Game - Shooter
World War Z
World War ZGame - Shooter | mit: Bewertung:★★★★★ Auf die Buchverfilmung folgt das gleichnamige Spiel. „World War Z“ wurde auf der Kinoleinwand u.a. von Brat Pitt gespielt. Jedoch blieben eher die schnellen Zombie-Horden im Gedächtnis, sodass man nun im Videospiel eben auch die Untoten-Invasion niederballern möchte. Wie schlagen sich die Speed-Schleicher? Handlung Egal wo, die komplette Menschheit steht vor der vollkommenen Vernichtung. Es gibt nur noch wenige Helden, die sich tapfer den Massen an Zombies entgegenstellen. Sie müssen sich verbünden, denn alleine haben sie keine Chance. In der realen Welt können bis zu vier Spieler den Anflug der Zombie-Schwärme stoppen. Der Gamer muss sich dabei auf der ganzen Welt behaupten, sodass ein Einsatz in Moskau genauso wahrscheinlich ist, wie einer in den Vereinigten Staaten von Amerika. Trailer BewertungDas Horror-Spiel kommt mit der wohl größten Gegner-Horde daher, die ich jemals in einem Shooter erleben durfte. Dabei wirken die Zombies sehr gut animiert und sind ein wahrer Augenschmaus. Doch im Laufe des Spiels nutzt sich dieser Effekt zu schnell ab. Vor allem, weil die zahlenmäßig überlegenden Gegner keine wirkliche Gefahr darstellen, zu schnell beziehungsweise zu einfach werden sie besiegt. Es sind eher die besonderen Zombies, die für Abwechslung sorgen. Parallelen zu „Left 4 Dead“ kommen zum Vorschein. Es gibt sicherlich Figuren, die sehr leicht austauschbar wären.
Die Nebenaufgaben sind ebenfalls ganz nett. Aber auch sie haben einen zu großen Abnutzungseffekt. Gleichermaßen verhält sich die Story von „World War Z“. Vielleicht sind es auch die Synergieeffekte des Films, jedoch ist die Handlung nicht sonderlich interessant. Die Nebenfiguren wirken ebenfalls blass.
Spielt man auf einem höheren Schwierigkeitsgrad werden die Waffen und die Munition weniger, sodass der Gamer sich mehr auf das Anschleichen konzentrieren muss. Wie wir es zum Beispiel aus der Serie „The Walking Dead“ her kennen, locken Geräusche die Untoten an. Noch erwähnenswert ist, dass der Spieler im Laufe der Level seine Waffen aufmotzen kann.
Nun ist „World War Z“ kein schlechtes Spiel. Die oben aufgeführten Kritikpunkte sollen nur verdeutlichen, dass es eben auch kein Gutes ist. Ich hatte durchaus meinen Spaß und das anfängliche Ausschalten der Killerschwärme hat Laune gemacht, dennoch reicht es im Ganzen nicht, um zu sagen, dass man es unbedingt im Schrank stehen haben muss. Wer allerdings gerne online zockt, der kommt auf seine Kosten.
Fazit „World War Z“ ist nicht gut und nicht schlecht. Es gibt einige Highlights, die sich allerdings mit der Zeit abnutzen.
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Die Nebenaufgaben sind ebenfalls ganz nett. Aber auch sie haben einen zu großen Abnutzungseffekt. Gleichermaßen verhält sich die Story von „World War Z“. Vielleicht sind es auch die Synergieeffekte des Films, jedoch ist die Handlung nicht sonderlich interessant. Die Nebenfiguren wirken ebenfalls blass.
Spielt man auf einem höheren Schwierigkeitsgrad werden die Waffen und die Munition weniger, sodass der Gamer sich mehr auf das Anschleichen konzentrieren muss. Wie wir es zum Beispiel aus der Serie „The Walking Dead“ her kennen, locken Geräusche die Untoten an. Noch erwähnenswert ist, dass der Spieler im Laufe der Level seine Waffen aufmotzen kann.
Nun ist „World War Z“ kein schlechtes Spiel. Die oben aufgeführten Kritikpunkte sollen nur verdeutlichen, dass es eben auch kein Gutes ist. Ich hatte durchaus meinen Spaß und das anfängliche Ausschalten der Killerschwärme hat Laune gemacht, dennoch reicht es im Ganzen nicht, um zu sagen, dass man es unbedingt im Schrank stehen haben muss. Wer allerdings gerne online zockt, der kommt auf seine Kosten.
Fazit „World War Z“ ist nicht gut und nicht schlecht. Es gibt einige Highlights, die sich allerdings mit der Zeit abnutzen.