Comic - Marvel
Waffe H #1 - Die ein Monster Armee
Waffe H #1 - Die ein Monster ArmeeComic - Marvel | mit: Greg Pak | Cory SmithBewertung:★★★★★ Das nenne ich nun wirklich einen Neustart. Marvel hat bekanntermaßen im Januar 2019 (hier in Deutschland) sein Programm auf Nummer eins gestellt und will dadurch natürlich viele Neuleser begeistern. Dann habe ich auch gleich einen Tipp: Mit „Waffe H“ erscheint ein wirklicher Neustart ohne Vorwissen. In anderen Serien, wie zum Beispiel im ersten Sammelband der „Champions“, muss man eben doch ein breites Fachwissen haben, um die Thematik zu verstehen. Und dann gibt es auch noch Wolverine und Hulk in einer Person! Geil! Handlung Das Waffe-X-Projekt hat Deadpool und Wolverine erschaffen. Nun haben sie es mit Waffe H übertrieben. Sie haben noch einmal einen drauf gesetzt und erschufen eine Mischung aus Hulk und Wolverine. Nur doof, dass sich das erschaffene Monster auf der Flucht vor seinen Peinigern befindet. Im realen Leben hört er im Übrigen auf den Namen Clay. Clay ist verheiratet und hat zwei Kinder. Da er seine Familie schützen möchte, kehrt er nicht nach Haus zurück, sondern versteckt sich in den Wäldern dieser Welt. Nun gibt es die Firma Roxxon und die wollen unbedingt den grauen Gammeriesen. Und so kommt es unweigerlich zur Jagd und Kampf zwischen den Mächten, in der dann auch Frau und Kind hineingezogen werden…BewertungJa, der Comic „Waffe H“ rockt. Action, Story und Humor sitzen. Der Leser wird bestens unterhalten mit der neuen Figur von Marvel. Erwartet nun keinen innovativen Quantensprung. Es ist wie bei einem guten Thriller. Es gab den Plot in seinen Grundzügen schon x-mal, doch dann kommt dieser eine Streifen daher und der zieht Dich mit. Und das ist „Waffe H“!
Sympathisch wird die Geschichte durch die kleinen Nebenhandlungen. Mal werden arme Arbeiter überfallen und dann taucht auch noch Dr. Strange auf. Ja, das Tor der Magie öffnet sich auch hier. Wie das alles zusammenpasst?! Ich kann und darf es nicht verraten, Ehrensache. Die einzelnen Stationen von Clay sind gut strukturiert. Er muss ständig aufpassen, dass er nicht erwischt wird. Dennoch kann er es nicht abschlagen, den Hilflosen zu helfen. Er ist ein guter Mensch, der versucht die Bestie in ihm nicht zu wecken, obwohl er sie eigentlich ziemlich gut unter Kontrolle hat. Er könnte seinem grünen Freund vielleicht mal ein wenig Nachhilfe geben…
Naja, worauf ich hinaus will: spannende Geschichte, die mit einem überraschenden Ende aufwartet. Hätte ich so nicht gedacht. Passt aber alles stimmig zusammen und der gekonnt inszenierte und typische Humor für Marvel sorgt für eine gute B-Note. Kommen wir noch kurz zu den Panels. Die werden dem Titelhelden gerecht und kommen sehr groß, sprich dominant daher. Haben mir im Ganze gut gefallen und tragen ihren Teil dazu bei, dass „Waffe H“ ein Erfolg ist.
Man-Thing möchte ich noch einmal gesondert erwähnen. Warum?! Nicht nur weil er eine Art Vorlage für DC war, die Swamp Thing erfunden haben, sondern weil ich ihn gerade erst in „Champions #1“ gesehen habe. Die Figur tauchte erstmals 1971 in „Savage Tales #1“ auf. Natürlich hatte kein geringer als Stan Lee die Idee für das grüne Ding. Fazit „Waffe H“ ist ein erfrischender Comic und ein richtiger Neustart, der Lust auf mehr macht. Gut und solide mit Action, Spannung, Familiengeschichte und einem Hulkoverine :-)
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Sympathisch wird die Geschichte durch die kleinen Nebenhandlungen. Mal werden arme Arbeiter überfallen und dann taucht auch noch Dr. Strange auf. Ja, das Tor der Magie öffnet sich auch hier. Wie das alles zusammenpasst?! Ich kann und darf es nicht verraten, Ehrensache. Die einzelnen Stationen von Clay sind gut strukturiert. Er muss ständig aufpassen, dass er nicht erwischt wird. Dennoch kann er es nicht abschlagen, den Hilflosen zu helfen. Er ist ein guter Mensch, der versucht die Bestie in ihm nicht zu wecken, obwohl er sie eigentlich ziemlich gut unter Kontrolle hat. Er könnte seinem grünen Freund vielleicht mal ein wenig Nachhilfe geben…
Naja, worauf ich hinaus will: spannende Geschichte, die mit einem überraschenden Ende aufwartet. Hätte ich so nicht gedacht. Passt aber alles stimmig zusammen und der gekonnt inszenierte und typische Humor für Marvel sorgt für eine gute B-Note. Kommen wir noch kurz zu den Panels. Die werden dem Titelhelden gerecht und kommen sehr groß, sprich dominant daher. Haben mir im Ganze gut gefallen und tragen ihren Teil dazu bei, dass „Waffe H“ ein Erfolg ist.
Man-Thing möchte ich noch einmal gesondert erwähnen. Warum?! Nicht nur weil er eine Art Vorlage für DC war, die Swamp Thing erfunden haben, sondern weil ich ihn gerade erst in „Champions #1“ gesehen habe. Die Figur tauchte erstmals 1971 in „Savage Tales #1“ auf. Natürlich hatte kein geringer als Stan Lee die Idee für das grüne Ding. Fazit „Waffe H“ ist ein erfrischender Comic und ein richtiger Neustart, der Lust auf mehr macht. Gut und solide mit Action, Spannung, Familiengeschichte und einem Hulkoverine :-)