Filme - Science Fiction
Unsere Top-Filme des Jahres 2019
Unsere Top-Filme des Jahres
Unsere Top-Rezensenten stellen ihre Top-Filme aus dem Jahr 2019 vor.
Nina: John Wick: Kapitel 3 und Rocketman
Ich kann mich einfach nicht zwischen diesen beiden Filmen entscheiden, die sich in ihren Geschichten nicht stärker voneinander unterscheiden könnten. Auf der einen Seite ein Auftragskiller, der von seiner Gilde verstoßen wurde und nun von seinen ehemaligen Kollegen durch die ganze Welt gejagt wird. Auf der anderen ein unglaublich talentierter Musiker, der mit seiner Sexualität und Drogenproblemen zu kämpfen hat. Ein Action-Feuerwerk und ein buntes, verrücktes Musical. Was die beiden aber in meinen Augen vereint sind die überaus ausdrucksstarken Bildern. Egal ob John Wick seinen Gegner mit einem Buch erschlägt oder Elton John im Pool ein Duett mit seinem jüngeren Ich singt – John Wick: Kapitel 3 und Rocketman haben wunderbar choreographierte Szenen und eine unglaublich aufwändige Produktion. Das alles führt dazu, dass John Wick: Kapitel 3 und Rocketman meine Lieblingsfilme 2019 sind.
https://geek-whisper.de/John-Wick--Kapitel-3
https://geek-whisper.de/Rocketman
Elm: Avengers: Endgame
Mein Kino-Highlight in diesem Jahr war (der von mir heiß erwartete Star Wars Episode 9 erscheint erst nach Redaktionsschluss unseres Beitrags) Avengers: Endgame. Ja, das mag kitschig oder gar unkritisch sein, denn Viele lassen sich möglicherweise zurecht über die Vorhersehbarkeit und Gleichheit einiger Filme des MCU aus. Ist man aber Fan – und das bin ich vor allem aufgrund der Zusammenhänge einzelner Filme zu einem großen Ganzen – schafft Endgame einen fulminanten Abschluss der aktuellen Phase des MCU. Einige mögen übersättigt sein von Superheldinnen und Superhelden. Ich bin es nicht, wenn es die Filme schaffen mich auf irgendeine Art und Weise zu fesseln und mir aus der Seele zu sprechen. Endgame hat des mit vielen Szenen geschafft. Helden, die man als Publikum über zig Filme begleitet hat, von denen nun auf verschiedene Weise Abschied genommen werden muss und ein Kinosaal, in dem zu allen Seiten erwachsene Menschen Tränen vergießen wie kleine Kinder. Egal, wie man zum MCU steht, muss man anerkennen, dass das nicht viele Filme schaffen. Und dann die Heldinnen des Filmes, die in einer Szene zusammenkommen und damit genau eines tun: Ein Statement in Richtung der ewig gestrigen Hater setzen, die Filme kritisieren, in denen Frauen eine wichtige Rollen spielen und greift genau die Unterstellung auf, das seien immer nur „Agendas“ die „gepusht“ werden würden. Eine Meta-Klatsche vom Feinsten. Action, Gefühl und ein paar wichtige Botschaften, mal zwischen den Zeilen, mal direkt „in your face“. Für mich ist Avengers: Endgame einer der stärksten MCU-Filme und kann in meinen Augen auch abseits dessen mit den meisten großen Blockbustern der letzten Jahre locker konkurrieren.
Eskimo: Joker
Nicht nur aus mangelnden Alternativen heraus - ich war mit Andy nur zwei Mal im Kino - sage ich ganz bewusst und ohne Umschweife: Der beste Film des Jahres ist "Joker". Auf der einen Seite ist der Plot sehr verstörend aufgebaut, er befasst sich sehr mit der Psyche des Hauptprotagonisten und hinterlässt bei seinem Publikum deutliche Spuren. Auf der anderen hingegen erweckt das Schicksal vom Joker auch Mitleid. Was hat dieser Mann alles ertragen müssen, es ist also kein Wunder, warum er so wurde, wie er ist... Natürlich spielt Joaquin Phoenix absolut genial.
Andy: Joker
Mein bester Film des Jahres...Es fällt mir nicht schwer diese Frage mit „Joker“ zu beantworten. Das liegt unter anderem daran, dass ich nur zwei Filme in diesem Jahr gesehen habe. „Dem Horizont so nah“ hat mir, obwohl das ein Mädchenstreifen ist, auch gefallen. Das Thema war einfach gut, aber „Joker“ hat mich total vom Hocker gerissen. Das lag natürlich an Joaquin Phoenix, der mit seiner Performance den Oscar verdient hat. Es lag aber auch an der unheimlichen Dichte und an dem verstörenden Soundtrack. Für mich einer der besten Filme der letzten Jahre!
ZURÜCK INS ARCHIV
Unsere Top-Rezensenten stellen ihre Top-Filme aus dem Jahr 2019 vor.
Nina: John Wick: Kapitel 3 und Rocketman
Ich kann mich einfach nicht zwischen diesen beiden Filmen entscheiden, die sich in ihren Geschichten nicht stärker voneinander unterscheiden könnten. Auf der einen Seite ein Auftragskiller, der von seiner Gilde verstoßen wurde und nun von seinen ehemaligen Kollegen durch die ganze Welt gejagt wird. Auf der anderen ein unglaublich talentierter Musiker, der mit seiner Sexualität und Drogenproblemen zu kämpfen hat. Ein Action-Feuerwerk und ein buntes, verrücktes Musical. Was die beiden aber in meinen Augen vereint sind die überaus ausdrucksstarken Bildern. Egal ob John Wick seinen Gegner mit einem Buch erschlägt oder Elton John im Pool ein Duett mit seinem jüngeren Ich singt – John Wick: Kapitel 3 und Rocketman haben wunderbar choreographierte Szenen und eine unglaublich aufwändige Produktion. Das alles führt dazu, dass John Wick: Kapitel 3 und Rocketman meine Lieblingsfilme 2019 sind.
https://geek-whisper.de/John-Wick--Kapitel-3
https://geek-whisper.de/Rocketman
Elm: Avengers: Endgame
Mein Kino-Highlight in diesem Jahr war (der von mir heiß erwartete Star Wars Episode 9 erscheint erst nach Redaktionsschluss unseres Beitrags) Avengers: Endgame. Ja, das mag kitschig oder gar unkritisch sein, denn Viele lassen sich möglicherweise zurecht über die Vorhersehbarkeit und Gleichheit einiger Filme des MCU aus. Ist man aber Fan – und das bin ich vor allem aufgrund der Zusammenhänge einzelner Filme zu einem großen Ganzen – schafft Endgame einen fulminanten Abschluss der aktuellen Phase des MCU. Einige mögen übersättigt sein von Superheldinnen und Superhelden. Ich bin es nicht, wenn es die Filme schaffen mich auf irgendeine Art und Weise zu fesseln und mir aus der Seele zu sprechen. Endgame hat des mit vielen Szenen geschafft. Helden, die man als Publikum über zig Filme begleitet hat, von denen nun auf verschiedene Weise Abschied genommen werden muss und ein Kinosaal, in dem zu allen Seiten erwachsene Menschen Tränen vergießen wie kleine Kinder. Egal, wie man zum MCU steht, muss man anerkennen, dass das nicht viele Filme schaffen. Und dann die Heldinnen des Filmes, die in einer Szene zusammenkommen und damit genau eines tun: Ein Statement in Richtung der ewig gestrigen Hater setzen, die Filme kritisieren, in denen Frauen eine wichtige Rollen spielen und greift genau die Unterstellung auf, das seien immer nur „Agendas“ die „gepusht“ werden würden. Eine Meta-Klatsche vom Feinsten. Action, Gefühl und ein paar wichtige Botschaften, mal zwischen den Zeilen, mal direkt „in your face“. Für mich ist Avengers: Endgame einer der stärksten MCU-Filme und kann in meinen Augen auch abseits dessen mit den meisten großen Blockbustern der letzten Jahre locker konkurrieren.
Eskimo: Joker
Nicht nur aus mangelnden Alternativen heraus - ich war mit Andy nur zwei Mal im Kino - sage ich ganz bewusst und ohne Umschweife: Der beste Film des Jahres ist "Joker". Auf der einen Seite ist der Plot sehr verstörend aufgebaut, er befasst sich sehr mit der Psyche des Hauptprotagonisten und hinterlässt bei seinem Publikum deutliche Spuren. Auf der anderen hingegen erweckt das Schicksal vom Joker auch Mitleid. Was hat dieser Mann alles ertragen müssen, es ist also kein Wunder, warum er so wurde, wie er ist... Natürlich spielt Joaquin Phoenix absolut genial.
Andy: Joker
Mein bester Film des Jahres...Es fällt mir nicht schwer diese Frage mit „Joker“ zu beantworten. Das liegt unter anderem daran, dass ich nur zwei Filme in diesem Jahr gesehen habe. „Dem Horizont so nah“ hat mir, obwohl das ein Mädchenstreifen ist, auch gefallen. Das Thema war einfach gut, aber „Joker“ hat mich total vom Hocker gerissen. Das lag natürlich an Joaquin Phoenix, der mit seiner Performance den Oscar verdient hat. Es lag aber auch an der unheimlichen Dichte und an dem verstörenden Soundtrack. Für mich einer der besten Filme der letzten Jahre!