Comic - Marvel
Thor #1: Rückkehr des Donnerers
Thor #1: Rückkehr des DonnerersComic - Marvel | mit: Jason Aaron (Autor), Mike Del Mundo (Zeichner)Bewertung:★★★★★ Thor hatte sich in den letzten Jahren in eine Art Sackgasse manövriert. Er hat seinen Hammer nicht mehr hoch bekommen und dann hat er noch einen Arm verloren. Jane Foster hat daraufhin übernommen, doch mit dem Marvel-Neustart, der sich eher an den Old-School Elementen bedient, kehrt der Sohn Ödnis wieder zu alter Stärke zurück. Ob der Band auch etwas für Neueinsteiger und alte Hasen ist, erzähle ich Euch in der Review. Handlung Thor Odinsohn ist wieder der Donnergott den wir kennen. Sein Start steht aber unter keinem guten Sternenhimmel, denn es wartet viel Ärger auf ihn. Asgard ist zerstört, Mjolnir gibt es nicht mehr und Asgards mächtige Artefakte sind über unseren Planeten verstreut. Thor stehen gleich 100 neue Hämmer zur Verfügung. Doch welcher ist der Richtige? Welcher ist würdig von einem Gott getragen zu werden und mit ihm zu kämpfen? Zunächst egal, denn er benötigt gegen Juggernaut jeden einzelnen. Und dann taucht auch noch Loki auf und bittet ihn ihm zu helfen. BewertungDeftig! So oder so ähnlich fühle ich mich nach dem Durchlesen. Der Leser bekommt reichlich etwas zu tun, denn es wird eine Menge Handlung geboten. Beim ersten Durchblättern fallen die Dialoge nicht sonderlich ins Gewicht, doch dann haben sie mich doch erwischt. Es ist einiges zu Verdauen und wenn man nicht gerade ein Fan von Thor ist und alles gelesen hat, ist es eher schwierig der Story zu folgen. Gut ist es allemal, dass der nordische Gott wieder dabei ist. Die Geschichte mit Jane Foster war gut und hatte seine Berechtigung, doch ich gehöre zu den Traditionalisten im Marvel-Zirkus.
Fantasy-Fans werden auf ihre Kosten kommen. Thor taucht zusammen mit seinem Bruder Loki in eine (für mich) unbekannte Welt ein. Für mich war es allerdings zu viel des Guten. Klar, es ist ein alter Hut, ich bin nicht der große Fantasy Anhänger, doch mit Thor im Comic verzeihe ich vieles. Ich habe beim Lesen den Fanden verloren, sodass ich Probleme hatte, alles zu verstehen. Ich werde mir aber trotzdem den zweiten Band kaufen, der für den 11. Juni angekündigt wurde, weil mich die Grundgeschichte durchaus interessiert.
Action wird in „Thor #1: Rückkehr des Donnerers“ nicht gerade klein geschrieben. Es gibt reichlich etwas auf die Mütze. Was auch optisch gut umgesetzt wurde. Die Zeichnungen stechen eindeutig heraus. Die Panels verdienen eine genauere Betrachtung, ich habe mir zumindest mehr Zeit genommen sie zu verstehen. Das muss man auch, denn obwohl sie sehr wuchtig sind, verschwimmen gerade die Fantasy-Einlagen sehr. Das ist nicht schlecht, jedoch muss man konzentriert zu Werke gehen. Fazit Thor #1: Rückkehr des Donnerers hat etwas. Thor ist zurück und das ist gut! Für den Start hätte ich mir allerdings eine etwas andere Richtung gewünscht. Eine die mehr zum Anfassen ist und den Titelhelden in einem anderen Einsatzort zeigt.
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Fantasy-Fans werden auf ihre Kosten kommen. Thor taucht zusammen mit seinem Bruder Loki in eine (für mich) unbekannte Welt ein. Für mich war es allerdings zu viel des Guten. Klar, es ist ein alter Hut, ich bin nicht der große Fantasy Anhänger, doch mit Thor im Comic verzeihe ich vieles. Ich habe beim Lesen den Fanden verloren, sodass ich Probleme hatte, alles zu verstehen. Ich werde mir aber trotzdem den zweiten Band kaufen, der für den 11. Juni angekündigt wurde, weil mich die Grundgeschichte durchaus interessiert.
Action wird in „Thor #1: Rückkehr des Donnerers“ nicht gerade klein geschrieben. Es gibt reichlich etwas auf die Mütze. Was auch optisch gut umgesetzt wurde. Die Zeichnungen stechen eindeutig heraus. Die Panels verdienen eine genauere Betrachtung, ich habe mir zumindest mehr Zeit genommen sie zu verstehen. Das muss man auch, denn obwohl sie sehr wuchtig sind, verschwimmen gerade die Fantasy-Einlagen sehr. Das ist nicht schlecht, jedoch muss man konzentriert zu Werke gehen. Fazit Thor #1: Rückkehr des Donnerers hat etwas. Thor ist zurück und das ist gut! Für den Start hätte ich mir allerdings eine etwas andere Richtung gewünscht. Eine die mehr zum Anfassen ist und den Titelhelden in einem anderen Einsatzort zeigt.