Erwachsender fällt es dann schon schwieriger die sehr düstere Prämisse der Serie ernst zu nehmen. Eine näher an der Realität orientierte Umsetzung hätte mir diesbezüglich besser gefallen.
Die deutsche Synchronisation ist tadellos und kann mit stets passenden Stimmen überzeugen. Über den Verlauf der 12 Folgen steht die Flucht stets im Mittelpunkt, während es gilt die für die Protagonisten immer wieder zu Tage tretenden Komplikationen zu überwinden. Umgesetzt wurde dieses Konzept gut, aber nicht überwältigend, da das Ende aus meiner Sicht keine große Überraschung bereit hält oder Lust auf mehr macht. Es handelt sich weder um einen definitiven Abschluss, noch um ein offenes Ende. Beides hätte mir jedoch besser gefallen. Fazit Alles in Allem bietet die Serie gute Unterhaltung mit einem neuen und unverbrauchten Grundkonzept. Trotzdem konnte mich die Serie nicht vollends vom Hocker hauen, was vermutlich auch an den kindlichen Protagonisten liegt . Mir fiel es zumindest schwer mich mit den Figuren zu identifizieren. Stattdessen blieb ich stets ein passiver Zuschauer, der trotzdem einer spannenden Handlung genüsslich folgen konnte, die das Rad definitiv nicht neu erfindet.