Comic - Marvel
Waffe H #2
Waffe H #2Comic - Marvel | mit: Greg Pak , Ario Anindito , Guiu Vilanova Bewertung:★★★★★ Das Projekt „Waffe H“ hat eingeschlagen wie eine Bombe. Wer hätte es gedacht, dass ein Abklatsch zwischen HULK und Wolverine so gut funktioniert. Im ersten Teil haben wir einen Ex-Soldaten erlebt, der zerbrochen ist und nicht mehr zusammen mit seiner Familie lebt. Ein Anti-Held wie er im Buche steht und allen Noir-Fans ans Herz gewachsen ist. Nun geht es ins nächste Abenteuer für das graue Monster. Handlung Der Konzern Roxxon hat ein Portal geöffnet, das in die Welt Weirdworld führt. Dort gibt es Hexen, Monster und ähnliches. Waffe H wird mit einem Team beauftragt in diese Fantasy-Welt einzutauchen, um dort ein anderes Team zu retten. Der Konzernchef verspricht jedem Geld und das Waffe H nach dem Einsatz mit seiner Familie in Ruhe leben kann. Doch können sie dem Firmenchef trauen und was erwartet sie auf der anderen Seite des Portals?BewertungDer zweite Teil von „Waffe H“ ist immer noch gut, obwohl er das Niveau aus dem ersten Band nicht gänzlich halten kann. Das liegt einfach daran, dass es nunmehr um Action und Fantasy geht und nicht mehr um die Zerrissenheit. Er ehemalige Ex-Soldat, der alles richtig machen wollte, doch auch für Gräueltaten verantwortlich war, hat viel Balast in seinem Rucksack. Nun hat er an der Seite mit Captain America gekämpft und fühlt sich in seiner neuen Heldenrolle wohl.
Gleichwohl misstraut er dem Firmenchef von Roxxon. Aber da er Gutes tun will, lässt er sich auf das Abenteuer ein und startet die Rettungsmission. Die entführt uns in besagte Fantasy-Welt. So etwas ist gerade mächtig angesagt im Hause Marvel. Wir erinnern uns an dieser Stelle an die „Champions #2“ und „Deadpool“. Fantasy soll bekanntlich bei Nerds gut ankommen und von daher ist es sicherlich nicht verkehrt das Genre anzugehen. Ich für meinen Teil habe aber genug davon.
Auf den Leser warten aber noch ein, zwei, drei Wendungen, die für Abwechslung sorgen. Zumindest schlagen sie in eine andere Kerbe und geben der Handlung noch ein wenig Feuer. Der Humor kommt auch nicht zu kurz und eine Hexe von „der anderen Seite“ hat mir daher besonders gut gefallen. Ein kleines Biest, welches aber immer wieder tolle Momente hatte. Super Figur!
Die Zeichnungen sind dynamisch ansprechend, weisen einen kraftvollen Strich aus, sodass die Monster in actionlastigen Kämpfen gut zur Show gestellt werden. Für einen Superheldencomic durchaus sehr ansprechend!
Fazit Die vorzeitige Finalausgabe von „Waffe H“ ist immer noch eine gute Geschichte, wohlgleich der erste Sammelband von Panini besser war.
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Gleichwohl misstraut er dem Firmenchef von Roxxon. Aber da er Gutes tun will, lässt er sich auf das Abenteuer ein und startet die Rettungsmission. Die entführt uns in besagte Fantasy-Welt. So etwas ist gerade mächtig angesagt im Hause Marvel. Wir erinnern uns an dieser Stelle an die „Champions #2“ und „Deadpool“. Fantasy soll bekanntlich bei Nerds gut ankommen und von daher ist es sicherlich nicht verkehrt das Genre anzugehen. Ich für meinen Teil habe aber genug davon.
Auf den Leser warten aber noch ein, zwei, drei Wendungen, die für Abwechslung sorgen. Zumindest schlagen sie in eine andere Kerbe und geben der Handlung noch ein wenig Feuer. Der Humor kommt auch nicht zu kurz und eine Hexe von „der anderen Seite“ hat mir daher besonders gut gefallen. Ein kleines Biest, welches aber immer wieder tolle Momente hatte. Super Figur!
Die Zeichnungen sind dynamisch ansprechend, weisen einen kraftvollen Strich aus, sodass die Monster in actionlastigen Kämpfen gut zur Show gestellt werden. Für einen Superheldencomic durchaus sehr ansprechend!
Fazit Die vorzeitige Finalausgabe von „Waffe H“ ist immer noch eine gute Geschichte, wohlgleich der erste Sammelband von Panini besser war.