Game - Action
Wald der Lichter
Wald der LichterGame - Action | mit: Anna Oppolzer und Stefan KloßBewertung:★★★★★ Anna Oppolzer und Stefan Kloß haben das nächste Kinderspiel für den Schmidt-Spiele Verlag (Drei Magier) kreiert. Alles schön ansehnlich und das Spiel kann bzw. muss man im der Verpackung spielen. Aktuell ist das für mich immer ein Highlight. Ich fand das zum Beispiel bei „Mystery House“ oder „Fitzek – Killer Cruise“ schon sehr faszinierend. Ökonomisch und ökologisch in Szene gesetzt und daher zieht mich die Idee irgendwie magisch an. Die Spielmechanik von „Wald der Lichter“ ähnelt in gewisser Art und Weise der von „Mystery House“. Es geht in beiden Editionen darum etwas durchzuschieben bzw. durchzublicken.
Gespielt werden sollte ab fünf Jahren. Eine Partie ist mit zwei bis vier Leuten zu spielen und dauert ca. 20 Minuten. Handlung Wald der Lichter, Drei Magier Spiele. Im Lichterwald ist es dunkel geworden, denn der Wichtelschatz wurde vom bösen Gunthart gestohlen. Dieser Schatz ist nicht irgendein Schatz, er ist etwas ganz Besonderes. Denn nur er bringt den Wald zum Leuchten. Auf der Flucht hat Gunthart die Schätze im Wald versteckt und sie mit einem Zauber belegt: Nur, wenn die Schätze in der richtigen Reihenfolge zurückgebracht werden, bricht der Zauber und der Wald kann wieder leuchten. Der Wichtelkönig Fridolin der 7te hat euch geschickt, um die einzelnen Schätze zu finden. Merkt euch also gut, wo die Schätze versteckt sind, damit ihr sie dem König zurückbringen könnt. Er wird euch sehr dankbar sein.
BewertungMein Sohn hat noch nicht das Alter von fünf Jahren erreicht. Dennoch hat er eine Menge Spaß mit „Wald der Lichter“ Er schob die Karten nur allzu gerne durch den Wald und nutzte das Spielbrett als eine Art Memory-Puzzle. Ihr seht, man kann sich auch gerne seine eigenen Regeln machen, um auf seine Kosten zu kommen.
Die richtigen Regeln sind einfach und schnell verständlich. Die älteren Kids werden zusammen mit ihren Eltern (wir haben wegen Corona nur mit zwei Erwachsenen getestet) eine Menge Spaß haben, davon sind wir überzeugt. Auf der einen Seite ist das klassische „Memory“ sehr beliebt und daher wird das Merken und Suchen die Kinder beflügeln, sodass die quasi Erweiterung den Endeckergeist wecken wird.
Schön sind auch die unterschiedlichen Varianten, die durch mehrere Schablonen garantiert werden. Es sind also immer wieder wo anders die Artefakte zu finden. Zumindest, wenn ihr die Möglichkeit nutzen möchtet. Das Material ist optisch schön gestaltet. Die Illustrationen sorgen für das nötige Wald-Feeling und erzeugen Atmosphäre. Kleiner Wermutstropfen ist, dass die schwarzen Schiebeplättchen am Anfang noch sehr hacken können. Manche flutschen sofort und andere wollen ein wenig abgenutzt werden, bevor sie gleichermaßen dahingleiten. Dieser Umstand lässt sich aber aushalten.
Für die nötige Geheimnistuerei sorgt eine Art Löschpapier, dass die Artefakte gekonnt abblenden, sodass der Spieler wirklich ein helles Spielblättchen hinter schieben muss, damit das Symbol zum Vorschein kommt. Da auch die Zeichnungen in diesem Bereich recht ruckelhaft sind, hat man kaum eine Chance zu Schummeln.
Fazit „Wald der Lichter“ ist ein tolles Memory-Spiel für unsere Kleinen, die auf eine abenteuerliche Endeckerreise im Wald mitgenommen werden.
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Gespielt werden sollte ab fünf Jahren. Eine Partie ist mit zwei bis vier Leuten zu spielen und dauert ca. 20 Minuten. Handlung Wald der Lichter, Drei Magier Spiele. Im Lichterwald ist es dunkel geworden, denn der Wichtelschatz wurde vom bösen Gunthart gestohlen. Dieser Schatz ist nicht irgendein Schatz, er ist etwas ganz Besonderes. Denn nur er bringt den Wald zum Leuchten. Auf der Flucht hat Gunthart die Schätze im Wald versteckt und sie mit einem Zauber belegt: Nur, wenn die Schätze in der richtigen Reihenfolge zurückgebracht werden, bricht der Zauber und der Wald kann wieder leuchten. Der Wichtelkönig Fridolin der 7te hat euch geschickt, um die einzelnen Schätze zu finden. Merkt euch also gut, wo die Schätze versteckt sind, damit ihr sie dem König zurückbringen könnt. Er wird euch sehr dankbar sein.
BewertungMein Sohn hat noch nicht das Alter von fünf Jahren erreicht. Dennoch hat er eine Menge Spaß mit „Wald der Lichter“ Er schob die Karten nur allzu gerne durch den Wald und nutzte das Spielbrett als eine Art Memory-Puzzle. Ihr seht, man kann sich auch gerne seine eigenen Regeln machen, um auf seine Kosten zu kommen.
Die richtigen Regeln sind einfach und schnell verständlich. Die älteren Kids werden zusammen mit ihren Eltern (wir haben wegen Corona nur mit zwei Erwachsenen getestet) eine Menge Spaß haben, davon sind wir überzeugt. Auf der einen Seite ist das klassische „Memory“ sehr beliebt und daher wird das Merken und Suchen die Kinder beflügeln, sodass die quasi Erweiterung den Endeckergeist wecken wird.
Schön sind auch die unterschiedlichen Varianten, die durch mehrere Schablonen garantiert werden. Es sind also immer wieder wo anders die Artefakte zu finden. Zumindest, wenn ihr die Möglichkeit nutzen möchtet. Das Material ist optisch schön gestaltet. Die Illustrationen sorgen für das nötige Wald-Feeling und erzeugen Atmosphäre. Kleiner Wermutstropfen ist, dass die schwarzen Schiebeplättchen am Anfang noch sehr hacken können. Manche flutschen sofort und andere wollen ein wenig abgenutzt werden, bevor sie gleichermaßen dahingleiten. Dieser Umstand lässt sich aber aushalten.
Für die nötige Geheimnistuerei sorgt eine Art Löschpapier, dass die Artefakte gekonnt abblenden, sodass der Spieler wirklich ein helles Spielblättchen hinter schieben muss, damit das Symbol zum Vorschein kommt. Da auch die Zeichnungen in diesem Bereich recht ruckelhaft sind, hat man kaum eine Chance zu Schummeln.
Fazit „Wald der Lichter“ ist ein tolles Memory-Spiel für unsere Kleinen, die auf eine abenteuerliche Endeckerreise im Wald mitgenommen werden.