Filme - Horror
V/H/S/94
V/H/S/94Filme - Horror | mit: Hopkins, Anna (Darsteller), Potenza, Christian (Darsteller), Tjahjanto, Timo (Regisseur)Bewertung:★★★★★ Es ist wieder da. Ich kann mich noch gut an den ersten Teil erinnern. Da gab es einen Beitrag, an den ich mich noch immer erinnere, der mich irgendwie nachhaltig geprägt hat. Da kann man mal sehen, wie es ist, wenn man gute Horrorfilme macht. Gemeint ist die Szene, als ein Mädchen ihren Freund umbringt und danach mit dem anderen Mörder Sex hat. Es war so mies und hinterhältig – ich habe selten so etwas Gemeines gesehen oder gelesen. Von daher war ich sehr gespannt auf die neue Reihe – und ein Stück weiter unten verrate ich euch, was ich davon halte.
„V/H/S/94“ kommt am 30. Oktober 2025 in die Läden, wobei diese Perle sicherlich nicht überall zu sehen sein wird. Die Laufzeit ist mit 1 Stunde und 44 Minuten angegeben, verantwortlich ist das Studio Indeed Film. Insgesamt erscheint der Streifen in sechs unterschiedlichen Mediabooks, wobei ihr ganz nach eurem Geschmack entscheiden könnt – gerade, weil drei Stilrichtungen vorgegeben sind. Ich habe im Übrigen Variante C im Schrank stehen – klassisch, nicht zu viel, nicht zu wenig. Handlung 1994: Nach der Entdeckung einer mysteriösen VHS-Kassette startet ein Sondereinsatzkommando der Polizei eine brutale Razzia in einem abgelegenen Lagerhaus. Die Soko trifft auf eine unheimliche Sekte, deren Sammlung von aufgezeichnetem Material eine albtraumhafte Verschwörung aufdeckt.
Wie in den Vorgängern besteht der Film aus mehreren Kurzgeschichten, die über die Rahmenhandlung miteinander verbunden sind. Jede Episode hat ihren eigenen Stil – mal blutig, mal bizarr, mal grotesk, aber immer auf ihre Art spannend und unvorhersehbar.BewertungZunächst zum Mediabook: Das ist wieder allererste Sahne! Die Aufmachung ist hochwertig, das Booklet schön gestaltet, und das ganze Paket wirkt einfach stimmig. Man merkt, dass hier Liebe zum Detail steckt – genau das, was Sammler wollen. Die Verarbeitung ist top, das Druckbild scharf und die Haptik richtig angenehm. Variante C ist für mich optisch das Highlight: schlicht, aber mit Charakter.
Zum Film selbst: „V/H/S/94“ ist eine deutliche Steigerung im Vergleich zu manchem Vorgänger. Der Film schafft es, das typische V/H/S-Feeling wiederzubeleben – dieses Gefühl, eine echte, alte, leicht verbotene VHS zu schauen, irgendwo zwischen Reality-TV, Found-Footage und Alptraum. Der Stil ist dreckig, verrauscht und bewusst ungeschliffen – genau das macht ihn so authentisch.
Besonders stark ist die Episode „The Subject“ – hier treffen Body-Horror, Sci-Fi und Wahnsinn aufeinander. Das Ganze erinnert fast an eine Mischung aus Cronenberg und Doom. Aber auch die anderen Segmente haben ihre Highlights und liefern ordentlich Atmosphäre.
Insgesamt bietet „V/H/S/94“ eine gelungene Mischung aus klassischem Found-Footage, dreckigem Retro-Charme und moderner Inszenierung. Es ist spürbar, dass die Macher Spaß an ihrem Konzept hatten – die Kreativität, die Abwechslung und der Mut, einfach mal wieder richtig abgedrehten Horror zu zeigen, tun der Reihe gut.
Fazit „V/H/S/94“ ist eine Rückkehr zu alter Stärke – roh, kompromisslos und verdammt unterhaltsam. Wer Found-Footage liebt, bekommt hier ein Fest aus Blut, Wahnsinn und 90er-Jahre-Nostalgie. Das Mediabook rundet das Ganze perfekt ab und macht den Film auch als Sammlerstück zu einem echten Highlight.
Kurz gesagt: „V/H/S/94“ ist nicht für schwache Nerven – aber genau das macht es aus. Ein würdiger Nachfolger und vielleicht sogar einer der besten Teile der gesamten Reihe.
ZURÜCK INS ARCHIV
„V/H/S/94“ kommt am 30. Oktober 2025 in die Läden, wobei diese Perle sicherlich nicht überall zu sehen sein wird. Die Laufzeit ist mit 1 Stunde und 44 Minuten angegeben, verantwortlich ist das Studio Indeed Film. Insgesamt erscheint der Streifen in sechs unterschiedlichen Mediabooks, wobei ihr ganz nach eurem Geschmack entscheiden könnt – gerade, weil drei Stilrichtungen vorgegeben sind. Ich habe im Übrigen Variante C im Schrank stehen – klassisch, nicht zu viel, nicht zu wenig. Handlung 1994: Nach der Entdeckung einer mysteriösen VHS-Kassette startet ein Sondereinsatzkommando der Polizei eine brutale Razzia in einem abgelegenen Lagerhaus. Die Soko trifft auf eine unheimliche Sekte, deren Sammlung von aufgezeichnetem Material eine albtraumhafte Verschwörung aufdeckt.
Wie in den Vorgängern besteht der Film aus mehreren Kurzgeschichten, die über die Rahmenhandlung miteinander verbunden sind. Jede Episode hat ihren eigenen Stil – mal blutig, mal bizarr, mal grotesk, aber immer auf ihre Art spannend und unvorhersehbar.BewertungZunächst zum Mediabook: Das ist wieder allererste Sahne! Die Aufmachung ist hochwertig, das Booklet schön gestaltet, und das ganze Paket wirkt einfach stimmig. Man merkt, dass hier Liebe zum Detail steckt – genau das, was Sammler wollen. Die Verarbeitung ist top, das Druckbild scharf und die Haptik richtig angenehm. Variante C ist für mich optisch das Highlight: schlicht, aber mit Charakter.
Zum Film selbst: „V/H/S/94“ ist eine deutliche Steigerung im Vergleich zu manchem Vorgänger. Der Film schafft es, das typische V/H/S-Feeling wiederzubeleben – dieses Gefühl, eine echte, alte, leicht verbotene VHS zu schauen, irgendwo zwischen Reality-TV, Found-Footage und Alptraum. Der Stil ist dreckig, verrauscht und bewusst ungeschliffen – genau das macht ihn so authentisch.
Besonders stark ist die Episode „The Subject“ – hier treffen Body-Horror, Sci-Fi und Wahnsinn aufeinander. Das Ganze erinnert fast an eine Mischung aus Cronenberg und Doom. Aber auch die anderen Segmente haben ihre Highlights und liefern ordentlich Atmosphäre.
Insgesamt bietet „V/H/S/94“ eine gelungene Mischung aus klassischem Found-Footage, dreckigem Retro-Charme und moderner Inszenierung. Es ist spürbar, dass die Macher Spaß an ihrem Konzept hatten – die Kreativität, die Abwechslung und der Mut, einfach mal wieder richtig abgedrehten Horror zu zeigen, tun der Reihe gut.
Fazit „V/H/S/94“ ist eine Rückkehr zu alter Stärke – roh, kompromisslos und verdammt unterhaltsam. Wer Found-Footage liebt, bekommt hier ein Fest aus Blut, Wahnsinn und 90er-Jahre-Nostalgie. Das Mediabook rundet das Ganze perfekt ab und macht den Film auch als Sammlerstück zu einem echten Highlight.
Kurz gesagt: „V/H/S/94“ ist nicht für schwache Nerven – aber genau das macht es aus. Ein würdiger Nachfolger und vielleicht sogar einer der besten Teile der gesamten Reihe.