Game - Jump and Run
Trine 4
Trine 4Game - Jump and Run | mit: Bewertung:★★★★★ Bald ist wieder Märchenzeit. Passend dazu erscheint Trine 4. Die Vorgänger konnten bereits mit einer märchenhaften Welt begeistern, hatten aber auch jeweils seine Schattenseiten. Ob die Entwickler aus dem Feedback, vorallem nach Teil 3, gelernt haben, konnte ich für euch testen. Handlung Prinz Selius wird von Albträumen geplagt. Als diese dann noch Realität werden, beschließt er sich die Astralakademie zu verlassen und lässt somit seine düsteren Träume auf die Welt los. Das altbekannte Trio, bestehend aus der Diebin Zoya, Amadeus der Zauberer und dem Ritter Pontius, muss ihm folgen und aufhalten, um das von Magie befallene Königreich und den Prinzen zu retten. Trailer BewertungNachdem der dritte Teil der Reihe eine weitere Dimension erhalten hat und man sich nicht nur von rechts nach links, sondern auch frei bewegen konnte, kehrt man im neuen Ableger zurück zu den Wurzeln, was viele freuen wird. Wie immer haben wir die Wahl zwischen den 3 Helden.
Zoya kann mit ihrem Bogen und einem Seil Abgründe überwinden oder auch Objekte einfrieren bzw. in Feuer setzen.
Amadeus kann zwar nicht kämpfen, allerdings Kisten beschwören und somit Druckplatten auslösen oder den Weg nach oben erleichtern.
Pontius ist der Kämpfer der Gruppe. Mit seinem Schwert bekämpft er die Feinde, kann sich mit seinem Schild aber verteidigen und schützen. Mithilfe seiner Stampfattacke kann er marode Böden zerstören.
Kaum ein Rätsel kann man nur mit einem der Helden bezwingen. Die Kombination aus allen drei ist das Entscheidende.
Manchmal kommt man nicht über einen Abgrund. Nun heißt es als Amadeus eine Kiste zaubern, diese an einem Punkt befestigen und als Zoya mithilfe des Enterhakens auf die andere Seite schwingen.
Dies klappt weitestgehend gut, allerdings kommt es auch mal vor, dass die Spielphysik gegen einen ist und man mehrere Versuche benötigt. Diese Bugs sind manchmal etwas störend.
Im Singleplayer kann man per Knopfdruck auf die anderen Charaktere wechseln.
Allerdings wäre Trine 4 kein richtiges Trine ohne einen Multiplayer. Dieser macht am meisten mit 3 Leuten und festen Charakteren einen guten Eindruck. Jeder hat sozusagen seine Rolle in der Gruppe. Zu zweit wechselt man immer auf den jeweils freien Charakter.
Leider konnte ich aus nicht bekannten Gründen meinen Spielstand, welcher als privater Onlinemodus gestartet wurde, nicht privat, sondern nur öffentlich fortsetzen. Da wir diesen aber zu zweit spielen wollten, kamen so immer wieder Randomspieler hinzu, welche oftmals durch das Spiel rushten oder mit denen mangelnder Kommunikation das Zocken erschwert wurde und man sich so nicht absprechen konnte.
Erstmals gibt es auch einen sehr chaotischen Vierspieler-Modus, indem jeder Spieler jede Rolle nehmen kann. Hier verliert man allerdings schnell die Übersicht wenn zum Beispiel jeder Amadeus nimmt, hat man im Kampf eher schlechte Karten.
In der ganzen Welt sind Flaschen mal einfach und mal etwas kniffliger versteckt. Durch diese kann man neue Skills für die einzelnen Helden erlernen. Einige Fähigkeiten werden aber storybedingt automatisch freigeschaltet.
Neulinge der Reihe sollten aber auch nicht abgeschreckt sein, dass es bereits 3 Vorgänger gibt. Die Ultimate Collection bringt direkt alle Spiele der Reihe ins Wohnzimmer.
Trine 4 hat mit einer Spielzeit von knapp 8 Stunden einiges zu bieten und ist somit ungefähr genauso lang wie die Vorgänger. Spieler, die jedes einzelne Fläschchen finden möchten, werden etwas länger brauchen, da diese zum Teil recht gut versteckt sind. Fazit Zugegeben: Trine 4 erfindet das Rad jetzt nicht neu. Aber muss es dann gleichzeitig schlecht sein? Eben nicht. Gerade im Koop (ob online oder lokal) macht das Spiel, wie bereits seine Vorgänger, am meisten Spaß. Kleinere Bugs, gerade wenn es um die Spielphysik gibt, muss man zurzeit noch hinnehmen. Wer vorallem die ersten beiden Teile mochte, sollte einen Blick wagen.
ZURÜCK INS ARCHIV
Zoya kann mit ihrem Bogen und einem Seil Abgründe überwinden oder auch Objekte einfrieren bzw. in Feuer setzen.
Amadeus kann zwar nicht kämpfen, allerdings Kisten beschwören und somit Druckplatten auslösen oder den Weg nach oben erleichtern.
Pontius ist der Kämpfer der Gruppe. Mit seinem Schwert bekämpft er die Feinde, kann sich mit seinem Schild aber verteidigen und schützen. Mithilfe seiner Stampfattacke kann er marode Böden zerstören.
Kaum ein Rätsel kann man nur mit einem der Helden bezwingen. Die Kombination aus allen drei ist das Entscheidende.
Manchmal kommt man nicht über einen Abgrund. Nun heißt es als Amadeus eine Kiste zaubern, diese an einem Punkt befestigen und als Zoya mithilfe des Enterhakens auf die andere Seite schwingen.
Dies klappt weitestgehend gut, allerdings kommt es auch mal vor, dass die Spielphysik gegen einen ist und man mehrere Versuche benötigt. Diese Bugs sind manchmal etwas störend.
Im Singleplayer kann man per Knopfdruck auf die anderen Charaktere wechseln.
Allerdings wäre Trine 4 kein richtiges Trine ohne einen Multiplayer. Dieser macht am meisten mit 3 Leuten und festen Charakteren einen guten Eindruck. Jeder hat sozusagen seine Rolle in der Gruppe. Zu zweit wechselt man immer auf den jeweils freien Charakter.
Leider konnte ich aus nicht bekannten Gründen meinen Spielstand, welcher als privater Onlinemodus gestartet wurde, nicht privat, sondern nur öffentlich fortsetzen. Da wir diesen aber zu zweit spielen wollten, kamen so immer wieder Randomspieler hinzu, welche oftmals durch das Spiel rushten oder mit denen mangelnder Kommunikation das Zocken erschwert wurde und man sich so nicht absprechen konnte.
Erstmals gibt es auch einen sehr chaotischen Vierspieler-Modus, indem jeder Spieler jede Rolle nehmen kann. Hier verliert man allerdings schnell die Übersicht wenn zum Beispiel jeder Amadeus nimmt, hat man im Kampf eher schlechte Karten.
In der ganzen Welt sind Flaschen mal einfach und mal etwas kniffliger versteckt. Durch diese kann man neue Skills für die einzelnen Helden erlernen. Einige Fähigkeiten werden aber storybedingt automatisch freigeschaltet.
Neulinge der Reihe sollten aber auch nicht abgeschreckt sein, dass es bereits 3 Vorgänger gibt. Die Ultimate Collection bringt direkt alle Spiele der Reihe ins Wohnzimmer.
Trine 4 hat mit einer Spielzeit von knapp 8 Stunden einiges zu bieten und ist somit ungefähr genauso lang wie die Vorgänger. Spieler, die jedes einzelne Fläschchen finden möchten, werden etwas länger brauchen, da diese zum Teil recht gut versteckt sind. Fazit Zugegeben: Trine 4 erfindet das Rad jetzt nicht neu. Aber muss es dann gleichzeitig schlecht sein? Eben nicht. Gerade im Koop (ob online oder lokal) macht das Spiel, wie bereits seine Vorgänger, am meisten Spaß. Kleinere Bugs, gerade wenn es um die Spielphysik gibt, muss man zurzeit noch hinnehmen. Wer vorallem die ersten beiden Teile mochte, sollte einen Blick wagen.